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Montag, 02 Oktober 2017 12:03

5 Jahre im neuen Gerätehaus

5 Jahre im neuen Feuerwehrhaus an der Höntroper Straße 97

Vor genau 5 Jahren sind die Löscheinheiten Höntrop und Eppendorf in das neu errichtete Feuerwehrhaus an der Höntroper Straße 97 eingezogen.

Zeit, um noch einmal zürck zu blicken.
Der 1902 gegründete Löschzug Höntrop hat bisher zwei Feuerwehrhäuser bezogen. Nach der Übergangsphase in den Anfangsjahren erfolgte am 25. Oktober 1908 die Übergabe des ersten Gerätehauses an der Friehoffstraße und des Steigerturms an die Wehr. Der Turm wurde 1951 verschrottet. Das Gebäude Friehoffstraße steht heute noch; seit 1908 fanden dort monatliche Übungsdienste statt.

Höntrop wuchs stetig, also war die Motorisierung nötig. 1928 erhielt der Zug den alten Mannschaftswagen der Feuerwehr Wattenscheid und besaß damit als einer der ersten freiwilligen Löschzüge in Wattenscheid ein motorisiertes Fahrzeug.
In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Feuerwehr eine Abteilung der Polizei. Es entstanden aus der Berufsfeuerwehr die Feuerschutzpolizei und aus der Freiwilligen Feuerwehr die Feuerlöschpolizei. Die Feuerwehrmänner wurden als Hilfspolizisten vereidigt.
An der Höntroper Str. 71 befand sich zu der Zeit eine Polizeiwache mit angrenzendem Pferdestall für Polizeipferde sowie einem Luftschutzbunker. Nach Auflösung der Stallungen zog die damalige Feuerlöschpolizei dort ein.
1945 wurde unter Leitung von Oberbrandmeister Heinrich Halwer der Löschzug Höntrop reaktiviert. Als Domizil diente seitdem das Gebäude an der Höntroper Straße 71. Aus den Stallungen entstanden eine Fahrzeughalle, ein Schulungsraum, Umkleiden sowie Sanitärräume.
Aber auch dieses Gerätehaus wurde für die neuen Löschfahrzeuge zu klein und bot nicht genügen Raum für Umkleiden und Ausbildung.

Im Oktober 2012 war es dann soweit und die Löscheinheit Höntrop konnte zusammen mit den Kollegen aus Eppendorf das neue Feuerwehrhaus beziehen. Ausgewählte Bilder der Einweihung und des Einzuges haben wir euch angehängt.

Montag, 02 Oktober 2017 12:02

Neuer B1

Wir gratulieren unserem Kameraden Jan zu seinem Neuen beruflichem Lebensabschnitt und wünschen viel Erfolg für die kommende 18-Monatige Grundausbildung bei der Berufsfeuerwehr Bochum! ??

(MRi)

Freitag, 29 September 2017 12:00

Einsatz

geschrieben von

Abschlussmeldung zum Brand „Obere Stahlindustrie“

Das Feuer ist aus. Alle Warnungen sind aufgehoben. Der brennende Speermüllhaufen ist durch das THW aus der Halle transportiert worden. Nun beginnt die Nachaufsicht, diese wird durch die Firma durchgeführt. Insgesamt wurden 35 Atemschutzgeräte und 64 Filter eingesetzt. Zu Spitzenzeiten waren 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 20 Kräfte des THW im Einsatz. Über drei Wasserswerfer und mehrerer Strahlrohre wurden bis zu ca. 4.000l Wasser pro Minute abgegeben. Auch in den Morgenstunden konnten keine erhöhten Schadstoffwerte gemessen werden.
#fwbo

 

© Feuerwehr Bochum

In den Abendstunden am Freitag, den 22. September 2017, hat eine Übung der Freiwilligen Feuerwehr Bochum Abschnitt I (West) stattgefunden. Das Szenario stellte sich so dar, dass gegen 19:30 Uhr durch die Firma Christoph Dewender die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeschlossenen Person in einem PKW alarmiert wurde. Dieser Unfall wurde durch einen Explosionsknall in einer nahegelegenen ehemaligen Produktionshalle ausgelöst. Schnell rückte die Löscheinheit Heide mit 2 Löschfahrzeugen und einem Rüstwagen zur Einsatzstelle aus.
Parallel zu dem Verkehrsunfall wurde durch die Übungsleitung ein Unfall in einer alten Produktionshalle am Watermannsweg simuliert. In Folge einer Verpuffung war es zu einem Folgebrand in dieser alten Produktionshalle der ehemaligen Firma „Hamacher“ gekommen. Mehrere Anrufer meldeten einen Explosionsknall und eine starke Rauchentwicklung aus dieser Produktionshalle.
Fünf verletzten Personen konnte sich noch ins Freie retten und weitere 7 Personen wurden noch vermisst. Sie wurden im Vorfeld durch die Abteilung der Notfalldarstellung des Jugendrotkreuzes Wattenscheid realistisch geschminkt, so dass die anrückenden Einsatzkräfte der Löscheinheiten Günnigfeld, Wattenscheid-Mitte, Höntrop, Eppendorf und Dahlhausen in der ersten Phase mit authentischen Verletzungen konfrontiert waren. Ein brennender Haufen trockener Paletten und die mit Nebelmaschinen stark verrauchte Halle rundeten das realistische Übungsszenario ab.
Das Übungsziel beschrieb zum einen das effiziente und effektive Einsetzen der vorgehenden Trupps unter Atemschutz, das Absuchen von großen verrauchten Räumen bei nahezu Nullsicht, das Löschen der Folgebrände, die Zusammenarbeit der verschiedenen Löscheinheiten untereinander sowie die patientengerechte Rettung einer eingeschlossenen Person aus einem PKW.
Zur Suche der Personen wurden über 10 Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Alle Personen wurden gerettet, dem Rettungsdienst übergeben und das Feuer wurde mit 5 Strahlrohren gelöscht, so dass die Übung nach ca. 2 Stunden beendet werden konnte. Insgesamt nahmen an der Übung 70 Einsatzkräfte der Löscheinheiten Günnigfeld, Heide, Wattenscheid-Mitte, Höntrop, Eppendorf, Dahlhausen, sowie der Sondereinheit Verpflegung teil.
Bei einer kurzen Nachbesprechung konnte festgestellt werden, dass die Übungsleitung wie auch die Teilnehmer mit dem Ablauf der Übung sehr zufrieden waren.
Ein großes Dankschön gilt den Firmen „Abschleppdienste und Transporte Christoph Dewender“ sowie „Abschleppdienst Markus Klotzbach GmbH“ für das Bereitstellen der Unfallfahrzeuge und dem technischen Equipment. Ein weiteres großes Dankeschön gilt Berthold Bullman, dem Eigentümer der Liegenschaft ehemalige Firma „Hamacher“, für die Unterstützung und Möglichkeit der Nutzung der alten Produktionshalle am Watermannsweg.
#fwbo

Montag, 18 September 2017 11:56

Einsatz

geschrieben von

Einsatz 026 | 18.09.2017 | 19:25 Uhr

Alarmstufe: F 2
Einsatzort: Narzissenstrasse
Stärke: 1/2/9
Einsatzende: 20:00

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