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Mittwoch, 06 Juni 2012 00:00

Bombenentschärfung im Wiesental

Bombenentschärfung im Wiesental - 4000 Personen mussten evakuiert werden

 

Am Mittwoch, den 23. Mai 2012 wurde im Rahmen von Luftbildauswertungen eine 10-Zentner Fliegerbombe im Wiesental, unweit der der Kulmer Straße, gefunden. Die Bombe wurde am Dienstagnachmittag entschärft. Zuvor mussten ca. 4.000 Personen aus der Umgebung ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Durch den Kampfmittelräumdienst war zuvor ein Evakuierungsradius von 350 – 500 Metern vorgegeben worden.

Am Dienstagmorgen wurde ab 09:30 Uhr mit den Evakuierungsmaßnahmen begonnen. Für die Bevölkerung standen zwei Betreuungsstellen zur Verfügung, in denen insgesamt 62 ältere Personen betreut wurden. 35 Personen wurden im Rahmen der Evakuierung mit Krankenwagen entweder zu den Betreuungsstellen oder ins nahegelegene Bergmannsheil transportiert. In zwei Fällen wollten Anwohner ihre Wohnungen nicht verlassen. Erst nach eindringlicher Aufforderung durch die Polizei konnten auch diese Wohnungen evakuiert werden. Außerdem mussten in mehreren Fällen Wohnungstüren geöffnet werden, da sich bettlägerige Personen in den Wohnungen befanden, die ihre Tür nicht selbstständig öffnen konnten.

Um nicht Teile des Bergmannsheils evakuieren zu müssen, wurde mit vier Überseecontainern eine Splitterschutzwand auf der Kulmer Straße errichtet. Hierzu wurde der Feuerwehrkran der Feuerwehr Bochum eingesetzt. Die Überseecontainer wurden anschließend mit zehn 1.000 Liter Tanks beschwert.

Nachdem der Bereich um 15:15 Uhr komplett geräumt worden war, entschärften die Kampfmittelbeseitiger die englischer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Um 15:35 Uhr war die Entschärfung beendet und alle Sperrmaßnahmen konnten aufgehoben werden.

Insgesamt waren 175 Einsatzkräfte von Feuerwehr (Berufsfeuerwehr und alle Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr), dem Deutschen Roten Kreuz und den Maltesern im Einsatz.

Sonntag, 29 Juli 2012 00:00

Gefahrguteinsatz im Stadtbad

Uhrzeit: 07:33

Einsatzort: Massenbergstraße

Stadtteil: Innenstadt

 

Am Samstagmorgen ist im Stadtbad an der Massenbergstraße eine Wasserleitung im Technikraum des Schwimmbades gebrochen. Eine Angestellte bemerkte dies und informierte die Feuerwehr. Das Wasser stand im Keller auf einer Fläche von 3.600 m² ca. 50 cm hoch. Da sich im Kellerbereich auch Desinfektionsmittel für den Schwimmbadbetrieb befanden, mussten sich die Einsatzkräfte mit Chemikalienschutzanzügen gegen die möglicherweise freigesetzten Substanzen schützen. Messungen ergaben jedoch, dass außer einer Geruchsbelästigung keine weitere Gefahr bestand, da das Wasser die Chemikalien stark verdünnt hatte. Durch die drei eingesetzten Trupps wurden insgesamt 20 Kanister à 25 Liter mit Chemikalien geborgen, die am Hauseingang von weiteren Feuerwehrkräften entgegen genommen wurden. Nach Begutachtung und anschließender Reinigung der Kanister wurden Diese dem Betreiber wieder übergeben.

Durch das Wasser wurde die Elektrik im Kellerbereich zum Teil schwer beschädigt, was zur Folge hatte, dass der Strom im gesamten Gebäude abgestellt werden musste. Da die Reparaturarbeiten an der Wasserleitung weiter andauern, sind Teile des Gebäudes immer noch ohne Frischwasserzulauf. 

Das Abpumpen der rund 1.800 m3  Liter Wasser dauerte mehrere Stunden, hierfür wurden Tauchpumpen eingesetzt. Der Einsatz konnte erst um 16:15 Uhr beendet werden.

Insgesamt war die Feuerwehr Bochum mit 35 Einsatzkräften vor Ort. Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr unterstützten hierbei die Berufsfeuerwehr.

© notfallinfo bochum

Freitag, 31 August 2012 00:00

Salzsäureaustritt im Opelwerk 2

In der Nacht zu Donnerstag (30.08.2012)  kam es im Opelwerk 2 zu einem Salzsäureaustritt. In einer Halle  liefen etwa 40 Liter 33%iger Salzsäure aus einer Pumpe aus. Verletzt wurde niemand.

Um 01:05 Uhr wurde der Leitstelle durch das Brandschutzmanagement der Firma Opel ein Salzsäureaustritt im Opelwerk 2 gemeldet. In einer Halle für die Wasseraufbereitung waren aus einer Säurepumpe ca. 40 Liter 33%iger Salzsäure ausgetreten. Die Säure wurde durch Einsatzkräfte in Chemikalienschutzanzügen mit Wasser stark verdünnt. Die Flüssigkeit wurde in einem Rückhaltebecken unter der Halle aufgefangen. Mit Lüftern wurde die Halle belüftet. Messungen im direkten Umfeld verliefen komplett negativ. Die gesamten Einsatzmaßnahmen gestalteten sich als sehr zeitaufwendig, da der Einsatz aufgrund der hohen Belastung der Einsatzkräfte unter Chemikalienschutzanzügen sehr personalintensiv war. Insgesamt war die Feuerwehr Bochum mit 40 Einsatzkräften vor Ort, wobei die Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheit Brandwacht der Freiwilligen Feuerwehr und einen Mitarbeiter der Firma Opel unterstützt wurde. Um 06:50 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.
Mittwoch, 02 Januar 2013 00:00

Elsa-Brändström-Straße 60 brennt Baum

Den ersten Einsatz im Jahr 2013 absolvierte die Löscheinheit Höntrop am 01.01.2013 um 00:25 Uhr.

An der Elsa-Brändström-Straße 60 brannte ein Baum.

Am 07.01.2013 um 19:51 Uhr wurde die Löscheinheit Höntrop zu einem Feuer der Alarmstufe  F 2, "Vincenzstraße 31 Rauchentwicklung im Haus vermtl. MIG" gerufen.

Bei Entreffen der Löscheinheit Höntrop stellte sich heraus, dass kein Eingreifen mehr notwendig ist.

Die 19 Einsatzkräfte aus Höntrop konnten daher kurze Zeit später wieder einrücken.

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