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Uhrzeit: 09:00 - 15:00 Uhr

Starkregen mit bis zu 70 Liter pro Stunde und Quadratmeter sorgte am Dienstagvormittag für eine hohe Einsatzbelastung bei der Feuerwehr Bochum. In insgesamt 21 Fällen liefen Keller und Wohnungen teilweise bis zu 50 cm voll Wasser. Besonders stark betroffen war der Stadtteil Langendreer. Im Bereich Heinrich-Gustav-Str. / Gasstraße / Auf dem Holln stand zeitweise die gesamte Straße unter Wasser und mehrere Keller liefen voll. An der Straße Ecksee trat der Kirchharpener Bach über die Ufer und Wasser lief auch hier in den Keller eines Wohnhauses. Glücklicherweise blieben alle Einsätze ohne Verletzte.

Die Feuerwehr war mit 75 Einsatzkräften im Einsatz, wobei die Berufsfeuerwehr durch fünf Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt wurde.

 

Die Löscheinheit Höntrop wurde zu insgesamt drei Einsätzen alarmiert.

 

Quelle: notfallinfo-bochum.de

Freitag, 10 September 2010 00:00

Feuer in einem Studentenwohnheim

Uhrzeit: 11:53 Uhr  

Einsatzort: Laerholzstraße  

Stadtteil: Querenburg

 

Am Donnerstagmittag, den 09.09.20 kam es vermutlich durch Schleifarbeiten im Dachbereich zu einem Feuer in der Zwischendecke eines Studentenwohnheimes an der Laerholzstraße. Um 11:53 Uhr meldete ein Handwerker den Brand bei der Leitstelle der Feuerwehr.

 

Bei dem Objekt handelt es sich um zwei mehrgeschossige Wohnhäuser, die durch ein eingeschossiges Bauteil verbunden sind. Das Feuer brach in der Zwischendecke dieses Verbindungstraktes zwischen den Wohnräumen und dem Dach aus.

 

Beim Eintreffen des ersten Löschzuges konnten die Einsatzkräfte eine Rauchentwicklung und Flammenschein in der Zwischendecke feststellen. Sehr schnell breiteten sich die Flammen in alle Richtungen des Gebäudes aus, da es keine bauliche Trennung im Bereich des Verbindungsgebäudes gab. Durch die Feuerwehr wurden alle drei Gebäude geräumt. 7 Personen mussten mittels Fluchthauben durch den zum Teil leicht verrauchten Treppenraum gerettet werden. 4 Personen wurden mit Verdacht auf eine leichte Rauchvergiftung in ein Krankenhaus transportiert. Zudem wurden zwei Ponnys, die sich unmittelbar neben dem Gebäude im Rauch befanden, in einen sicheren Bereich gebracht. 

 

Um die Flammen löschen zu können wurden über 80 Einsatzkräfte zur Laerholzstraße alarmiert. Die Brandbekämpfung gestaltete sich als äußerst personal- und materialintensiv. Immer wieder stürzten Teile der Deckenkonstruktion ein und die Brände flammten wieder auf. Teile der Decke mussten zudem mit speziellen Sägen geöffnet werden, um an die Glutnester zu gelangen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten die Arbeiten nahezu alle unter schwerem Atemschutz verrichtet werden. Zur Brandbekämpfung kamen 4 Strahlrohre sowie ein Schaumrohr teilweise über eine Drehleiter zum Einsatz. Nach dem der Brand gegen 16 Uhr unter Kontrolle war, mussten noch bis in die Nacht weite Teile des Daches geöffnet werden, um die Zwischendecke mit Schaum fluten zu können.Erst nach knapp 10 1/2 Stunden konnte der Einsatz um 22:30 Uhr endgültig beendet werden. Eine Kontrolle der Brandstelle um 00:00 Uhr verlief ohne Feststellungen.

 

Insgesamt wurden bei den Löscharbeiten 2.500 Liter Schaummittel und 80 Atemschutzgeräte verbraucht.

 

Neben der Berufsfeuerwehr waren auch 13 der 15 Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz, entweder direkt an der Einsatzstelle oder zur Besetzung der Berufsfeuerwehrwachen. Insgesamt wurden 115 Einsatzkräfte eingesetzt.

 

Aufgund der starken Rauchentwicklung und der damit verbundenen Geruchsbelästigung wurde die Bevölkerung in der nahen Umgebung durch Radiodurchsagen aufgeforder, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Messungen mit einem Messfahrzeug verliefen negativ.

Da große Bereiche des Studentenwohnheims nicht mehr bewohnbar sind, wurden 6 Personen durch den Betreiber des Wohnheims untergebracht, weitere 50 Personen suchten sich selbstständig eine Unterkunft.

 

 

Quelle: Notfallinfo-Bochum.de

 

 

 

Die Löscheinheit Höntrop übernahm kurz nach ihrem Eintreffen die gesamte Atemschutzüberwachung und hat bei der Bereitstellung von Atemschutzgeräten am GW-ASU unterstützt.

 

Mittwoch, 03 November 2010 00:00

Bürogebäude durch Feuer zerstört

Bei einem Feuer am frühen Morgen wurde das Verwaltungsgebäude einer Autowerkstatt an der Burgstraße im Industriegebiet Wattenscheid West vollständig zerstört.

Um 02:41 Uhr meldete ein Passant einen unklaren Feuerschein im Industriegebiet Wattenscheid West. Beim Eintreffen der zuständigen Feuerwache Wattenscheid nur wenige Minuten später brannte das Bürogebäude einer Autowerkstatt im Kreuzungsbereich Burgstraße Ecke Friedrich- Lueg- Straße in voller Ausdehnung. Flammen schlugen bereits aus mehreren Fenstern des ersten Obergeschosses und auch das Dach war bereits durchgebrannt. Das Feuer drohte auf eine angrenzende Halle überzugreifen.
Durch einen massiven Löschangriff von drei Seiten mit insgesamt 6 Strahlrohren konnte ein Übergreifen verhindert werden. Auch zwei Drehleitern kamen dabei zum Einsatz. Nach etwa 45 Minuten war der Brand unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch als äußerst schwierig, da das Gebäude aufgrund von Einsturzgefahr nicht betreten werden konnte. Mit einem Schaumrohr wurde die Brandstelle daher über eine Drehleiter eingeschäumt. Auch Teile der Dachkonstruktion mussten entfernt werden, um alle Glutnester zu löschen. Die Arbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin.

Insgesamt waren 62 Einsatzkräfte vor Ort, wobei die Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheiten Höntrop, Eppendorf und Bochum- Mitte unterstützt wurde. Zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle:[http://www.wattenscheid.net/scripte/wat_neues.pl?ACTION=DETAIL&NNR=12513&THEME=start]
Fotos: © Ulli Weber

Durch heftigen Starkregen mit Wassermengen bis zu 20 Liter pro Quadratmeter in der Stunde kam es heute von 05:50 Uhr bis 14:30 Uhr zu insgesamt 195 regenbedingten Einsätzen.

Zunächst meldeten sich immer wieder Autofahrer, die in bis zu 50 cm tiefen Pfützen stecken geblieben waren und die ihre Fahrzeuge nicht verlassen konnten. Alle Personen konnten zeitnah befreit werden, verletzt wurde niemand. Im folgenden Verlauf wurden immer mehr überflutete Keller gemeldet.

Ein besonders spektakulärer Einsatz ereignete sich im Bereich Gartenstraße / Eppendorfer Straße. Dort brach der Deich eines Regenrückhaltebeckens, wodurch etwa 15.000 Kubikmeter Wasser ausliefen. Diese Wassermassen überfluteten schlagartig ein angrenzendes Regenrückhaltebecken welches daraufhin ebenfalls überlief. Im Folgenden wurden auf der Hesternstraße zwei Wohnhäuser überflutet. In beiden Wohnhäusern liefen die Souterrainwohnungen vollständig voll Wasser. Eine Bewohnerin konnte sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen. Sie blieb unverletzt. Derzeit sind Feuerwehr und das Technische Hilfswerk im Einsatz, um mit insgesamt 8 Pumpen die Wassermassen zu beseitigen. 12 Kubikmeter pro Minute können abgepumpt werden, weitere Pumpen sind angefordert. Außerdem muss der Deich mit 1000 Sandsäcken gesichert werden.

Die Feuerwehr Bochum ist seit 6 Uhr mit sämtlichen Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr im Einsatz. Auch das Technische Hilfswerk unterstützt die Aufräumarbeiten. Insgesamt sind über 200 Feuerwehrmänner und 50 Helfer des Technischen Hilfswerkes eingesetzt.

 

Quelle: notfallinfo-bochum.de

 

Bilder in der Bildergalerie und auf folgenen Seiten:


Notfallinfo-Bochum

http://www.notfallinfo-bochum.de/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=328:13112010-starkregen-in-bochum-feuerwehr-seit-550-uhr-im-dauereinsatz&catid=77:einsaetze-november-2010&Itemid=86

WAZ:

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Feuerwehr-und-THW-in-Bochum-im-Dauereinsatz-id3937987.html

Freitag, 19. November 2010      

Uhrzeit: 01:46 Uhr     

Einsatzort: U-Bahnhof Rathaus Nord     

Stadtteil: Innenstadt

 

Als in der Leitstelle der Feuerwehr in der Nacht zu Freitag um 01:46 Uhr drei Anrufe eingingen, die eine starke Rauchentwicklung aus dem U-Bahntunnel am Rathaus meldeten, befürchteten die Einsatzkräfte zunächst das Schlimmste. Sofort wurden zwei Löschzüge aus der Innenstadt und aus Wattenscheid zum Rathaus alarmiert. Dort angekommen stellte sich dann zum Glück schnell heraus, die anfänglich erwartete Katastrophe war nur eine Übung !

Das Szenario war wie folgt gewählt: Eine Bahn der Linie 306 geriet zwischen denn Haltestellen “

„Rathaus Nord“ und „Hauptbahnhof“ in Brand. Der Straßenbahnfahrer und ein letzter Fahrgast konnten sich noch selbstständig retten, den Brand konnten sie jedoch nicht mehr löschen. Dies war nun Aufgabe für die rund 50 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr. Über zwei Angriffswege, von der Haltestelle Rathaus Nord und über einen Notausgang vor dem Amtsgericht, gingen die Trupps geschützt durch Langzeitatemschutzgeräte in die U-Bahnröhre vor. Schnell war der Brandort, eine Nebelmaschine, gefunden und gelöscht – in diesem Fall ausgeschaltet.

Neben den Übungskräften waren noch weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr eingebunden. Diese besetzten mit insgesamt 52 Feuerwehrfrauen und –männern die entblößten Feuerwachen der Berufsfeuerwehr.

Um 02:55 Uhr war die Übung dann beendet. Schon in einer ersten kurzen Manöverkritik an Ort und Stelle wurden kleinere Abstimmungsschwierigkeiten besprochen, insgesamt aber waren die Verantwortlichen von Feuerwehr und Bogestra sehr zufrieden mit dem Übungsverlauf. Gezeigt hat sich in jedem Fall die Wichtigkeit des Einsatzkonzeptes für Einsätze in der U-Bahn, bei dem Feuerwehr und Bogestra eng zusammenarbeiten.

 

Quelle: www.notfallinfo-Bochum.de

Seite 76 von 82

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