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Freitag, 02 Juli 2010 00:00

Waldbrand in Höntrop

Uhrzeit: 12:05 Uhr   

Einsatzort: Talstraße 

Stadtteil: Höntrop

 

Am Freitagmittag kam es durch brennende Baumpollen in einem Waldgebiet an der Talstraße in Höntrop zu einem Waldbrand.

 

Um 12:04 Uhr wurde die Feuerwehr Bochum von einer Passantin zu einem Waldgebiet an der Talstraße alarmiert. Dort sollten Baumpollen brennen. Beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges der Feuerwache Wattenscheid brannten entlang der Bahnlinie auf einer Fläche von 300 mal 70 Meter an mehren Stellen große Mengen Baumpollen sowie das Unterholz des Laubwaldes. Durch die Brände war ein Wohnhaus an der Talstraße gefährdet.

 

Aufgrund der Lage wurden weitere Tanklöschfahrzeuge aus Bochum sowie ein Großtanklöschfahrzeug aus Herne zur Einsatzstelle alarmiert. Mit drei Strahlrohren und einem Wasserwerfer konnten die Einsatzkräfte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindern. Das Wohnhaus wurde ebenfalls mit einem Strahlrohr vor den Flammen geschützt. Nach wenigen Minuten war die Lage womit unter Kontrolle. Das Ablöschen der unzähligen Brand und Glutnester zog sich jedoch über mehrere Stunden hin. Aufgrund der schlechten Wasserversorgung musste dafür eine 700 Meter lange Schlauchleitung von der Höntroper Straße aus verlegt werden.

 

Neben der schlechten Erreichbarkeit machte den 50 Einsatzkräften auch die große Hitze zu schaffen. Zu deren Versorgung wurden mehrere Kisten Wasser zur Einsatzstelle gebracht.

 

Um 15:05 Uhr war der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand. Die Berufsfeuerwehr wurde bei den Löschmaßnahmen auch durch die Löscheinheiten Eppendorf, Höntrop und Wattenscheid-Mitte der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt.

 

Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

 

 

Hinweise der Feuerwehr Bochum aufgrund der hohen Temperaturen und der lang anhaltenden Trockenheit:

 

  • Beachten Sie das absolute Verbot für offenes Feuer in Wäldern; dies gilt auch für Grillfeuer – nutzen Sie nur ausgewiesene Grillplätze.
  • Ebenso ist es verboten, in den Wäldern zu rauchen.
  • Werfen Sie keine brennenden Zigaretten aus dem Autofenster.
  • Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Grasflächen unter Fahrzeugen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden.
  • Werfen Sie in Wald und Flur keine Flaschen achtlos weg, es könnte zum Brennglaseffekt kommen.
  • Halten Sie die Zufahrten zu Wäldern und Grasflächen frei – sie sind wichtige Rettungswege. Beachten Sie unbedingt Park- und Halteverbote.
  • Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112. Verhindern Sie Entstehungsbrände, unternehmen Sie Löschversuche, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen, und rufen Sie in jedem Fall die Feuerwehr zur Nachkontrolle.

 

 Quelle: Notfallinfo-Bochum

[06.07.10] Höntrop (ots) - Am Freitag, dem 02.07.2010, gegen 13:00 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einem Flächenbrand an der Talstraße in Bochum Eppendorf/Höntrop gerufen. Ca. 30 Brände des Unterholzes hielten die Einsatzkräfte in Atem. Es stellte sich heraus, dass Pappelsamen angezündet worden waren, die sich aufgrund des Windes schnell verbreitet hatten und kleinere Brände des trockenen Unterholzes entfachten.

Der Verursacher des Brandes konnte zwischenzeitlich ermittelt werden. Es handelt sich um einen 14-jährigen Schüler, der die Tat eingestanden hat. Auf Anfrage teilte die Feuerwehr mit, dass auf den Jugendlichen seitens der Feuerwehr möglicherweise keine Forderungen zukommen. "Grundsätzlich handelt es sich bei der Brandbekämpfung um eine städtische Pflichtaufgabe" erklärte Brandrat Simon Heussen. Im Falle der mutwilligen Brandstiftung würde der Verursacher allerdings grundsätzlich in Regress genommen. In diesem Einzelfall liegen der Feuerwehr noch keine offiziellen Ergebnisse seitens der Staatsanwaltschaft vor. Heussen mahnt jedoch auch zur Besonnenheit: "Wir können froh sein, dass nicht mehr passiert ist".

 

Wattenscheid. Die heftigen Gewittergüsse haben am Samstag Hausbewohnern wie Feuerwehrleuten den Fußball-Genuss gewaltig verwässert. Vor allem im Bereich Lohrheide-, Holland- und Weststraße liefen durch die großen Regenmengen etliche Keller voll.

Die Leitstelle der Wehr bilanzierte um die 40 Einsätze, erst weit nach Spielende ließ die Zahl der Notrufe nach.

In Westenfeld stand die Ridderstraße kurzfristig unter Wasser. Nach Auskunft der Polizei galt zeitweise auch für Abschnitte der Otto- und Berliner Straße „Land unter“, auf der Kemnastraße musste ein Pkw aus einer Riesen-Pfütze geborgen werden. Fast schon wie gewohnt stand auch die Bahn-Unterführung zwischen Steinhausstraße und Aschenbruch auf dem Einsatzplan. Unfälle mussten nicht registriert werden.

Quelle: WAZ Wattenscheid, 04.07.2010, Rolf Schulte

Viel Arbeit bescherte ein Hitzegewitter mit schweren Sturmböen der Feuerwehr Bochum am Montagmittag. Ab 12:30 Uhr standen die Notrufleitungen in der Leitstelle der Feuerwehr nicht mehr still. Zunächst vor allem in den Wattenscheider Stadtteilen (dort gab es insgesamt 11 Einsätze) , kurze Zeit später auch im übrigen Stadtgebiet brachte der Sturm unzählige Bäume zum Umstürzen und riss Äste ab. Auch Dachziegel lösten sich von den Dächern und drohten auf die Straße zu Fallen.  

Ein größerer Einsatz ereignete sich unter Anderem an der Alleestraße, dort stürzten mehrere große Äste auf die Oberleitung der Straßenbahn, sodass diese zu reißen drohte. Nachdem die Bogestra die Oberleitung abgeschaltet und geerdet hatte konnten die Äste mit Hilfe einer Drehleiter entfernt und zersägt werden.

Am Waldring wurde eine 20 Meter große Linde gespalten und stürzte teilweise in einen Garten. Auch die verbliebenen Teile des Baumes drohten umzustürzen. Gemeinsam mit den Technischen Diensten wurde der Baum teilweise entfernt und der bereich weiträumig abgesperrt.

An der Hüttenstraße stürzten mehrere Bäume auf parkende Fahrzeuge. Hier kamen Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerkes zum Einsatz, die die Bäume zersägten.

Nach gut einer Stunde war der Sturm dann vorüber. Die Aufräumarbeiten an einigen Einsatzstellen zogen sich aber noch bis in die späten Nachmittagsstunden hin. Insgesamt waren 125 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz, wobei die Berufsfeuerwehr von 11 Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt wurde. 

 

Quelle: Notfallinfo-Bochum

Den Kilometer 11,8 der A 40, Ausfahrt Bochum-Harpen, kennen jetzt neun Kameraden sehr genau.
In der Zeit von 11:30 Uhr - 17:30 Uhr übernahmen sie am Sonntag die dortige Brückensicherung.
Abgesehen vom Sturz einer Fahrradfahrerin, der einen RTW-Einsatz erforderte, verlief der
Einsatz ohne Probleme.

Uhrzeit: 09:00 - 15:00 Uhr

Starkregen mit bis zu 70 Liter pro Stunde und Quadratmeter sorgte am Dienstagvormittag für eine hohe Einsatzbelastung bei der Feuerwehr Bochum. In insgesamt 21 Fällen liefen Keller und Wohnungen teilweise bis zu 50 cm voll Wasser. Besonders stark betroffen war der Stadtteil Langendreer. Im Bereich Heinrich-Gustav-Str. / Gasstraße / Auf dem Holln stand zeitweise die gesamte Straße unter Wasser und mehrere Keller liefen voll. An der Straße Ecksee trat der Kirchharpener Bach über die Ufer und Wasser lief auch hier in den Keller eines Wohnhauses. Glücklicherweise blieben alle Einsätze ohne Verletzte.

Die Feuerwehr war mit 75 Einsatzkräften im Einsatz, wobei die Berufsfeuerwehr durch fünf Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt wurde.

 

Die Löscheinheit Höntrop wurde zu insgesamt drei Einsätzen alarmiert.

 

Quelle: notfallinfo-bochum.de

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