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Freitag, 31 August 2012 00:00

Salzsäureaustritt im Opelwerk 2

In der Nacht zu Donnerstag (30.08.2012)  kam es im Opelwerk 2 zu einem Salzsäureaustritt. In einer Halle  liefen etwa 40 Liter 33%iger Salzsäure aus einer Pumpe aus. Verletzt wurde niemand.

Um 01:05 Uhr wurde der Leitstelle durch das Brandschutzmanagement der Firma Opel ein Salzsäureaustritt im Opelwerk 2 gemeldet. In einer Halle für die Wasseraufbereitung waren aus einer Säurepumpe ca. 40 Liter 33%iger Salzsäure ausgetreten. Die Säure wurde durch Einsatzkräfte in Chemikalienschutzanzügen mit Wasser stark verdünnt. Die Flüssigkeit wurde in einem Rückhaltebecken unter der Halle aufgefangen. Mit Lüftern wurde die Halle belüftet. Messungen im direkten Umfeld verliefen komplett negativ. Die gesamten Einsatzmaßnahmen gestalteten sich als sehr zeitaufwendig, da der Einsatz aufgrund der hohen Belastung der Einsatzkräfte unter Chemikalienschutzanzügen sehr personalintensiv war. Insgesamt war die Feuerwehr Bochum mit 40 Einsatzkräften vor Ort, wobei die Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheit Brandwacht der Freiwilligen Feuerwehr und einen Mitarbeiter der Firma Opel unterstützt wurde. Um 06:50 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.
Mittwoch, 02 Januar 2013 00:00

Elsa-Brändström-Straße 60 brennt Baum

Den ersten Einsatz im Jahr 2013 absolvierte die Löscheinheit Höntrop am 01.01.2013 um 00:25 Uhr.

An der Elsa-Brändström-Straße 60 brannte ein Baum.

Am 07.01.2013 um 19:51 Uhr wurde die Löscheinheit Höntrop zu einem Feuer der Alarmstufe  F 2, "Vincenzstraße 31 Rauchentwicklung im Haus vermtl. MIG" gerufen.

Bei Entreffen der Löscheinheit Höntrop stellte sich heraus, dass kein Eingreifen mehr notwendig ist.

Die 19 Einsatzkräfte aus Höntrop konnten daher kurze Zeit später wieder einrücken.

Bochum.   Ein 18 Tonnen schwerer Gelenkbus hat in Bochum auf einer Strecke von 17 Kilometern eine Dieselspur hinterlassen. Eine Kraftstoffleitung war geplatzt, ohne dass der Fahrer dies merkte. Die Feuerwehr streute die lange Strecke seit dem Dienstagmittag Straße für Straße ab. In Bochum lief am Dienstagmittag ein großer Einsatz der Feuerwehr. Ein Gelenkbus der Bogestra, der die Linie 345 befährt, hat auf einer Strecke von 17 Kilometern Dieselkraftstoff verloren. Der Busfahrer bemerkte das Desaster erst, als er an der Endstation am Bahnhof Bochum-Dahlhausen ankam. Der Bus hat eine Dieselspur quer durch ganz Bochum hingelegt - von der Straße am Heerbusch in Bochum-Werne (tief im Osten) bis zur Endstation (tief im Westen). Mehrere Augenzeugen entlang der Fahrstrecke informierten die Polizei, die ihrerseits wiederum die Feuerwehr einschaltete. In mühsamer Kleinarbeit streuten die Einsatzkräfte ab Dienstagmittag die komplette Fahrstrecke ab, um Schäden für die Umwelt und das Grundwasser zu vermeiden. Dabei verbrauchten sie 42 Sack Ölbindemittel. Außerdem sind Dieselspuren glitschig. „Für Motorradfahrer kann das gefährlich sein“, sagte Bogestra-Sprecherin Sandra Bruns der Redaktion. Als Ursache für die Panne nennt sie das Platzen einer Kraftstoffleitung, obwohl diese jede Woche überprüft würden. Der Diesel ist die ganze Zeit nur in kleinen Mengen auf die Straße geflossen beziehunsgweise getröpfelt. Der Tank dieses 18 Tonnen schweren Gelenkbusses nimmt 350 Liter auf. Der Verbrauch beläuft sich auf 55 Liter pro 100 Kilometer. Gegen 14 Uhr hatte die Feuerwehr die verschmutzte Strecke bis zur Bochumer Innenstadt abgestreut. Von der dortigen Bongardstraße ging es dann weiter über die Alleestraße, die Essener Straße, die Engelsburger Straße, die Ruhrstraße, die Kassenbergerstraße bis zum Bahnhof Bochum-Dahlhausen. Dabei kam es auch zur Verkehrbehinderungen.

 

Quelle: WAZ Bochum, 16.01.2012, Bernd Kiesewetter

Gewitter mit Starkregen sorgten am Donnerstagnachmittag für 27 Unwettereinsätze im Stadtgebiet Bochum. Besonders betroffen waren die Stadtteile Wattenscheid und Goldhamme.

Um 13:30 Uhr erreichten die ersten Meldungen über voll gelaufene Keller die Leitstelle der Feuerwehr. Die Anrufer meldeten vor allem voll gelaufene Keller, Erdgeschosswohnungen und Ladenlokale sowie überflutete Straßen und Unterführungen.

Aufgrund der Anrufe wurde 4 Löscheinheiten der Freiwillige Feuerwehr alarmiert. Mit 6 Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr wurden die Einsatzstellen nach Prioritäten angefahren und das Wasser aus den Räumen und von den Straßen entfernt

Gegen 14.30 Uhr beruhigte sich die Wetterlage. Die letzten Einsatzstellen konnten gegen 15:30 Uhr beendet werden.

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