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Freitag, 10 September 2010 00:00

Feuer in einem Studentenwohnheim

Uhrzeit: 11:53 Uhr  

Einsatzort: Laerholzstraße  

Stadtteil: Querenburg

 

Am Donnerstagmittag, den 09.09.20 kam es vermutlich durch Schleifarbeiten im Dachbereich zu einem Feuer in der Zwischendecke eines Studentenwohnheimes an der Laerholzstraße. Um 11:53 Uhr meldete ein Handwerker den Brand bei der Leitstelle der Feuerwehr.

 

Bei dem Objekt handelt es sich um zwei mehrgeschossige Wohnhäuser, die durch ein eingeschossiges Bauteil verbunden sind. Das Feuer brach in der Zwischendecke dieses Verbindungstraktes zwischen den Wohnräumen und dem Dach aus.

 

Beim Eintreffen des ersten Löschzuges konnten die Einsatzkräfte eine Rauchentwicklung und Flammenschein in der Zwischendecke feststellen. Sehr schnell breiteten sich die Flammen in alle Richtungen des Gebäudes aus, da es keine bauliche Trennung im Bereich des Verbindungsgebäudes gab. Durch die Feuerwehr wurden alle drei Gebäude geräumt. 7 Personen mussten mittels Fluchthauben durch den zum Teil leicht verrauchten Treppenraum gerettet werden. 4 Personen wurden mit Verdacht auf eine leichte Rauchvergiftung in ein Krankenhaus transportiert. Zudem wurden zwei Ponnys, die sich unmittelbar neben dem Gebäude im Rauch befanden, in einen sicheren Bereich gebracht. 

 

Um die Flammen löschen zu können wurden über 80 Einsatzkräfte zur Laerholzstraße alarmiert. Die Brandbekämpfung gestaltete sich als äußerst personal- und materialintensiv. Immer wieder stürzten Teile der Deckenkonstruktion ein und die Brände flammten wieder auf. Teile der Decke mussten zudem mit speziellen Sägen geöffnet werden, um an die Glutnester zu gelangen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten die Arbeiten nahezu alle unter schwerem Atemschutz verrichtet werden. Zur Brandbekämpfung kamen 4 Strahlrohre sowie ein Schaumrohr teilweise über eine Drehleiter zum Einsatz. Nach dem der Brand gegen 16 Uhr unter Kontrolle war, mussten noch bis in die Nacht weite Teile des Daches geöffnet werden, um die Zwischendecke mit Schaum fluten zu können.Erst nach knapp 10 1/2 Stunden konnte der Einsatz um 22:30 Uhr endgültig beendet werden. Eine Kontrolle der Brandstelle um 00:00 Uhr verlief ohne Feststellungen.

 

Insgesamt wurden bei den Löscharbeiten 2.500 Liter Schaummittel und 80 Atemschutzgeräte verbraucht.

 

Neben der Berufsfeuerwehr waren auch 13 der 15 Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz, entweder direkt an der Einsatzstelle oder zur Besetzung der Berufsfeuerwehrwachen. Insgesamt wurden 115 Einsatzkräfte eingesetzt.

 

Aufgund der starken Rauchentwicklung und der damit verbundenen Geruchsbelästigung wurde die Bevölkerung in der nahen Umgebung durch Radiodurchsagen aufgeforder, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Messungen mit einem Messfahrzeug verliefen negativ.

Da große Bereiche des Studentenwohnheims nicht mehr bewohnbar sind, wurden 6 Personen durch den Betreiber des Wohnheims untergebracht, weitere 50 Personen suchten sich selbstständig eine Unterkunft.

 

 

Quelle: Notfallinfo-Bochum.de

 

 

 

Die Löscheinheit Höntrop übernahm kurz nach ihrem Eintreffen die gesamte Atemschutzüberwachung und hat bei der Bereitstellung von Atemschutzgeräten am GW-ASU unterstützt.

 

Mittwoch, 03 November 2010 00:00

Bürogebäude durch Feuer zerstört

Bei einem Feuer am frühen Morgen wurde das Verwaltungsgebäude einer Autowerkstatt an der Burgstraße im Industriegebiet Wattenscheid West vollständig zerstört.

Um 02:41 Uhr meldete ein Passant einen unklaren Feuerschein im Industriegebiet Wattenscheid West. Beim Eintreffen der zuständigen Feuerwache Wattenscheid nur wenige Minuten später brannte das Bürogebäude einer Autowerkstatt im Kreuzungsbereich Burgstraße Ecke Friedrich- Lueg- Straße in voller Ausdehnung. Flammen schlugen bereits aus mehreren Fenstern des ersten Obergeschosses und auch das Dach war bereits durchgebrannt. Das Feuer drohte auf eine angrenzende Halle überzugreifen.
Durch einen massiven Löschangriff von drei Seiten mit insgesamt 6 Strahlrohren konnte ein Übergreifen verhindert werden. Auch zwei Drehleitern kamen dabei zum Einsatz. Nach etwa 45 Minuten war der Brand unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch als äußerst schwierig, da das Gebäude aufgrund von Einsturzgefahr nicht betreten werden konnte. Mit einem Schaumrohr wurde die Brandstelle daher über eine Drehleiter eingeschäumt. Auch Teile der Dachkonstruktion mussten entfernt werden, um alle Glutnester zu löschen. Die Arbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin.

Insgesamt waren 62 Einsatzkräfte vor Ort, wobei die Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheiten Höntrop, Eppendorf und Bochum- Mitte unterstützt wurde. Zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle:[http://www.wattenscheid.net/scripte/wat_neues.pl?ACTION=DETAIL&NNR=12513&THEME=start]
Fotos: © Ulli Weber

Durch heftigen Starkregen mit Wassermengen bis zu 20 Liter pro Quadratmeter in der Stunde kam es heute von 05:50 Uhr bis 14:30 Uhr zu insgesamt 195 regenbedingten Einsätzen.

Zunächst meldeten sich immer wieder Autofahrer, die in bis zu 50 cm tiefen Pfützen stecken geblieben waren und die ihre Fahrzeuge nicht verlassen konnten. Alle Personen konnten zeitnah befreit werden, verletzt wurde niemand. Im folgenden Verlauf wurden immer mehr überflutete Keller gemeldet.

Ein besonders spektakulärer Einsatz ereignete sich im Bereich Gartenstraße / Eppendorfer Straße. Dort brach der Deich eines Regenrückhaltebeckens, wodurch etwa 15.000 Kubikmeter Wasser ausliefen. Diese Wassermassen überfluteten schlagartig ein angrenzendes Regenrückhaltebecken welches daraufhin ebenfalls überlief. Im Folgenden wurden auf der Hesternstraße zwei Wohnhäuser überflutet. In beiden Wohnhäusern liefen die Souterrainwohnungen vollständig voll Wasser. Eine Bewohnerin konnte sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen. Sie blieb unverletzt. Derzeit sind Feuerwehr und das Technische Hilfswerk im Einsatz, um mit insgesamt 8 Pumpen die Wassermassen zu beseitigen. 12 Kubikmeter pro Minute können abgepumpt werden, weitere Pumpen sind angefordert. Außerdem muss der Deich mit 1000 Sandsäcken gesichert werden.

Die Feuerwehr Bochum ist seit 6 Uhr mit sämtlichen Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr im Einsatz. Auch das Technische Hilfswerk unterstützt die Aufräumarbeiten. Insgesamt sind über 200 Feuerwehrmänner und 50 Helfer des Technischen Hilfswerkes eingesetzt.

 

Quelle: notfallinfo-bochum.de

 

Bilder in der Bildergalerie und auf folgenen Seiten:


Notfallinfo-Bochum

http://www.notfallinfo-bochum.de/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=328:13112010-starkregen-in-bochum-feuerwehr-seit-550-uhr-im-dauereinsatz&catid=77:einsaetze-november-2010&Itemid=86

WAZ:

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Feuerwehr-und-THW-in-Bochum-im-Dauereinsatz-id3937987.html

Freitag, 19. November 2010      

Uhrzeit: 01:46 Uhr     

Einsatzort: U-Bahnhof Rathaus Nord     

Stadtteil: Innenstadt

 

Als in der Leitstelle der Feuerwehr in der Nacht zu Freitag um 01:46 Uhr drei Anrufe eingingen, die eine starke Rauchentwicklung aus dem U-Bahntunnel am Rathaus meldeten, befürchteten die Einsatzkräfte zunächst das Schlimmste. Sofort wurden zwei Löschzüge aus der Innenstadt und aus Wattenscheid zum Rathaus alarmiert. Dort angekommen stellte sich dann zum Glück schnell heraus, die anfänglich erwartete Katastrophe war nur eine Übung !

Das Szenario war wie folgt gewählt: Eine Bahn der Linie 306 geriet zwischen denn Haltestellen “

„Rathaus Nord“ und „Hauptbahnhof“ in Brand. Der Straßenbahnfahrer und ein letzter Fahrgast konnten sich noch selbstständig retten, den Brand konnten sie jedoch nicht mehr löschen. Dies war nun Aufgabe für die rund 50 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr. Über zwei Angriffswege, von der Haltestelle Rathaus Nord und über einen Notausgang vor dem Amtsgericht, gingen die Trupps geschützt durch Langzeitatemschutzgeräte in die U-Bahnröhre vor. Schnell war der Brandort, eine Nebelmaschine, gefunden und gelöscht – in diesem Fall ausgeschaltet.

Neben den Übungskräften waren noch weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr eingebunden. Diese besetzten mit insgesamt 52 Feuerwehrfrauen und –männern die entblößten Feuerwachen der Berufsfeuerwehr.

Um 02:55 Uhr war die Übung dann beendet. Schon in einer ersten kurzen Manöverkritik an Ort und Stelle wurden kleinere Abstimmungsschwierigkeiten besprochen, insgesamt aber waren die Verantwortlichen von Feuerwehr und Bogestra sehr zufrieden mit dem Übungsverlauf. Gezeigt hat sich in jedem Fall die Wichtigkeit des Einsatzkonzeptes für Einsätze in der U-Bahn, bei dem Feuerwehr und Bogestra eng zusammenarbeiten.

 

Quelle: www.notfallinfo-Bochum.de

Montag, 27 Dezember 2010 00:00

Brennende Lagerhalle in Bochum Laer

Uhrzeit: 11:05 Uhr    

Einsatzort: Industriestraße    

Stadtteil: Laer

 

Seit 11:05 Uhr brennt in Bochum Laer an der Industriestraße eine Lagerhalle. Aufgrund der starken Rauchentwicklung kann es derzeit im Bereich Werne und Langendreer zu Geruchsbelästigungen kommen. In der Halle wurde Laminierfolie und Akten gelagert, verletzt wurde niemand.

 

Beim Eintreffen der zuständigen Hauptfeuer- und Rettungswache brannte die 20 mal 50 Meter große Halle bereits in voller Ausdehnung. Die Personen die sich beim Brandausbruch in der Halle befunden hatten, waren bereits alle ins Freie geflüchtet.

 

Aufgrund der großen Wärmestrahlung drohte der Brand auf die angrenzende Lagerhalle der Firma Möbel Hardeck überzugreifen. Sofort wurde mit dem Aufbau einer Riegelstellung zu dieser Halle begonnen. Dabei kamen eine Drehleiter sowie mehrere Strahlrohre zum Einsatz. Am Anfang gestaltete sich der Aufbau einer Wasserversorgung als problematisch, da alle Hydranten im Bereich des Brandobjektes mit Schnee bedeckt und teilweise zugefroren waren. Erst mit Gasbrennern gelang es, die Hydrantendeckel zu öffnen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die Löscharbeiten mit dem Wasser aus den Fahrzeugtanks durchgeführt.

 

Nach etwa einer Stunde waren dann 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort. Neben der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr Bochum werden auch ein Teleskopmast aus Dortmund sowie ein Großtanklöschfahrzeug aus Witten eingesetzt. Von allen Seiten wurde die Brandbekämpfung mit 8 Strahlrohren sowie über zwei Drehleitern und über den Teleskopmasten der Feuerwehr Dortmund durchgeführt. Nach etwa einer Stunde war der Brand soweit unter Kontrolle, dass ein Übergreifen auf die Lagerhalle der Firma Hardeck ausgeschlossen werden konnte.

 

Messungen auf Schadstoffbelastungen im Umfeld der Brandstelle sowie in Langendreer und Werne verliefen negativ.

 

Bis in den Abend waren noch über 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Die Brandbekämpfung erfolgt dabei über eine Drehleiter und mit mehreren Rohren im Außenangriff. Teile der Halle wurden zudem mit Schaumrohren eingeschäumt.

 

Die ganze Nacht über war eine Brandwache (jeweils eine Löscheinheit der Freiwilligen Feuerwehr) an der Einsatzstelle. Die letzten Brandnester können aber immer noch nicht erreicht werden, da sie unter der eingestürzten Dachkonstruktion liegen und die Halle aufgrund der akuten Einsturzgefahr nicht begangen werden kann.

 

Nach wie vor ist eine leichte Rauchentwicklung an der Brandstelle sichtbar, die im direkten Umfeld sowie im Stadtgebiet zu Geruchsbelästigungen führen kann. Um eine Geruchsbelästigung in der Wohnung zu vermeiden, sollten Türen und Fenster geschlossen bleiben. Eine Gesundheitsgefahr besteht nicht.

 

Derzeit wird die Einsatzstelle durch die Kriminalpolizei und im weiteren Tagesverlauf durch einen Gutachter begangen. Im Anschluss kann mit den Abbrucharbeiten begonnen werden. Erst dann können auch die letzten Glutnester erreicht und abgelöscht werden. Bis zu diesem Zeitpunkt wird eine Brandwache der Feuerwehr vor Ort bleiben. Derzeit wird ein Einsatz bis in die Abendstunden des 29.11. geplant, der aber gegebenenfalls noch verlängert wird.

 

 

 

Die Löscheinheit Höntrop hat neben anderen Tätigkeiten in der Nacht zum Dienstag, den 28.12.2010 die Sicherheitswache am Brandobjekt übernommen und von 04:00 bis 09:00 Uhr Nachlöscharbeiten mit der DLK der W III durchgeführt.

 

 

Quelle: http://www.notfallinfo-bochum.de/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=363:27122010-brennende-lagerhalle-in-bochum-laer&catid=78:einsaetze-dezember-2010&Itemid=86

 

 

 

Bilder des Einsatzes:

 

 

 

http://www.wieboldtv.de/grossbrand-bochum.html

 

 

 

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Lagerhalle-in-Bochum-bei-Feuer-komplett-zerstoert-id4100419.html

 

 

Sonntag, 30. Januar 2011   Uhrzeit: 09:00 Uhr  Einsatzort: Bahnhofstraße  Stadtteil: Wattenscheid

Mit rund 30 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr (Löscheinheiten Heide, Höntrop und Eppendorf sowie der Informations- und Kommunikationseinheit) sowie einer Einsatzleitung der Berufsfeuerwehr, unterstütze die Feuerwehr am Sonntagmorgen die Evakuierung im Rahmen der A 40-Brückensprengung an der Bahnhofstraße. Die 215 betroffenen Bürger waren bereits im Vorfeld über die Maßnahme informiert worden, sodass die Evakuierung ohne besondere Vorkommnisse verlief. Für die Personen standen an der Bahnhofstraße zwei Bogestra-Busse bereit, 31 Personen nahmen dieses Angebot an. Zwei nicht gehfähige Personen mussten mit einem Krankenwagen zu der Betreuungsstelle gebracht werden.

Nach erfolgreicher Sprengung um kurz nach Elf konnte um 11:10 Uhr, nach erteilter Freigabe durch den Sprengmeister, die Sperrung wieder aufgehoben werden.

Die Löscheinheit Höntrop hat bei der Evakuierung und anschließenden Absperrung teilgenommen.

Sonntag, 20 Februar 2011 00:00

Lagerhallenbrand

GROSSBRAND IM WATTENSCHEIDER GEWERBEGEBIET !!!

LAGERHALLE STAND IN METERHOHEN FLAMMEN !! 20.2.11

 

Am Sonntagabend ist in Wattenscheid eine Lagerhalle in Brand geraten. Als die ersten Löschkräfte eintrafen, stand das etwa 1500 qm grosse Gebäude bereits in hellen Flammen. Was in der Halle gelagert ist, ist noch unklar. Der Zugverkehr ( Intercity ) zwischen Essen und Bochum ist geperrt worden, da der Brandort direkt an der Bahlinie liegt.

Quelle: Wiebold

Seite 18 von 21

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