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Dienstag, 27 August 2013 00:00

Großbrand in Riemke

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Recyclingunternehmen-Grossbrand-in-Bochum-Riemke-Lagerhallen-brennen;art932,2106029

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Grossbrand-Feuerwehr-erwartet-einen-weiteren-langen-Einsatztag-in-Riemke;art932,2107434

 

 

Update 30.08. 13:30 Uhr

Am dritten Tag nach dem Großbrand am Dienstag wird heute gegen 14 Uhr die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben. Damit endet der Feuerwehreinsatz nach 81 Stunden zunächst. Es verbleibt aber weiterhin Schlauchmaterial vor Ort, um bei Bedarf schnell noch einmal tätig werden zu können. Außerdem werden regelmäßig Kontrollen vor Ort durchgeführt.

Von den Hallen wurden mittlerweile rund 1/3 abgerissen und große Teile des Brandgutes ins Freie gebracht und abgelöscht.

Der Einsatz bei der Firma AGR war somit einer der größten der vergangenen Jahre. Sämtliche Einheiten der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie das THW und verschiedene Feuerwehreinheiten aus den Nachbarstädten waren vor Ort.

 

Update 29.08. 12:00 Uhr

In der letzten Nacht hat es keine besonderen Vorkommnisse bei der Brandwache an den ausgebrannten Lagerhallen in Riemke gegeben.

Die Abrissarbeiten wurden am frühen morgen wieder aufgenommen. Mittlerweile wurde auch damit begonnen, das Brandgut, das nach wie vor an vielen Stellen schwelt, aus der Halle zu schaufeln. Anschließend wird dieses auf eine Freifläche auf dem Werksgelände gebracht und dort abgelöscht.

Die Arbeiten gestalten sich als äußerst zeitaufwendig und werden wohl noch mehr als einen Tag in Anspruch nehmen.

Die Feuerwehr ist derzeit mit 6 Einsatzkräften vor Ort. Auch für die kommende Nacht ist eine Fortsetzung der Brandwache geplant.

 

Update 28.08. 15:30 Uhr

Um 14:30 Uhr haben an der Einsatzstelle die Abbrucharbeiten begonnen. Mit einem Bagger wird zunächst von der Westseite der beiden ausgebrannten Hallen begonnen, die einsturzgefährdeten Bauteile zu entfernen. Anschließend sollen die immer noch schwelenden Abfallhaufen abgetragen und abgelöscht werden.

Die Arbeiten werden bis in den Abend andauern und auch morgen weitergeführt werden. Die Feuerwehr Bochum verbleibt auch die kommende Nacht mit einer Brandwache gestellt durch die Freiwillige Feuerwehr vor Ort, um einen erneuten Brandausbruch zu verhindern.

 

 

Update 28.08. 11:00 Uhr:

Die Feuerwehr Bochum war die ganze Nacht über mit einer Brandwache vor Ort. Ein erneuter Brandausbruch konnte verhindert werden.

 

Jetzt wird auf das Eintreffen eines Abbruchunternehmens aus Lünen gewartet, dass mit dem Entfernen der einsturgefährdeten Bauteile beginnen soll. Erst dann können die nach wie vor schwelenden Haufen mit Kunststoffabfällen gezielt gelöscht werden.

Derzeit sind 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bochum vor Ort.

 

Update 27.08. 21:00 Uhr

Die Feuerwehr Bochum ist die ganze Nacht über mit einer Brandwache (25 Einsatzkräfte) vor Ort. An verschiedenen Toren der zwei ausgebrannten Hallen sind insgesamt vier Wasserwerfer aufgebaut, mit denen ein erneutes Aufflammen der Brandnester verhindert wird.

Die Einsatzstelle wurde durch das Technische Hilfswerk ausgeleuchtet. Die Sondereinheit „Verpflegung“ der Freiwilligen Feuerwehr hat auch für die Nacht, wie schon für den gesamten vergangenen Tag, die Versorgung der Einsatzkräfte mit Essen und Getränken sichergestellt.

Am Mittwoch soll mit dem Abbruch der Halle begonnen werden, um auch die letzten Brandnester ablöschen zu können.

 

Update 27.08. 16:45 Uhr:

Die Einsatzstelle in Riemke hat sich mittlerweile deutlich reduziert. Die Sperrung der Rensingstraße konnte aufgehoben werden. Lediglich auf dem Gelände des Recyclingunternehmens sind jetzt noch etwa 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr eingesetzt. Mit zwei Wasserwerfern und zwei Strahlrohren werden Brandnester abgelöscht bzw. wird eine erneute Brandentstehung verhindert.

 

Eine sehr leichte Rauchentwicklung ist nur noch im direkten Einsatzumfeld feststellbar. Weiterhin durchgeführte Messungen verliefen nach wie vor negativ.

 

Das Bürgertelefon ist aufgrund der Lageentwicklung nicht mehr geschaltet.

 

Update 27.08. 15:00 Uhr:

Derzeit laufen die Aufräum- und Nachlöscharbeiten an der Einsatzstelle in Riemke. Erschwert werden diese durch die einsturgefährdete Dachkonstruktion der Lagerhalle. Somit ist ein Betreten der Halle nur sehr eingeschränkt möglich und ein gezieltes Ablöschen der Abfallberge in der Halle kann erst erfolgen, wenn Teile der Halle abgerissen sind. Diese Abrissarbeiten sollen möglichst zeitnah beginnen. So lange wird eine Brandwache der Feuerwehr vor Ort bleiben, um ein erneutes Aufflammen der Brandnester zu verhindern.

 

Zudem werden die ersten Schläuche wieder zusammengerollt und die Einheiten verlassen nach und nach die Einsatzstelle. Derzeit sind aber immer noch knapp 90 Einsatzkräfte vor Ort.

 

Update 27.08. 11:15 Uhr:

Seit 11:00 Uhr ist der Brand unter Kontrolle. Die Rauchentwicklung hat stark nachgelassen, sodass sich die deutlich sichtbare Rauchwolke, die über das westliche Ruhgebiet gezogen ist, in Kürze auflösen wird. Dennoch kann es im Nahbereich westlich der Einsatzstelle nach wie vor zu Geruchbelästigung kommen. Anwohner in diesem Bereich sollten daher weiterhin Türen und Fenster geschlossen halten. Der Messeinsatz der Feuerwehr und des Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) verlief bisher negativ. Es konnten keinerlei Gefahrstoffe nachgewiesen werden.

Eine Brandausbreitung auf eine dritte, direkt angrenzende Halle sowie ein Verwaltungsgebäude konnte verhindert werden. Jetzt werden gezielt Brandnester in den beiden ausgebrannten Hallen über eine Drehleiter, einen Teleskopmasten der Feuerwehren Dortmund sowie über Strahlrohre durch Hallentore abgelöscht. Dies gestaltet sich jedoch als schwierig, da Teile der Dachkonstruktion eingestürzt sind und ein Innenangriff aufgrund der Einsturzgefahr nicht möglich ist.

Mittlerweile wurden für die Löschwasserversorgung mehr als 5 Kilometer Schlauch verlegt. In Spitzenzeiten erfolgte die Brandbekämpfung mit 10.000 Litern Wasser pro Minute.

Es sind weiterhin rund 150 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bochum (Berufsfeuerwehr sowie sämtliche Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr), der Feuerwehren Herne, Gelsenkirchen, Dortmund und Essen sowie des Technischen Hilfswerkes im Einsatz.

Gleich zu Beginn des Einsatzes gab es einen verletzten Feuerwehrmann. Der Beamte trat bei den Löscharbeiten in einer Böschung in ein Wespennest und wurde mehrfach gestochen. Er musste zur Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden.

 

Stand 27.08. 09:00 Uhr:

Seit 04:58 Uhr ist die Feuerwehr Bochum in Bochum Riemke im Einsatz. An der Rensingstraße brennen zwei Lagerhallen eines Recyclingunternehmens in voller Ausdehnung. Derzeit ist die Feuerwehr mit über 150 Einsatzkräften im Einsatz. Neben der Feuerwehr Bochum sind auch Einsatzkräfte aus Herne, Dortmund, Gelsenkirchen und Essen mit Spezialfahrzeugen vor Ort.

Mit drei Wasserwerfern, fünf Strahlrohren und drei Wenderohren über zwei Drehleitern und einen Teleskopmasten aus Dortmund läuft ein umfassender Löschangriff, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern. Ein Verwaltungsgebäude sowie eine weitere Lagerhalle sind derzeit bedroht.

Aus mehreren hundert Meter Entfernung wurden Schlauchleitungen zur Einsatzstelle verlegt, um weiteres Löschwasser zu bekommen. Die Stadtwerke Bochum haben den Druck im Bereich der Einsatzstelle auf Anforderung der Feuerwehr erhöht. Durch den enormen Löschwasserverbrauch kann es im Bereich Riemke zu Druckschwankungen kommen.

Eine deutlich sichtbare Rauchwolke breitet sich der Rauch breitet sich westlich aus und zieht derzeit über die nordwestlichen Stadtteile von Bochum, den Süden von Herne und weiter nach Gelsenkirchen und Essen. Vier Messfahrzeuge sind derzeit in Bochum und Herne im Einsatz, um mögliche Gefahren durch den Brandrauch zu identifizieren. Bisher konnten keine Schadstoffe durch die Fahrzeuge nachgewiesen werden. Neben der Feuerwehr werden auch durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) mit zwei Messfahrzeugen Luftmessungen durchgeführt.

 

Medien

Donnerstag, 29 August 2013 21:21

Sechs Verletzte nach Dachstuhlbrand

Am Donnerstagmittag wurden bei einem Dachstuhlbrand sechs Personen leicht verletzt.

 

Um 12:33 Uhr gingen mehrere Anrufe bei der Leitstelle der Feuerwehr Bochum ein, die einen Dachstuhlbrand auf dem Eckhaus Castroper Straße / Stadionring meldete.

 

Bei Eintreffen des Löschzuges der Innenstadtwache drang dichter Brandrauch aus allen Dachgeschossfenstern und den Dachpfannen des Mehrfamilienhauses. Die Anwohner des Gebäudes hatten sich zu diesem Zeitpunkt das Haus unverletzt verlassen. Drei Mitarbeiter des Umweltservice Bochum, ein Passant und zwei Polizisten brachen auf der Suche nach Personen im Haus die Brandwohnung auf. Da ihnen dichter Brandrauch entgegen kam, mussten sie die Suche abbrechen. Alle sechs wurden mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung vom Rettungsdienst untersucht und zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser transportiert.

 

Das Feuer brannte kurz nach Eintreffen durch die Dachhaut durch, sodass Flammen aus dem Dachstuhl schlugen. Um eine Brandausbreitung zu verhindern, wurde ein massiver Löschangriff über zwei Drehleitern und durch zwei Strahlrohre im Innenangriff vorgenommen. Diese Maßnahmen zeigten schnelle Wirkung, denn schon nach wenigen Minuten war der Brand unter Kontrolle. Eine Ausbreitung auf den angrenzenden Dachstuhl konnte verhindert werden.

 

In der Brandwohnung fanden die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten zwei tote Katzen und eine Schlange, die den Brand überlebt hatte. Um alle Brandnester ablöschen zu können, mussten weitere Teile der Dachkonstruktion entfernt werden.

 

Die Nachlöscharbeiten dauern derzeit noch an. Die Castroper Straße und der Stadionring waren während der Löscharbeiten vollständig gesperrt. Die Feuerwehr Bochum war mit 35 Einsatzkräften vor Ort, wobei die Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheiten Bochum-Mitte und Altenbochum-Laer unterstützt wurde.

Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

 

Quelle: Notfallinfo Bochum

Medien

Die freiwillige Feuerwehr Höntrop sowie einige andere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Bochum-Wattenscheid waren in dieser Woche im Dauereinsatz.

Von Sonntag bis zum heutigen Mittwoch absolvierte beispielhaft die Löscheinheit Höntrop insgesamt fünf Einsatze mit insgesamt ca. 25 Einsatzstunden  auf ehrenamtlicher Basis.

Durch Luftbildaufnahmen wurde auf der Leibnizstraße eine US-Amerikanische 10 Zentnerbombe gefunden. In einem Radius von 500 Metern um die Bombe musste geräumt werden. In diesem Radius waren 1317 Personen von den Maßnahmen betroffen.

Die Löscheinheit Höntrop war in diesem Rahmen sowohl am Sonntag, den 25.08.2013 in der Zeit von 10.00 Uhr bis  ca. 12.30 Uhr als auch am Montag von 11:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr im Einsatz. Am Sonntag ging es um die Informierung der Bürgerinnen und Bürger über die anstehende Bombenentschärfung. Am Montag evakuierten die Feuerwehrleute in Zusammenarbeit mit anderen Einheiten der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr die Anwohner und stellten den Brandschutz sicher.

Einen Tag später, am Dienstag um 05:29 Uhr weckte erneut der Funkmeldeempfänger die Kameraden der FF Höntrop. An der Rensingstraße brannten zwei Lagerhallen eines Recyclingunternehmens in voller Ausdehnung. Sämtliche freiwilligen Einheiten der Feuerwehr Bochum waren im Einsatz.

Die Feuerwehr Höntrop war insgesamt bis ca. 14:00 Uhr am Einsatzort und wurde im Abend erneut in der Zeit von 21:30 bis ca. 04.00 Uhr an die Einsatzstelle gerufen.

Nach kurzer Erholung und Antritt bei der Arbeit, sind die Kameraden der Feuerwehr Höntrop am Mittwoch um 11.00 Uhr zu einem Feuer in dem ECO-CityCenter, einer Abfallaufbereitungsanlage des USB, gerufen worden.

 

Wir möchten uns bei unseren Arbeitgebern für ihr Verständnis und die große Unterstützung des wichtigen Ehrenamtes bedanken.

 

Wer Interesse hat, ebenfalls die Arbeit der Feuerwehr ehrenamtlich zu unterstützen und in ein interessantes Hobby sowie in eine tolle Kameradschaft einzusteigen, kann sich jederzeit bei den Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Bochum melden.

 

Der Übungsdienst der Freiw. Feuerwehr Höntrop findet immer freitags in der Zeit von 18:30 bis 20:30 Uhr statt. Wer in die Arbeit der FF Höntrop hinein schnuppern möchte, ist herzlich willkommen an einem Übungsabend vorbei zu schauen. Informationen unter http://www.feuerwehr-hoentrop.de/interesse

 

Ein Tipp:

Die Grundlehrgänge der Freiwilligen Feuerwehr fangen immer im Januar jeden Jahres statt. Daher sind der September und Oktober ideale Monate, um sich in den Einheiten vorzustellen und bei Interesse im Januar 2014 den Lehrgang zu beginnen.

Montag, 26 August 2013 23:12

Kampfmittelfund an der Leibnizstraße

Auf der Leibnizstraße wurde eine US-Amerikanische 10 Zentnerbombe gefunden. Nach Rücksprache mit der Kampfmittelbeseitigung der Bezirksregierung Arnsberg musste ein Radius von 500 Metern um die Bombe geräumt werden. In diesem Radius waren 1317 Personen von den Maßnahmen betroffen. Außerdem lagen Teile von Thyssen Krupp Electrical Steel im Evakuierungsradius. Um 15:12 Uhr war der Bereich komplett evakuiert und gesperrt. Daraufhin begann die Feuerwerkerin mit der Entschärfung der Bombe. Insgesamt 48 Personen wurden in der Betreuungsstelle auf dem Betriebshof der Bogestra an der Engelsburger Straße betreut.

Um 15:57 Uhr war die Entschärfung erfolgreich abgeschlossen, woraufhin alle Absperrmaßnahmen aufgehoben wurden und die Bewohner in ihre Häuser zurückkehren durften.

 

Insgesamt waren 86 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr und demDeutschem Roten Kreuz im Einsatz.

 

Quelle: http://www.notfallinfo-bochum.de

Samstag, 27 April 2013 18:50

Großbrand in Querenburg

Gegen 17:35 wurde die Feuerwehr zum Buscheyplatz nach Bochum-Querenburg gerufen.

Dort brannte nach Renovierungsarbeiten ein Dachstuhl in voller Ausdehnung.
Die Bochumer Feuerwehr ist bis in die Nacht noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt.
Verletzt wurde niemand.
Die Feuerwehr ist mit über 50 Kräften im Einsatz.

Die Kripo ermittelt, das Haus ist unbewohnbar und wird nach Abschluss der Löscharbeiten beschlagnahmt.

 

© Karsten John

Medien

Sonntag, 14 April 2013 15:53

Hochhausbrand

Sieben Personen wurden am Sonntagnachmittag bei einem Wohnungsbrand in Weitmar leicht verletzt. Eine Wohnung wurde durch das Feuer komplett zerstört.
Um 14:35 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr durch zahlreiche Anrufe ein Wohnungsbrand an der Bärendorferstraße gemeldet. Auch aus dem betroffenen achtgeschossigen Wohnhaus meldeten sich viele Bewohner über den Notruf 112, da ihnen der Fluchtweg durch Brandrauch im Treppenraum abgeschnitten war. Sie wurden durch die Leitstellenmitarbeiter aufgefordert auf einer, dem Brand abgewandten Seite, auf die Einsatzkräfte zu warten.
Als der Löschzug der Innenstadtwache wenig später an der Einsatzstelle eintraf schlugen bereits Flammen aus einem Fenster der Brandwohnung. Mehrere Bewohner machten sich an den Fenstern und den Balkonen bemerkbar. Einige Bewohner, darunter auch die zwei Mieter der Brandwohnung, hatten sich bereits ins Freie geflüchtet. Sofort gingen mehrere Trupps, geschützt durch Atemschutzgeräte, zur Menschenrettung in das Haus vor. Eine Person wurde durch die Einsatzkräfte mit einer Fluchthaube gerettet, weitere konnten das Gebäude verlassen, nachdem der Treppenraum mit einem Lüfter vom Brandrauch befreit worden war. Parallel zur Menschenrettung begannen zwei weitere Trupps mit der Brandbekämpfung. Diese erfolgte sowohl mit einem Strahlrohr im Innenangriff, als auch mit einem weiteren Strahlrohr von außen. Nach etwa 15 Minuten war das Feuer unter Kontrolle.
Von den Bewohnern des Hauses wurden 19 Personen durch die Besatzung von vier Rettungswagen und zwei Notärzten untersucht und betreut. Sieben Personen, darunter ein Kind, mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser transportiert werden. Sechs Personen, darunter auch die Bewohner der Brandwohnung, erlitten leichte Rauchvergiftungen. Eine Frau knickte auf der Flucht aus dem Haus um und verstauchte sich den Knöchel.
Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis 16:50 Uhr an. Alle Wohnungen des Gebäudes wurden kontrolliert, anschließend konnten alle Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Nur die Brandwohnung ist nach dem Feuer nicht mehr bewohnbar. Sie wurde zudem von den Stadtwerken vom Stromnetz getrennt.
Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort, wobei die Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheiten Höntrop und Eppendorf der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt wurde. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

© by Wiebold

Freitag, 05 April 2013 11:00

Laubenbrand

In einer Wattenscheider Kleingartenanlage an der Berliner Straße ist in der Nacht zum 03.04.2013 eine Gartenlaube vollkommen abgebrannt. Als die alarmierte Feuerwehr eintraf, schlugen die Flammen bereits meterhoch in den Himmel.

Die Löscheinheiten Höntrop und Eppendorf wurden zeitgleich mit der Berufsfeuerwehr alarmiert und übernahmen im Verlaufe des Einsatzes die Einsatzstelle von der Berufsfeuerwehr.

Über die Brandursache ist noch nichts bekannt.

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