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Sonntag, 10 Februar 2013 15:41

Person unter Zug

Am Karnevalssamstag, den 09.02.2013 wurde die Löscheinheit Höntrop um 20:56 Uhr zu einem Einsatz an die Deutsche Bahn Strecke gerufen.

Eine Person ist unglücklicher Weise unter einen Zug geraten.

Einsatzende war ca. 21:30 Uhr

Donnerstag, 24 Januar 2013 00:00

Wohnhaus durch Feuer komplett zerstört

Bei einem Feuer in den frühen Morgenstunden wurde ein zweigeschossiges Wohnhaus in der Hammerstraße komplett zerstört. Verletzt wurde niemand.

Um 04:12 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr durch einen Anwohner eine starke Rauchentwicklung auf der Hammerstraße in Bochum Wattenscheid gemeldet. Beim Eintreffen des zuständigen Löschzuges der Feuer- und Rettungswache Wattenscheid, nur sieben Minuten später, brannten große Teile des Erdgeschosses eines zweigeschossigen Wohnhauses in voller Ausdehnung. Die vier Bewohner des Hauses hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits selbstständig in Sicherheit gebracht. Sie blieben alle unverletzt und kamen nach kurzer Zeit bei Angehörigen unter.

Trotz sofort eingeleiteter Löschmaßnahmen breitete sich der Brand durch den Treppenraum in das erste Obergeschoss und von dort weiter ins Dachgeschoss aus. Eine Brandbekämpfung im Inneren des Wohnhauses war zu diesem Zeitpunkt aufgrund der enormen Hitzeentwicklung nicht möglich.

Mit insgesamt 6 Strahlrohren, davon eins über eine Drehleiter, konnten die Flammen nach 90 Minuten unter Kontrolle gebracht werden, sodass dann auch ein Innenangriff möglich war. Zu diesem Zeitpunkt waren über 50 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr vor Ort.

Probleme bereiteten die tiefen Temperaturen. Die Hydranten auf der Straße mussten mit Gasbrennern aufgetaut werden. Diese werden auf jedem Löschfahrzeug mitgeführt. Der erste Löschangriff konnte aber ohne Probleme mit dem mitgeführten Wasser der Löschfahrzeuge erfolgen.

Derzeit laufen die Nachlöscharbeiten. Immer wieder Flammen vereinzelte Brandnester im gesamten Gebäude auf und werden von mehreren Trupps unter Atemschutz abgelöscht. Zudem müssen Teile des Dachs entfernt werden, um auch hier die Glutnester komplett ablöschen zu können.

Diese Arbeiten werden auch noch bis in die späten Morgenstunden fortgesetzt werden.

 

Es wird weiter berichtet.

Abschlußmeldung 15:47 h :

Durch die Feuerwehr Bochum wurden im Laufe des Vormittags weitere Löschmaßnahmen zur Bekämpfung von Glutnestern durchgeführt. Zur Lokalisierung wurde dabei die auf dem Löschzug mitgeführte Wärmebildkamera eingesetzt. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch Statiker des Bauordnungsamtes sowie des Technischen Hilfswerks, die nach einer ersten Einschätzung das Betreten von Teilen des Gebäudes untersagten. Die Stadtwerke Bochum unterbrachen die gesamte Energiezuführung des stark beschädigten Hauses. Die Feuerwehr Bochum führt in regelmäßigen Abständen Nachkontrollen an der Einsatzstelle durch, um einen erneuten Brandausbruch zu verhindern. Aktuell sind Einheiten der Feuerwehr zu Nachlöscharbeiten vor Ort. Nach Abschluss des Einsatzes streuten Mitarbeiter des USB mit einem Streufahrzeug die gesamte Fahrbahn im Bereich der Einsatzstelle ab. Die Brandursache und Schadenhöhe werden im weiteren Verlauf von der Kriminalpolizei ermittelt.

Insgesamt war die Feuerwehr Bochum mit 70 Kräften im Einsatz.

Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr von den Löscheinheiten Günnigfeld, Heide, Wattenscheid Mitte, Höntrop, Eppendorf, Bochum Mitte, Altenbochum-Laer, Brandwacht sowie der Sondereinheit Information und Kommunikation.

 

Quelle:Notfallinfo-Bochum.de, 24.01.2013

Bilder: Karsten John

Feuerwehr am Donnerstagabend an der Poststraße gleich zweimal im Einsatz. Polizei geht von Brandstiftung aus.

 

Fast zeitgleich brachen am Donnerstagabend in zwei Häusern an der Poststraße Kellerbrände aus. Aufgrund der zeitlichen und örtlichen Zusammenhänge geht die Polizei von Brandstiftung als Ursache aus. Darum werden dringend Zeugen gesucht.

Gegen 20.50 Uhr alarmierte ein Bewohner des Hauses Poststraße 43 wegen starker Rauchentwicklung im Treppenhaus die Feuerwehr. Über die Drehleiter wurden sechs Menschen aus den oberen Stockwerken in Sicherheit gebracht. Gleichzeitig wurde das Feuer in einem Kellerraum - es brannten Unrat und Gerümpel - gelöscht. Aus Sicherheitsgründen sperrten die Stadtwerke die Gaszufuhr.

Noch während der Löscharbeiten erreichte die Leitstelle der Feuerwehr eine weitere Brandmeldung. Nur wenige Meter von der ersten Einsatzstelle entfernt war wiederum in einem Keller ein Feuer ausgebrochen, das zu einer starken Verrauchung im Haus führte. Die Anwohner hatten sich gegenseitig informiert und das Gebäude verlassen. Weder hier noch an der Poststraße 43 kamen Menschen zu Schaden. Vorsorglich wurden fünf Wohnungen geöffnet, um vermisste Personen auszuschließen. Es entstanden geringe Gebäudeschäden.

Bei beiden Einsätzen wurde die Berufsfeuerwehr durch die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren Höntrop, Heide, Stiepel, Altenbochum/Laer und Mitte unterstützt.

Mittwoch, 13 August 2008 00:00

Scheunenbrand in Sevinghausen

Blitzeinschlag in Scheune

 

Im Laufe des Samstagnachmittags zogen heftige Gewitter über Nordrhein-Westfalen hinweg.
In Bochum-Wattenscheid schlug gegen 16.30 Uhr der Blitz in eine Scheune ein. Dabei entzündeten sich in dem Gebäude gelagerte Strohballen. Der Schwelbrand wurde bis etwa 20.00 Uhr durch die Berufsfeuerwehr Bochum bekämpft. Anschließend übernahmen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr das Ablöschen der Glutnester und das Ausräumen der Scheune. Diese Arbeiten waren erst am Sonntagmorgen gegen 6.00 Uhr abgeschlossen.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt, Menschen oder Tiere kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden.

Montag, 15 September 2008 00:00

Person fiel in Spänebunker

Verzweifelte Rettungsversuche in Bochum. Arbeiter fiel in Spänebunker. 120 Rettungskräfte im Einsatz.

In Bochum ist am Morgen ein Arbeiter in einen Spänebunker gefallen und sofort darin versunken. Arbeitskollegen versuchten noch vergeblich den Mann zu retten und erlitten schwere Atemwegsverletzungen. Seit mehreren Stunden versucht nun die Feuerwehr mit über 120 Rettungskräften den Verschütteten zu retten.

Polizeipräsidium Bochum
Betriebsunfall in Bochum-Ehrenfeld
Bochum-Ehrenfeld (ots) -

Am heutigen Montagvormittag, gegen 10.35 Uhr, ereignete sich in einem Betrieb für Holzverarbeitung an der Kleine Ehrenfeldstraße ein tödlicher Betriebsunfall. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen stieg ein 48-jähriger Mitarbeiter durch ein Fenster in einen Silo, in dem das Sägemehl / die Sägespäne der Firma gesammelt und zur Verbrennung weitergeleitet werden. Während er dort seine Arbeit verrichtete, brach der Mitarbeiter, der sich zuvor mit einem Seil gesichert hatte, durch einen Hohlraum und wurde verschüttet. Nach fast vierstündigen intensiven Bergungsarbeiten konnte der 48-Jährige nur noch tot geborgen werden. Die weiteren Ermittlungen des Kriminalkommissariates 11 zum genauen Unglückshergang, an denen auch das Amt für Arbeitsschutz beteiligt ist, dauern an.

Mittwoch, 17 September 2008 00:00

Tanklastzug verliert Ladung

Eiskalter Sauerstoff entwich aus Tanklastzug in Wattenscheid. 140 Feuerwehrmänner im Einsatz. Zu keiner Zeit Gefahr für die Bevölkerung.

 

Tanklastzug verliert Ladung - Anwohner evakuiert

 

Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes oder einer Überladung kam es Mittwochabend, 19.55 Uhr, im Bereich Zeppelindamm / Varenholzstraße zum ungewollten Austritt von Sauerstoff aus einem Tanklastzug. Polizeibeamte sperrten daraufhin den Nahbereich ab und evakuierten das nahe liegende Wohnumfeld. Die evakuierten Personen wurden in Bussen der Bogestra untergebracht. Nach dem kontrollierten Ablassen eines Teiles der Ladung wurde der Tanklaster unter Polizeibegleitung einer Hattinger Firma zugeführt, wo der LKW entladen wurde. Es entstand kein Personen- oder Sachschaden.

Bildergalerie

Freitag, 19 September 2008 00:00

Einsatz: F3 MIG, 4 Verletzte

Wohnungsbrand in Bochum forderte am morgen vier Verletzte. Feuerwehr brachte Brand schnell unter Kontrolle.

 

Wohnungsbrand in Bochum. Das Treppenhaus ist unpassierbar. Meterhohe Flammen schlagen aus dem Fenster im 2. Stock. In der Dachgeschoss-Wohnung sind eine Mutter und ihre 14-jährige Tochter eingeschlossen. In Panik versuchen sie, auf das steile Dach zu klettern. Nach 8 Minuten ist der erste Löschzug der Feuerwehr da. Die beiden werden mit der Drehleiter gerettet, kommen mit Rauchvergiftung ins Krankenhaus!

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