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Samstag, 15 September 2012 00:00

Feuerwehr beim Weinfest

Beim Weinfest stellen sich am Sonntag in der Zeit von 13 bis 18 Uhr die Löscheinheiten der Feuerwehr Wattenscheid Mitte, Heide, Höntrop, Eppendorf, Günnigfeld, Dahlhausen und die Sondereinheit Verpflegung, die Jugendfeuerwehr und die Feuerwache an der Grünstraße mit der Höhenrettungsgruppe vor.

Rund um die Friedenskirche werden Stationen aufgebaut, an denen das vielseitige Aufgabenspektrum der Feuerwehr dargestellt wird. Aber auch viele Mitmachaktionen laden dazu ein, selbst einmal in die Rolle einer Feuerwehrfrau oder eines Feuerwehrmannes zu schlüpfen.

Folgende Aktionen sind geplant: Präsentation von Löschfahrzeugen und ihrer Ausrüstung, Technische Hilfeleistung, Rauchmelderinformationen und Brandschutztipps, Einsatz unter Atemschutz und die Ausstellung des Atemschutzgerätewagens. Auch verschiedene Kinderspiele und Infostände will die Feuerwehr anbieten.

Zudem werden die Höhenretter der Feuer- und Rettungswache I ihr Können bei einer praktischen Vorführung am Sonntagnachmittag in der Zeit zwischen 14.30 und 15 Uhr zeigen.

 

Quelle WAZ, Wattenscheid, 15.09.2012, Redaktion

Einsatz für die Löschzüge Eppendorf, Höntrop, Günnigfeld, Dahlhausen, Heide und Wattenscheid-Mitte. Jugendliche haben das leer stehende ehemalige Altenheim „Am Beisenkamp“ für private Treffen und Partys genutzt. Hierbei wurden erhebliche Mengen Alkohol konsumiert. Im Laufe einer Party kommt es zu einem Brandausbruch im Kellerbereich. Durch defekte und zum Teil auch nicht mehr vorhandene Türen ist eine rasche Ausbreitung des Brandrauches die Folge. Die Jugendlichen können das Gebäude nicht mehr rechtzeitig verlassen und befinden sich z. T. in Lebensgefahr. So lautete die Meldung für die alarmierten Löscheinheiten.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte werden ca. 40 Personen als vermisst gemeldet. Erste Trupps gehen zur Menschenrettung unter Atemschutzgeräten und C-Rohren in den Kellerbereich vor. Weitere Einheiten leiten die Menschenrettung über tragbare Leitern von der Rückseite des Gebäudes ein. Eine Person ist beim Fluchtversuch in einen Lichtschacht gefallen und muss von dort gerettet werden. Schnell bildet sich eine Patientenablage an der die Verletzten und Betroffenen behandelt werden. Insgesamt 23 Patienten können gerettet werden, hierfür werden insgesamt 9 Trupps unter Atemschutzgeräten und 2 tragbare Leitern eingesetzt.

Insgesamt nehmen rund 60 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr an der Abschnittsübung teil, ca. 25 Mitglieder der Jugendfeuerwehren Günnigfeld und Eppendorf spielen die Verletzten. Nach der Übung wurden die Beteiligten noch von der „Sondereinheit Verpflegung“ auf dem Gelände des Löschzuges Günnigfeld mit Essen und Getränken versorgt. Hierbei kam es noch einmal zum Gedankenaustausch über die abgelaufene Übung.

Eine solche Einsatzlage möchte kein Feuerwehrmann/frau in seiner „aktiven“ Laufbahn erleben. Die Übung hat aber gezeigt, dass die freiwilligen Einheiten des Abschnittes West auf solche Lagen vorbereitet sind. Das Zusammenwirken der verschiedenen Löschzüge hat gut funktioniert.

 

Weitere Bilder der Übung in der Fotostrecke der WAZ Wattenscheid:

http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/grossuebung-der-feuerwehr-id7079406.html

Dienstag, 11 September 2012 00:00

Jester Dancers besuchen die Feuerwehr Höntrop

Neue Wege in Sachen Öffentlichkeitsarbeit beschreitet die Feuerwehr-Löscheinheit Höntrop. Das Motto lautet „Feuerwehr trifft Verein.“ So besuchten am Sonntag, den 19.August 2012 die Jester Dancers die Höntroper Wehrmänner.

 

Die Drehleitermaschinisten der Freiwilligen Feuerwehr Höntrop  haben sich am Samstag, den 11.08.2012 auf der Feuer- und Rettungswache I getroffen, um sich auf die im vergangenen Jahr neu angeschafften Drehleitern der Firma „Metz“ einweisen zu lassen.

Diese modernen Drehleitern besitzen in der Bedienungs- und Bauweise kleine Unterschiede im Vergleich zu den bei der Feuerwehr Bochum bisher eingesetzten „Magirus- Drehleitern“.

Bei dieser 5-stündigen Einweisung sind die folgenden Bilder entstanden:

Samstag, 07 Juli 2012 00:00

13 Stundendienst der Feuerwehr Höntrop

Einen 13-Stundendienst führte die Feuerwehr Höntrop im Anschluss ihres Übungsdienstes in der Nacht vom 06.07. auf den 07.07.2012 durch.

Einquartiert in der Fahrzeughalle übernachteten die Wehrmänner im Feuerwehrhaus Höntrop. Wie im vergangenen Jahr kam es während des Dienstes zu keinen Einsätzen, so dass der Löschzug Höntrop nicht ausrücken musste.

Hier ein entstandenes Gruppenbild der Manschaft.

Montag, 25 Juni 2012 00:00

Europameisterschaft 2012

Zu einem kleinen „Public-Viewing“ an der Feuerwache in Höntrop trafen sich die Kameraden nach ihrem Dienstabend, um das Viertelfinale „Deutschlang gegen Griechenland“ gemeinsam zu schauen.

Bei Köstlichkeiten vom Grill wurde der 4:2 Sieg der deutschen Mannschaft gefeiert.

Bei der diesjährigen Frühlingsmesse an der Stadthalle Wattenscheid konnten die Kameraden der Feuerwehr Höntrop wieder interessierte Bürgerinnen und Bürger über die lebensrettenden Rauchmelder informieren.

In einem extra aufgestellten Rauchraum gab es die Möglichkeit, die Funktionsweise der kleinen Lebensretter hautnah mit zu erleben.

Die Brandsicherheitswache wurde ebenfalls von der Feuerwehr Höntrop gestellt.

Freitag, 13 April 2012 00:00

Rauchmeldertag fand großen Anklang

Am Freitag, den 13.04.2012 fand traditionell der Rauchmelder-Tag statt.

Die Feuerwehr Höntrop war von 10 - 16 Uhr im Bauhaus Wattenscheid zu Gegend, um über die wichtigen Lebensretter zu informieren!

 

Zu der seltenen Gelegenheit an einer Großübung zum Thema "Gefahrgut" teilzunehmen, kamen am 31. März zwei Mitglieder der LE Höntrop. Die Kameraden Zoche und Fabisch nahmen aus diesem Grund die Einladung zur Tagesausbildung des Zuges „Messen“ der Feuerwehrbereitschaft des Landkreises Stendal bei der Feuerwehr Osterburg (in Sachsen-Anhalt) mit Vergnügen an.

Mit der Absicht, sich zusätzliches Know-How auf dem speziellen Gebiet des Strahlenschutzes anzueignen, ließen sich die Bochumer Brandbekämpfer bewusst, wie alle anderen Übungsbeteiligten der befreundeten Feuerwehren Osterburg, Stendal, Tangermünde und Wittenberge, vollkommen in das Einsatzszenario einbinden.

Der erste, den Samstagvormittag einnehmende Übungsteil beinhaltete eine theoretische Grundlagenschulung sowie einen Stationsbetrieb zum Umgang mit entsprechenden Gerätschaften und Schutzbekleidungen. Nachmittags folgte die Übung des Ernstfalles:

„In einem Material verarbeitendem Betrieb sollte ein zur Werkstoffprüfung verwendeter Strahler in einem Messgerät ersetzt werden. Bei Umtausch der radioaktiven Substanz erlitt der tätige Mitarbeiter des Betriebes eine Kreislaufschwäche, weshalb er zusammenbrach und den Strahler unverpackt fallen ließ.“

Speziell ausgerüstete Trupps führten nach Eintreffen am Einsatzort zunächst eine so genannte „Crash Rettung“ des verunfallten Mitarbeiters durch. Anschließend wurde sich dem Gefahrenbereich mit diversen Messeinrichtungen genährt, um eben diesen einzugrenzen und das radioaktive Material zu sichern. Im Zuge der Einsatzübung konnten zugleich andere Fachgebiete, wie bspw. die Atemschutzüberwachung, die Kommunikation über Sprechfunk und die Führung von Großeinsätzen trainiert werden. Einen Eindruck von dem Vorgehen in den unmittelbaren Gefahrenbereich als erster Angriffstrupp erhielt Kam. Alexander Zoche als er den gefährlichen Strahler mittels Greifzange und Bleibehälter aufnahm und eindämmte. Währenddessen agierte die Bochumer Kameradin Marie Fabisch als Gruppenführerin außerhalb des Gefahrenbereiches. Für sie galt es, Einsatzkräfte zu koordinieren, ihnen die verschiedenen Aufgaben zuzuweisen und bei der Atemschutzüberwachung zu unterstützen.

Die Teilnahme an der Großübung bewerteten die beiden Bochumer Kameraden als seltene Möglichkeit einer Fortbildung auf dem wenig behandelten Gebiet des Strahlenschutzes. Sehr gerne würden sich möglicherweise sogar noch mehr Kameraden bei einer nächsten dieser alljährlich durchgeführten Übungen im Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt, beteiligen. Besonderer Dank für die Einladung und die anvertraute Verantwortung während der Übung gilt deshalb dem Gemeindewehrleiter Herrn Engel und dem zweiten Übungsverantwortlichen Herrn Müller vom Institut für Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsberge.

Mittwoch, 04 April 2012 00:00

Rauchmelder-Tag mit der Feuerwehr Höntrop

Am Freitag, den 13.04.2012 findet traditionell der Rauchmelder-Tag statt.

Die Feuerwehr Höntrop wird an diesem Tage von 10 - 16 Uhr beim Bauhaus in Wattenscheid über die wichtigen Lebensretter informieren!

Schauen Sie vorbei!

Auch Spürnasen riechen keinen Rauch im Schlaf
Freitag, der 13. April 2012 ist bundesweiter Rauchmeldertag.Müde bin ich, geh zur Ruh... Wenn wir uns schlafen legen, bekommt auch unser Geruchssinn seine verdiente Pause.

Bei einem Brand in den eigenen vier Wänden kann diese eigentlich gesunde Körpereigenschaft aber fatale Folgen haben. Sicheren Schutz bieten Rauchmelder – sie schlafen nie.

Mit der Zeichentrickfigur „Herr Riecher“ informieren in diesem Jahr Feuerwehren,
Schornsteinfeger, Versicherungen und der Einzelhandel in einer gemeinsamen
Kampagne die Verbraucher zum bundesweiten Rauchmeldertag am 13. April über
vorbeugenden Brandschutz.
Bald bundesweite Rauchmelderpflicht
Aktuell haben mit Niedersachsen bereits zehn Bundesländer eine Rauchmelderpflicht
eingeführt, und Nordrhein-Westfalen folgt demnächst. Das Ziel der
breit angelegten Aufklärungskampagne ist aber klar: bundesweiter Schutz vor
lebensgefährlichem Brandrauch für die ganze Bevölkerung durch Rauchmelder.
Zitat auswählen/anpassen
 „Die Feuerwehr fordert bereits seit langem die Einführung einer
Rauchmelderpflicht für alle privaten Wohnungen. Dabei geht es um den
Schutz von Menschenleben. Rauchmelder sind Lebensretter, die in jede
Wohnung gehören, in Schlaf- und Kinderzimmer sowie in den Flur der
Wohnung.“


Für Rauchwarnmelder in privaten Haushalten gibt es seit Herbst 2011 ein
unabhängiges Qualitätszeichen. „Q“ kennzeichnet qualitativ hochwertige
Rauchmelder für den Langzeiteinsatz in privaten Wohnungen. Damit wird die
Suche nach einem langlebigen Produkt zum Kinderspiel. Ähnlich wie andere
Gütesiegel garantiert „Q“ den Verbrauchern, dass ein Rauchmelder ausgewählte
Qualitätskriterien erfüllt. Zum Beispiel gewährleisten alle ausgezeichneten
Produkte eine mindestens 10-jährige Lebensdauer von Batterie und
Rauchwarnmelder.


Alle Informationen zum bundesweiten Rauchmeldertag und die neuen Abenteuer
von „Herr Riecher“ auf www.rauchmelder-lebensretter.de

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