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Manchmal ist der Schutzengel überfordert

Das Handy klingelt, das Kind quengelt - eine Sekunde Ablenkung kann ausreichen, um einen schweren Unfall zu bauen. Dank vieler Sicherheitsfeatures in modernen Autos ist die Wahrscheinlichkeit, einen solchen Unfall zu überleben, inzwischen hoch.

Was Fahrer und Mitfahrer bei einem Unfall zunächst hilft, kann ihnen später zum Verhängnis werden. Denn die Rettungskräfte können nicht einfach irgendwo anfangen, das Auto aufzuschneiden. Nicht ausgelöste Airbag-Patronen könnten explodieren, extra-gehärtete Stahlteile widerstehen den Schneidwerkzeugen. Eine Rettungskarte speziell für Dein Fahrzeugmodell kann hier wertvolle Sekunden sparen. Das will MOTOR-TALK unterstützen! Wir sagen Dir, was eine Rettungskarte für Dich tun kann, wie Du schnell daran kommst und was es dabei zu beachten gibt.

Download unter diesem Link: http://www.motor-talk.de/rettungskarte

Die Freiw. Feuerwehr Höntrop möchte den Bereich „Öffentlichkeits- und Jugendarbeit“ ausbauen. Hierfür sind Anschaffungen nötig, um professionelle Beratung & Information der BürgerInnen zu ermöglichen.

Ihr könnt uns helfen indem ihr einfach auf den unteren Link geht und eure Stimme abgebt. Danke im voraus!

 

https://www.stadtwerke-bochum-buergerprojekte.de/projekte/soziales/2812/ban-112-brandschutzerziehung-aufklaerung-und-nachwuchsarbeit.html

Im Jahr 2013 / 2014 zeigte sich einmal mehr, dass zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Höntrop und dem Gänsereiter-Club Höntrop eine enge Freundschaft entstanden ist.
Sei es bei Veranstaltungen der Gänsereiter im Karneval, bei der Sicherheitswache der Feuerwehr während des Rosenmontagsumzuges oder beispielweise beim Besuch der Gänsereiter während des Höntroper Feuerwehrfestes…. Feuerwehr und Gänsereiter arbeiteten immer eng zusammen, wobei die Kameradschaft untereinander nicht zu kurz kam.
Auch in diesem Jahr wird die Feuerwehr Höntrop wieder während des Rosenmontagsumzuges in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr erst an der Feuerwache Höntrop und anschließend an der Kreuzung Wattensheider Hellweg / Höntroper Straße mit einem Löschfahrzeug, einem Mannschaftstransportfahrzeug und einer Mannschaftsstärke von ca. 15 „Rettern“ in Bereitstellung gehen, um den Brandschutz in Höntrop und Umgebung sicher zu stellen.
Schon zum Wagenbauabschlussfest und an Weiberfastnacht besuchten die Wehrmänner aus Höntrop als „Cowboys“ die Gänsereiter (siehe Bilder).
Zwischen Spielmannszug und Feuerwehr findet ebenfalls ein reger Austausch statt. So besuchte der Spielmannszug der Gänsereiter die Feuerwehr bei ihrem großen Feuerwehrfest und sorgte für die richtigen Klänge. Die Feuerwehr Höntrop hingegen brachte zum Musikfest des Spielmannszuges ihre große Spritzwand, den Wasserflipper sowie zwei Einsatzfahrzeuge mit, die besichtigt werden konnten.
Man darf sicher sein, dass diese Verbundenheit auch die nächsten Jahrzehnte überdauern wird.

Gut Ritt und Gut Schlauch

Donnerstag, 07 November 2013 21:24

Martinsumzug

Folgende Martinsumzüge wird die Feuerwehr Höntrop begleiten:

 

- Freitag, 08.11.2013, Kindergarten an der Lohackerstraße, Beginn 17:00 Uhr

- Sonntag, 10.11.2013, Martinsumzug in die Waldbühne mit Martinsspiel und Martinsfeuer, Beginn 17:00 Uhr an der Kirche St. Marien Höntrop

- Montag, 11.11.2013, Martinsumzug mit Martinsspiel und Martinsfeuer in der Emilstraße

Mittwoch, 31 Juli 2013 18:48

Fotos Feuerwehrfest 2013

Die Bilder vom diesjährigen Feuerwehrfest sind endlich online.

 

Zufinden in unserer Galerie: http://www.feuerwehr-hoentrop.de/Bilderarchiv/index.php/verschiedenes/Feuerwehrfest-2013

Montag, 24 Juni 2013 16:06

Großübung

Am Sonntag, den 16.06.2013 führten die Löscheinheiten Höntrop und Langendreer der Freiwilligen Feuerwehr Bochum eine gemeinsame Übung mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) des Kreisverbandes Wattenscheid und Medcare Professional durch. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der Löscheinheiten Höntrop und Langendreer untereinander sowie die Zusammenarbeit der beiden Löscheinheiten mit dem DRK Wattenscheid und Medcare Professional zu optimieren.

 

Fazit

Sämtliche Ziele der Übung (Menschenrettung der 13 verletzten Personen, Brandbekämpfung und Reibungslose Zusammenarbeit unter den einzelnen Hilfsorganisationen) wurden mit Erfolg erreicht. Rückblickend kann daher neben erwarteten kleinen Verbesserungswünschen gesagt werden, dass die gemeinsame Übung ein voller Erfolg war und sicherlich wiederholt werden wird.

Es hat sich gezeigt, dass sich die einzelnen Hilfsorganisationen optimal ergänzen und somit eine Zusammenarbeit zu einem Einsatzerfolg führte. 

 

Das Übungsszenario

F 2 MiG Unklare Rauchentwicklung im Schulgebäude Von – Waldthausen – Str. 82,

Bei dem Gebäude handelt es sich um ein 2-geschossiges Schulgebäude mit mehreren Klassenräumen.

Die Löscheinheiten rückten umgehend mit Ihren Fahrzeugen aus. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich die Lage wie folgt dar:

Eine rußgeschwärtzte Reinigungskraft stand auf dem Gehsteig und wies die Einsatzkräfte ein.

Sie berichtete, dass sie ein Teil der Räumlichkeiten nach einer gestern stattgefundenen Veranstaltung säubern wollte.  Sie hat im Kellergeschoss eine Tür geöffnet dabei kam es zu einer Verpuffung. Nachdem sie den Schreck verarbeitet hatte, konnte sie 2 Personen erkennen, die sich noch im brennenden Raum befinden.

Daraufhin hat die Putzkraft sofort im Gebäude nach weiteren Personen gesucht, die ihr helfen sollten. Eine Person rannte die Treppe rauf, um den Hausmeister zu informieren. Sie selber hat dann über Handy den Notruf 112 gewählt.

Ansonsten konnte sie keine genauen Angaben über die Anzahl der sich noch im Gebäude befinden Personen machen, sie meint aber, ca. 10 Personen gesehen zu haben.

Auf Grund dieser Information erhöhte der Einsatzleiter die Alarmstufe auf MANV 1.

Sofort rückte das DRK – Wattenscheid mit dem GW – SAN , einem Notfall KTW und dem 4 Tragen KTW zur Einsatzstelle aus, gleichzeitig wurde das NEF von Medcare Professional zur Einsatzstelle geschickt.

Es wurde mit der Erkundung und Menschenrettung begonnen, der anwesende Notarzt sichtete mit seinem Assistenten die betroffenen und verletzten Personen, während das DRK umgehend eine Patientenablage einrichtete.

Insgesamt waren von dem Brandereignis 13 Personen betroffen. Darunter sind 3 Schwerstverletzte, 9 Leichtverletzte  und 1 Person erlitt einen Herzinfarkt.    

Es mussten von den Einsatzkräften 2 Geschosse aufgrund starker Verrauchung unter Atemschutz abgesucht werden sowie die gefundenen Personen gerettet werden.

Die betroffenen und verletzten Personen wurden in der Patientenablage vom Notarzt gesichtet, und gemeinsam mit den Kräften des DRK versorgt. Anschließend erfolgt der Transport nach schwere der Verletzungen in ein geeignetes Krankenhaus.

 

Mehr Bilder

 

Presse 1

Presse 2

Presse 3

Im Stadtteil Höntrop müssen ab Montag, 9 Uhr mehrere Straßenzüge wegen einer Bombenenschärfung geräumt werden. Rund um den Fundort gilt ein Sicherheitsbereich von 300 Meter. Die Entschärfung ist für 11 Uhr geplant.

Wegen einer Bombenentschärfung in Bochum-Höntrop müssen in den dem Stadtteil am Montagvormittag zahlreiche Wohnungen evakuiert werden. Hibntergrund: Der Kampfmittelräumdienst hat bei Luftbildauswertungen drei Fliegerbomben (zwei britische 5-Zentnerbomben und eine amerikanische 10-Zentnerbombe, alle mit Aufschlagzündern versehen) auf einem Feld südlich der Harenburg-Straße gefunden. Die Entschärfung der drei Bomben ist für Montagvormittag (25.03.2013) 11 Uhr geplant.

Aus Sicherheitsgründen haben die Behörden einen 300-Meter Evakuierungsradius angeordnet. 1200 Menschen sind betroffen. Start der Aktion ist um 9 Uhr - wann Entwarnung gegeben werden kann steht noch nicht fest. 

Folgende Straßen und Hausnummern werden für den Zeitraum der Bombenentschärfung zeitweise geräumt:

  • Emilstraße 42 - 48 
  • Honeickenstraße komplett 
  • Harenburg 13 - 43 und 10 - 48a 
  • Friehoffstraße komplett 
  • Verdistraße komplett 
  • Wattenscheider Hellweg 13 - 39 sowie 45a und 45b
  • Am Ahbach komplett
  • Dellenburg komplett
  • Bitterskamp 70
  • Brucknerstraße komplett
  • Telemannstraße komplett
  • Röntgenstr. komplett

Die Anwohner der oben genannten Straßen werden gebeten, ab 9 Uhr ihre Gebäude zu verlassen. Am Gerätehaus der Löscheinheit Höntrop an der Höntroper Straße, direkt neben der Realschule Höntrop wird eine Betreuungsstelle eingerichtet. Für Menschen, die selbst keine Möglichkeit haben, dorthin zu gelangen, wird ab 09:15 Uhr in der Straße „Harenburg“, in Höhe der Brucknerstraße ein Shuttelbus der Bogestra eingerichtet. Gehunfähige und kranke Personen, die beim Verlassen der Wohnung Hilfe benötigen, können sich noch bis Sonntag zwischen 08:00 und 22:00 Uhr unter 0234 / 9254-938 melden.

Zudem werden die betroffenen Anwohner gebeten, folgende Verhaltensregeln zu beachten:

- Alle Fahrzeuge (Autos, Transporter, Motrorräder) sollten von den Straßen des Gefahrenbereiches weggeschafft werden

- In den evakuierten Wohnungen müssen alle Gasöfen, Heiz- und Kochgeräte abgestellt werden, offenes Feuer (Kerzen etc) gelöscht werden.

- Wer Medikamente benötigt, sollte einen ausreichenden Vorrat mitnehmen für die Evakuierung.

- Nachbarn mögen bitte hör- und sehbehinderte Menschen oder ausländische Bürger, die wegen mangelnder deutscher Sprachkenntnisse für Erläuterungen dankbar sind, über die Evakuierung informieren.

- Fenster sind zu schließen.

- Der Gefahrenbereich soll ab 9 Uhr nicht mehr betreten oder befahren werden.

 

Im Bereiche zwischen 300 und 500 Meter um den Fundort können die Bewohner zwar in ihren Gebäuden bleiben, sollen sich aber „luftschutzmäßig“ verhalten. Das bedeutet, sich im Gebäude bei geschlossenen Fenstern in einem vom Fundort abgewanden Raum abseits der Fenstern aufhalten.

Betroffen sind hier folgende Straßen:

  • Beethovenweg 1 – 23 und 2 – 50
  • Schubertweg 1 – 3 und 2 – 6
  • Lohackerstr. 108 – 130
  • Wattenscheider Hellweg 1 – 11 und 41 – 67 sowie 66 – 74
  • Essenerstr. 4
  • Vivaldistr. komplett
  • Harenburg 2 – 8 und 1 – 11
  • Krengelstr. komplett
  • Bitterskamp komplett außer Hausnummer 70 (diese liegt im Evakuierungsradius)
  • Emilstr. 2 – 40 und 1 – 159
  • Am Stenshof 1 – 31 und 2 – 20
  • Neben den oben genannten Straßen werden auch der Wattenscheider Hellweg sowie die Bahnlinien der DB AG für den Zeitraum der Entschärfung gesperrt werden müssen. Dies kann zu Verkehrsbehinderungen führen.
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