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Mittwoch, 31 Juli 2013 18:48

Fotos Feuerwehrfest 2013

Die Bilder vom diesjährigen Feuerwehrfest sind endlich online.

 

Zufinden in unserer Galerie: http://www.feuerwehr-hoentrop.de/Bilderarchiv/index.php/verschiedenes/Feuerwehrfest-2013

Montag, 24 Juni 2013 16:06

Großübung

Am Sonntag, den 16.06.2013 führten die Löscheinheiten Höntrop und Langendreer der Freiwilligen Feuerwehr Bochum eine gemeinsame Übung mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) des Kreisverbandes Wattenscheid und Medcare Professional durch. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der Löscheinheiten Höntrop und Langendreer untereinander sowie die Zusammenarbeit der beiden Löscheinheiten mit dem DRK Wattenscheid und Medcare Professional zu optimieren.

 

Fazit

Sämtliche Ziele der Übung (Menschenrettung der 13 verletzten Personen, Brandbekämpfung und Reibungslose Zusammenarbeit unter den einzelnen Hilfsorganisationen) wurden mit Erfolg erreicht. Rückblickend kann daher neben erwarteten kleinen Verbesserungswünschen gesagt werden, dass die gemeinsame Übung ein voller Erfolg war und sicherlich wiederholt werden wird.

Es hat sich gezeigt, dass sich die einzelnen Hilfsorganisationen optimal ergänzen und somit eine Zusammenarbeit zu einem Einsatzerfolg führte. 

 

Das Übungsszenario

F 2 MiG Unklare Rauchentwicklung im Schulgebäude Von – Waldthausen – Str. 82,

Bei dem Gebäude handelt es sich um ein 2-geschossiges Schulgebäude mit mehreren Klassenräumen.

Die Löscheinheiten rückten umgehend mit Ihren Fahrzeugen aus. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich die Lage wie folgt dar:

Eine rußgeschwärtzte Reinigungskraft stand auf dem Gehsteig und wies die Einsatzkräfte ein.

Sie berichtete, dass sie ein Teil der Räumlichkeiten nach einer gestern stattgefundenen Veranstaltung säubern wollte.  Sie hat im Kellergeschoss eine Tür geöffnet dabei kam es zu einer Verpuffung. Nachdem sie den Schreck verarbeitet hatte, konnte sie 2 Personen erkennen, die sich noch im brennenden Raum befinden.

Daraufhin hat die Putzkraft sofort im Gebäude nach weiteren Personen gesucht, die ihr helfen sollten. Eine Person rannte die Treppe rauf, um den Hausmeister zu informieren. Sie selber hat dann über Handy den Notruf 112 gewählt.

Ansonsten konnte sie keine genauen Angaben über die Anzahl der sich noch im Gebäude befinden Personen machen, sie meint aber, ca. 10 Personen gesehen zu haben.

Auf Grund dieser Information erhöhte der Einsatzleiter die Alarmstufe auf MANV 1.

Sofort rückte das DRK – Wattenscheid mit dem GW – SAN , einem Notfall KTW und dem 4 Tragen KTW zur Einsatzstelle aus, gleichzeitig wurde das NEF von Medcare Professional zur Einsatzstelle geschickt.

Es wurde mit der Erkundung und Menschenrettung begonnen, der anwesende Notarzt sichtete mit seinem Assistenten die betroffenen und verletzten Personen, während das DRK umgehend eine Patientenablage einrichtete.

Insgesamt waren von dem Brandereignis 13 Personen betroffen. Darunter sind 3 Schwerstverletzte, 9 Leichtverletzte  und 1 Person erlitt einen Herzinfarkt.    

Es mussten von den Einsatzkräften 2 Geschosse aufgrund starker Verrauchung unter Atemschutz abgesucht werden sowie die gefundenen Personen gerettet werden.

Die betroffenen und verletzten Personen wurden in der Patientenablage vom Notarzt gesichtet, und gemeinsam mit den Kräften des DRK versorgt. Anschließend erfolgt der Transport nach schwere der Verletzungen in ein geeignetes Krankenhaus.

 

Mehr Bilder

 

Presse 1

Presse 2

Presse 3

Im Stadtteil Höntrop müssen ab Montag, 9 Uhr mehrere Straßenzüge wegen einer Bombenenschärfung geräumt werden. Rund um den Fundort gilt ein Sicherheitsbereich von 300 Meter. Die Entschärfung ist für 11 Uhr geplant.

Wegen einer Bombenentschärfung in Bochum-Höntrop müssen in den dem Stadtteil am Montagvormittag zahlreiche Wohnungen evakuiert werden. Hibntergrund: Der Kampfmittelräumdienst hat bei Luftbildauswertungen drei Fliegerbomben (zwei britische 5-Zentnerbomben und eine amerikanische 10-Zentnerbombe, alle mit Aufschlagzündern versehen) auf einem Feld südlich der Harenburg-Straße gefunden. Die Entschärfung der drei Bomben ist für Montagvormittag (25.03.2013) 11 Uhr geplant.

Aus Sicherheitsgründen haben die Behörden einen 300-Meter Evakuierungsradius angeordnet. 1200 Menschen sind betroffen. Start der Aktion ist um 9 Uhr - wann Entwarnung gegeben werden kann steht noch nicht fest. 

Folgende Straßen und Hausnummern werden für den Zeitraum der Bombenentschärfung zeitweise geräumt:

  • Emilstraße 42 - 48 
  • Honeickenstraße komplett 
  • Harenburg 13 - 43 und 10 - 48a 
  • Friehoffstraße komplett 
  • Verdistraße komplett 
  • Wattenscheider Hellweg 13 - 39 sowie 45a und 45b
  • Am Ahbach komplett
  • Dellenburg komplett
  • Bitterskamp 70
  • Brucknerstraße komplett
  • Telemannstraße komplett
  • Röntgenstr. komplett

Die Anwohner der oben genannten Straßen werden gebeten, ab 9 Uhr ihre Gebäude zu verlassen. Am Gerätehaus der Löscheinheit Höntrop an der Höntroper Straße, direkt neben der Realschule Höntrop wird eine Betreuungsstelle eingerichtet. Für Menschen, die selbst keine Möglichkeit haben, dorthin zu gelangen, wird ab 09:15 Uhr in der Straße „Harenburg“, in Höhe der Brucknerstraße ein Shuttelbus der Bogestra eingerichtet. Gehunfähige und kranke Personen, die beim Verlassen der Wohnung Hilfe benötigen, können sich noch bis Sonntag zwischen 08:00 und 22:00 Uhr unter 0234 / 9254-938 melden.

Zudem werden die betroffenen Anwohner gebeten, folgende Verhaltensregeln zu beachten:

- Alle Fahrzeuge (Autos, Transporter, Motrorräder) sollten von den Straßen des Gefahrenbereiches weggeschafft werden

- In den evakuierten Wohnungen müssen alle Gasöfen, Heiz- und Kochgeräte abgestellt werden, offenes Feuer (Kerzen etc) gelöscht werden.

- Wer Medikamente benötigt, sollte einen ausreichenden Vorrat mitnehmen für die Evakuierung.

- Nachbarn mögen bitte hör- und sehbehinderte Menschen oder ausländische Bürger, die wegen mangelnder deutscher Sprachkenntnisse für Erläuterungen dankbar sind, über die Evakuierung informieren.

- Fenster sind zu schließen.

- Der Gefahrenbereich soll ab 9 Uhr nicht mehr betreten oder befahren werden.

 

Im Bereiche zwischen 300 und 500 Meter um den Fundort können die Bewohner zwar in ihren Gebäuden bleiben, sollen sich aber „luftschutzmäßig“ verhalten. Das bedeutet, sich im Gebäude bei geschlossenen Fenstern in einem vom Fundort abgewanden Raum abseits der Fenstern aufhalten.

Betroffen sind hier folgende Straßen:

  • Beethovenweg 1 – 23 und 2 – 50
  • Schubertweg 1 – 3 und 2 – 6
  • Lohackerstr. 108 – 130
  • Wattenscheider Hellweg 1 – 11 und 41 – 67 sowie 66 – 74
  • Essenerstr. 4
  • Vivaldistr. komplett
  • Harenburg 2 – 8 und 1 – 11
  • Krengelstr. komplett
  • Bitterskamp komplett außer Hausnummer 70 (diese liegt im Evakuierungsradius)
  • Emilstr. 2 – 40 und 1 – 159
  • Am Stenshof 1 – 31 und 2 – 20
  • Neben den oben genannten Straßen werden auch der Wattenscheider Hellweg sowie die Bahnlinien der DB AG für den Zeitraum der Entschärfung gesperrt werden müssen. Dies kann zu Verkehrsbehinderungen führen.
Dienstag, 26 Februar 2013 15:11

Neue Homepage geht an den Start

Endlich ist es soweit, nach mehreren Monaten Arbeit geht unsere neue Homepage online. Es gibt ettliche Verbesserungen in Design, Aufbau und neuen Ideen. Als Highlight gibt es nun auch eigene Wallpaper zum Download. Gerne versuchen wir unsere Homepage noch besser zu machen, daher ist es wichtig zu wissen, welche Ideen man noch umsetzen könnte. Ausserdem wäre es schön wenn ihr uns bei der Fehlersuche helfen würdet. Fällt euch was auf, oder habt ihr Verbesserungswünsche dann schreibt mir unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Mfg,

Pierre

Sonntag, 17 Februar 2013 13:19

Feuerwehr Höntrop beim Rosenmontagsumzug

Die Löscheinheit Höntrop hat Rosenmontag wieder die Sicherheitswache beim großen Karnevalsumzug durch Höntrop übernommen.

Glücklicherweise musste die Wehr zu keinem Einsatz ausrücken.

Der Feuerwehr Höntrop und der Eröffnung des neuen Feuerwehrhauses haben die befreundeten Gänsereiter aus Höntrop eine eigene Seite in der diesjährigen "Höntroper Gänsereiterzeitung" gewidmet.

Auf der Seite 117 sind neben vielen Bildern auch einige Informationen über die Eröffnungsfeier zu lesen.

Die Zeitung ist über Karneval bei allen Gänsereitern zu erstehen.

 

 

 

Freitag, 18 Januar 2013 00:00

Pflichterfüllung im Schlaf

Wattenscheid. Rund 40 Menschen sterben Monat für Monat bei Bränden, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf vom Feuer überrascht, die große Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. In vielen Bundesländern ist daher die Installation von Rauchmeldern bereits Pflicht. Jetzt zieht auch NRW nach: Ab 1. April plant die rot-grüne Landesregierung eine Rauchmelderpflicht in allen Neubauten. In bestehende Wohnungen soll der Rauchmelder dann ab 31. Dezember 2016 verpflichtend einziehen.

„Rauch riechen wir im Schlaf nicht, so dass schlafende Personen durch Rauchgase nicht geweckt werden. Durch die verpflichtende Anbringung von Rauchmeldern erhoffen wir uns, dass die Zahl der Brandtoten durch Rauchgasvergiftung stark zurückgeht“, betont auch Niko Halwer von der Freiwilligen Feuerwehr Höntrop. Die Floriansjünger betonen, dass viele Bürger die Gefahr des Rauches und der darin enthaltenen Atemgifte immer noch unterschätzen, trotz zahlreicher Aufklärungskampagnen. In zwei von drei Haushalten ist bislang kein Gerät installiert. „Nach drei Atemzügen kann es aber zu spät sein. 95 Prozent aller Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung“, so Halwer.

Auch die VBW Bauen und Wohnen hat die Notwendigkeit von Rauchmeldern längst erkannt. So seien bereits 50 Prozent aller Bestandswohnungen mit Rauchmeldern ausgestattet. Im Rahmen der Feiern zum 90-jährigen Bestehen hat das Unternehmen in einer Sonderaktion 1700 Rauchmelder an Bestandskunden übergeben – Maßnahmen, die bei den Mietern insgesamt gut angekommen seien.

„Seit 2006 erhalten Neukunden zudem bei Abschluss des Mietvertrages Rauchmelder, die in Eigenleistung in den Wohnungen angebracht wurden“, sagen Uwe Davidsohn und Jörn Volkner vom Wohnungsmanagement der VBW. Und weiter: „Das Gesetz sieht vor, dass für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Rauchmelder der Mieter zuständig ist. Da die eingebauten Rauchmelder nicht nur die Mieter der jeweiligen Wohnung, sondern alle Bewohner des Hauses schützen sollen, erwägen wir zurzeit die Übernahme dieser Verpflichtung.“ Dadurch sei nämlich erst eine größtmögliche Sicherheit gewährleistet. Die Wartungskosten wären in diesem Fall allerdings als Nebenkosten von den Mietern zu tragen.

Für Niko Halwer der richtige Weg: „Die regelmäßige Überprüfung der Funktionsfähigkeit und der Batterien ist immens wichtig. Nur so können die potenziellen Lebensretter, angebracht im Flur, im Schlaf- und im Kinderzimmer, ihre Aufgaben tatsächlich erfüllen.“

 

Quelle: WAZ Wattenscheid, 18.01.2013, Christopher Becker

Montag, 14 Januar 2013 00:00

Generaldienstbesprechung

Die Generaldienstbesprechung findet am Freitag, den 18.01.2012 zur normalen Dienstzeit im neuen Feuerwehrhaus an der Höntroper Straße 97 statt.

Mittwoch, 02 Januar 2013 00:00

Silvesterbilanz der Feuerwehr Bochum

Insgesamt 24 Mal musste die Feuerwehr Bochum an Silvester zu kleineren Bränden ausrücken, dabei blieb es jedoch bei Routineeinsätzen ohne Verletzte. Die Fahrzeuge des Rettungsdienstes waren im gleichen Zeitraum rund 90 Mal im Einsatz. 


Bei den Bränden handelte es sich in 14 Fällen um brennende Mülltonnen, Strauchwerk oder brennenden Unrat. 
An der Claus Grothestr. brannte der Anbau eines Hauses sowie in Dahlhausen im alten Bahnhofsgebäude ein Papierkorb. Beide Brände konnten durch die Einsatzkräfte schnell gelöscht werden.

Bei den Brandeinsätzen wurde die Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheiten Nord, Querenburg, Günnigfeld, Dahlhausen, Höntrop, Eppendorf und Linden der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt.

Deutlich häufiger als die Löschfahrzeuge waren die Rettungswagen und Notarztfahrzeuge im Einsatz. 90 Mal mussten sie zu medizinischen Notfällen ausrücken. Rund um den Jahreswechsel waren vor allem Verletzungen durch Feuerwerkskörper die Ursache für die Einsätze, während überhöhter Alkoholkonsum sowie Verletzungen nach Schlägereien in den späteren Nachtstunden die Gründe für das Ausrücken der Rettungswagen waren.

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