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Montag, 30 September 2019 18:47

Übung

Rauch drang aus den Fenstern – Feuerschein lockte zahlreiche Blicke auf die großen Gebäude der Ruhr-Uni Bochum an – am vergangenen Freitag fand die Abschnittsübung der Freiwilligen Wehren aus Wattenscheid statt.

Es wurde ein Brand im Gebäude GC simuliert, in welchem noch Menschen als vermisst galten. Sofort wurde die Menschenrettung durch mehrere Trupps von zwei Seiten eingeleitet. Viele der Darsteller, realistisch durch das Jugendrotkreuz KV Wattenscheid geschminkt, wiesen große Verbrennungen auf.
Nach Lokalisierung des Brandherdes wurden schnell in unmittelbarer Nähe die vermissten Personen gefunden und zur Patientenablage getragen, um von dort aus in örtliche Krankenhäuser transportiert zu werden.

Am Ende konnte durchgegeben werden: alle Personen gerettet und Brand gelöscht. Nach der 1,5 stündigen Übung zogen Übungsbeobachter und Teilnehmer ein positives Resümee: Trotz des anspruchsvollen Objektes haben die Kameraden der Freiwilligen Einheiten eine tolle Arbeit geleistet.

Neben uns beteiligten sich auch die Freiwillige Feuerwehr Günnigfeld, Freiwillige Feuerwehr Heide und die FF Eppendorf an der Übung. Vielen Dank an die Günnigfelder Kameraden für die Vorbereitung der Übung.

Fotos: Karl-Heinz Lehnertz

Sonntag, 06 Oktober 2019 15:46

Dienstabend

Teamarbeit und Kommunikation sind bei der Feuerwehr außerordentlich wichtig, um den vielfältigen Aufgaben gerecht zu werden.

Daher stand das Thema „Teamarbeit“ am vergangenen Übungsdienst im Mittelpunkt der Aktivitäten.
Zwei Teams wurden gebildet. Es galt Ideen, Lösungsvorschläge sowie Handlungsschritte zu entwickeln, um je einen Tisch einer Bierzeltgarnitur „ohne Anfassen“ aufbauen zu können. Die große Schwierigkeit bestand darin, die auf dem Tisch gestellte Wasserflasche während des „Aufstellvorganges“ nicht umzukippen oder herunter fallen zu lassen. Dabei ist großes Geschick, Präzision und Fingerspitzengefühl von allen gefragt.

Vorschläge jedes Einzelnen, Absprachen im Team, gemeinsames Ausprobieren der Ideen und die Einigung auf einen gemeinsamen Weg führten in beiden Gruppen dann zum vorgegeben Ziel, dem Aufbau des Tisches.

Vielen Dank an Dirk für das Durchführen dieser tollen Unterrichtseinheit.

Freitag, 11 Oktober 2019 20:44

AED

A-E-D ,drei Buchstaben die Leben retten können!

Unser heutiger Übungsdienst befasste sich mit der jährlichen Fortbildung in Sachen AED ( Automatisch Externer Defibrilator). Diese Schulung ist für jeden Feuerwehrangehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Bochum einmal im Jahr pflicht.

Automatisch-Externe-Defibrillatoren hängen in Bochum in so gut wie jedem öffentlichen Gebäude. Die sogenannten "Laiendefis" sind so konzipiert, dass diese im Notfall von Jedermann bedient werden können.

Im Notfall zählt bei einem Herz-Kreislauf Stillstand jede Sekunde, daher ist das schnelle einsetzen eines AED wichtig.

Sonntag, 13 Oktober 2019 20:42

Einsatz

Einsatz 032 | 12.10.2019 | 19:40 Uhr
Alarmstufe: B2 - Heimrauchmelder
Einsatzort: Beethovenweg
Stärke: 1/8
Fahrzeuge: LF10

Montag, 14 Oktober 2019 22:41

Einsatz

Einsatz 033 | 14.10.2019 | 16:09 Uhr
Alarmstufe: B3 - Wohnungsbrand
Einsatzort: Hattingerstraße
Stärke: 1/1/10
Fahrzeuge: TLF, MTF

Text: Feuerwehr Bochum
Wohnungsbrand an der Hattingerstraße in Weitmar

„Kommen Sie schnell, hier schlagen Flammen aus dem Fenster", meldete eine aufmerksame Nachbarin der Leitstelle der Feuerwehr Bochum gegen 15.45 Uhr. Diese sendete darauf hin sofort Einsatzkräfte der Wache Grünstraße und der Wache Werne zu der Einsatzstelle in der Hattinger Str. in der Nähe zur Kreuzung zur Kohlenstraße. Die Einsatzkräfte der Innenstadtwache waren zum gleichen Zeitpunkt bereits in einem anderen Einsatz gebunden.
Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf ein dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit ausgebauten Dachgeschosswohnungen. Es brannte in einer Wohnung im ersten Obergeschoss über einem Ladenlokal. Die Wohnung befand sich im Vollbrand, die Fensterscheiben waren teilweise bereits geplatzt. Flammen schlugen aus einem der Fenster der Brandwohnung.
Die Erkundung der Einsatzstelle ergab, dass sich noch eine Person in der darüberliegenden Wohnungen im zweiten Obergeschoss befand und sich an den Fenstern zeigte. Die Bewohnerin konnte sich nicht selbständig retten, da der Treppenraum stark verraucht war. Weiterhin war unklar, ob sich noch weitere Personen in einer Dachgeschosswohnung befanden, die sich aber schlussendlich bereits mit Eintreffen der Feuerwehr selber gerettet hatten. Umgehend wurde eine Menschenrettung durch Atemschutztrupps über den Treppenraum und parallel über eine Drehleiter vorbereitet. Die Patientin konnten dann schließlich über den Treppenraum gerettet werden. Parallel wurde die Brandstelle lokalisiert und die Brandwohnung gesichert. Die beiden Personen wurden zur weiteren Untersuchung an den Rettungsdienst übergeben. Nach notärztlicher Sichtung verblieben beide Betroffenen an der Einsatzstelle. Nach Abschluss der Menschenrettung konnte die Brandbekämpfung mit zwei Strahlrohren durchgeführt werden. Die Maßnahmen zeigten rasch Wirkung, so dass bereits kurze Zeit nach dem Eintreffen der Feuerwehr von außen kein Flammenschein mehr sichtbar war. Für den sicheren Einsatz der Drehleiter musste die Fahrleitung der Bogestra Straßenbahn abgeschaltet und geerdet werden. Weiterhin wurde die Gasversorgung des Gebäudes abgeschiebert. Parallel zu diesen Arbeiten wurden alle Wohnungen kontrolliert und mittels Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit. Die Brandwohnung wurde dann auch durch die Unterstützung weiterer Atemschutzgeräteträger der Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehren von Bochum-Mitte, Heide, Höntrop und Eppendorf mittels Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern durchsucht und abgelöscht. Insgesamt wurden sechs Atemschutztrupps eingesetzt. Die Holzdecken in der Brandwohnung wurden durch das Schadenfeuer stark beschädigt. Daher wurde zur Beurteilung der Situation ein Baustatiker nachgefordert. In Kombination mit der starken Kontamination des gesamten Hauses durch Brandgase, kann das Gebäude bis auf Weiteres nicht bewohnt werden. Die Bewohner kamen auf eigenen Wunsch alle übergangsweise innerhalb ihrer Familien oder bei Bekannten unter, so dass durch die Stadt Bochum keine Unterkünfte bereitgestellt werden mussten. Die Einsatzleitung wurde durch die Sondereinheit Führungsunterstützung der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Insgesamt wurden 69 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst eingesetzt. Während des Einsatzes kam es in dem Bereich zu Verkehrsbehinderungen, da die Hattinger Straße für die Einsatzmaßnahmen freigehalten werden musste. Die Einsatzstelle wird im Laufe des Abend noch mehrfach durch Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr zur Nachschau begangen. Die Brandursachenermittlung wurde durch die Polizei übernommen, die den Einsatz der Feuerwehr durch umfangreiche verkehrsleitende Maßnahmen zielführend unterstütze.

Text: Feuerwehr Bochum
#fwbo #EinsatzfuerBochum

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