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Montag, 07 November 2011 00:00

Tradition auf neuen Wegen

Wattenscheid.

Der Heilige Martin wäre zwar schon über 1500 Jahre alt, doch auch im hohen Alter
muss man sich ja manchmal der Moderne anpassen: Unter dem Motto „Traditionen
pflegen - neue Wege gehen“ plant das Familienzentrum SPEM an der Emilstraße
diesmal einige Reformen zum St. Martinsfest. Trotzdem hofft
Einrichtungsleiterin Doris Salewski auf die gewohnt positive Resonanz der
vielen Besucher.

„In den inzwischen über dreißig Jahren des Umzuges haben wir die Nachbarn immer abgeholt.

Jetzt wäre es schön, wenn die Leute zu uns kommen“, lädt die Sozialpädagogin dazu ein, sich
am 11. November um 17.30 Uhr vor dem Familienzentrum zu treffen. „Denn wir
werden einen neuen, kürzeren Weg zum Martinsfeuer auf dem Mariannenplatz gehen.
Der bislang genutzte Feldweg ist einfach zu unsicher geworden, und sowohl für
die kleinen Kinder, als auch für die Erwachsenen mit Kinderwagen ein Risiko.“

Und der Gang zur Sammelstelle soll sich lohnen, nicht nur der Weg ist nämlich neu: „In Anlehnung
an die Adventsfenster in anderen Gemeinden, die mich persönlich immer
unheimlich berühren und mir einen Impuls geben, werden wir ein von den Kindern
gestaltetes Martinsfenster feierlich erleuchten, dazu wird die Legende
nacherzählt.“

Danach geht es dann zu den Klängen der Jagdhornbläsergruppe Wattenscheid gemeinsam los, die Geschichte des wohltätigen Reiters bleibt dabei natürlich weiterhin im Mittelpunkt. Gerade für
den Kindergarten betont Doris Salewski die pädagogisch-soziale Bedeutung. „St.
Martin ist für uns nach wie vor der wichtigste Heilige. Er ist den Kindern ein
Vorbild und demonstriert wie kein zweiter, wie es im Leben gehen sollte.“

Er wird in diesem Jahr allerdings den Zug nicht hoch zu Ross anführen, die Einrichtung legt auch
hierbei einen anderen Schwerpunkt. Nachdem der Tross mit seinen Laternen am
Martinsfeuer angekommen ist, steht das Schattenspiel der kleinen Akteure aus
dem Hort auf dem Programm. Weniger modern, sondern ganz geschichtsbewusst
wollen sie den Stoff rund um Bettler, St. Martin und Umhang aufführen.

Wie gewohnt trägt wieder die Freiwillige Feuerwehr aus Höntrop mit einem Strahler zum

Gelingen des Stücks bei, die Floriansjünger werden aber ebenso zur Sicherheit ein

Auge auf das Feuer richten.

Ganz im Sinne des Patrons
erklärt Doris Salewski den guten Zweck, der außerdem mit der kleinen
Brauchtumsfeier einhergeht: „Die Erlöse aus dem Verkauf von Glühwein, Tee,
Brezeln und Würstchen spenden wir an die Patenschaften der SPEM für Kinder in
Haiti und Indonesien. So können wir uns insgesamt auf einen neuen, und dennoch
traditionell-bewussten Auftakt der besinnlichen Zeit 2011 freuen.“

 

Quelle: WAZ Wattenscheid, 20.10.2011, Christopher Becker

BOCHUM Das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Höntrop und Eppendorf wächst zügig in die Höhe. Das Erdgeschoss steht, bis Mitte Februar soll auch das zweite Stockwerk im Rohbau fertig sein. Selbstverständlich ist das nicht.

 

Olaf Fischer, Leiter der Abteilung Neubau bei den Zentralen Diensten der Stadt, ist ganz zufrieden. "So wie es aussieht, können wir das gut schaffen", betont Fischer. Denn der milde Winter sorgt dafür, dass die Handwerker nahezu durcharbeiten können. "Der November war optimal, der Dezember war etwas nass", sagt Fischer. Wichtig sei nun, dass es trocken und nicht allzu kalt werde, damit die Betongussarbeiten laufen könnten. Holpriger Weg

Im Oktober des vergangenen Jahres war der erste Spatenstich für die gemeinsame neue Bleibe der Feuerwehren Eppendorf und Höntrop gesetzt worden. Mit reichlich Verspätung. Ursprünglich sollte der bereits 2010 stehen. Doch Sparmaßnahmen und Prioritätenlisten kreuzten diese Pläne.

Zunächst hatte sich die Politik für eine Maximalsumme von gut 1,3 Millionen Euro entschieden und damit Planänderungen hervorgerufen. Letztlich musste das Geld dank Nothaushalts erst von der Bezirksregierung genehmigt werden - als notwendige und unabdingbare Ausgabe. Die sah schließlich auch Arnsberg, denn das alte Gerätehaus entspricht nicht mehr den nötigen Standards.

Kein Puffer

Nun wird an der Höntroper Straße der Neubau errichtet. Bis August 2012 soll das Gebäude stehen und die Feuerwehr mitsamt Wagen und Jugendfeuerwehr dort eingezogen sein. "Wir haben zwar noch keinen Puffer erarbeitet, aber wie liegen absolut im Zeitplan", sagt Fischer.

 

Quelle: Ruhrnachrichten Bochum, 17.01.2012

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Im-August-sollen-Loeschzuege-Hoentrop-und-Eppendorf-einziehen;art932,1529059

 

Dienstag, 24 Januar 2012 00:00

Bau des neuen Gerätehauses geht voran!

Wattenscheid.Erst tat sich lange Zeit nichts, die Pläne lagen jahrelang in der Schublade. Nun geht beim neuen Feuerwehrgerätehaus an der Höntroper Straße die Post ab, die Bauarbeiten schreiten zügig voran. Läuft alles weiter reibungslos, können die Löschzüge Eppendorf und Höntrop im August in das neue Gemeinschaftsquartier einziehen. Der Neubau kostet rund 1,35 Millionen Euro.

„Das milde Wetter kommt uns entgegen“, erklärt Gottfried Wingler-Scholz, stellvertretender Amtsleiter der Feuerwehr Bochum. Der Startschuss war im Oktober gefallen. In das Gebäude werden die Freiwilligen Feuerwehren aus Höntrop und Eppendorf einziehen.

Das Gebäude mit einer Grundfläche von 30 mal 17 Metern ist zweigeschossig angelegt. Eine Bruttogesamtfläche von rund 800 qm steht zur Verfügung. Das Erdgeschoss bietet ca. 500 qm Platz, im Obergeschoss stehen 300 Quadratmeter zur Verfügung.

Das Erdgeschoss beherbergt neben der Fahrzeughalle den Lagerbereich sowie die Sozial- und Umkleideräume für die Einsatzkräfte. Das Obergeschoss ist, je nach Löscheinheit, abgeteilt. Der Eppendorfer Löschzug bekommt den Teil Richtung Eppendorf, der Höntroper Zug den in Richtung Höntrop liegenden Teil. Der Bereich der Eppendorfer wird etwas größer sein, da auch die Jugendfeuerwehr Eppendorf dort Räume bekommt.

Lösung für alte Flächen

Noch nicht ganz klar ist allerdings, was die Stadt mit den frei werdenden Feuerwehrflächen an der Hermann-Löns- und an der Höntroper Straße macht. Ein Thema, das nicht zuletzt die dortigen Anwohner und Vereine brennend interessiert. Die Forderung aus der Politik lautet, nach Fertigstellung des Feuerwehrhauses die bisher genutzten Grundstücke zeitgerecht zu vermarkten. Schließlich gehe es darum, rasch Geld in die leere Stadtkasse zu spülen und eine Lösung für die dann brach liegenden Standorte zu finden.

In Eppendorf, so heißt es vage, ist nach dem Abriss der betagten Halle Wohnbebauung angedacht. Auch für den Standort Höntrop, neben der Turnhalle gelegen, gibt es bislang noch keine konkreten Aussagen zur Nachfolge-Nutzung.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Höntrop und Eppendorf können jedenfalls in moderne Gebäude einziehen und dann endlich ihre betagten Räumlichkeiten verlassen. Auf die Realisierung des Vorhabens haben sie schließlich viele Jahre lang warten müssen. Die Detailplanung fürs neue Feuerwehrgerätehaus stand schon Ende 2009 fest, die Bezirksvertretung hatte sie einstimmig begrüßt. Vorausgegangen war eine fast dreijährige Debatte um den Standort, mehrere Alternativen standen zur Diskussion.

Der Baubeginn hatte sich durch den Sparkurs und die Prioritätenlisten der Stadt verzögert. Letztlich musste das Geld angesichts des Nothaushalts erst von der Bezirksregierung genehmigt werden, die Mittelfreigabe erfolgte dann im Frühjahr 2010.

 

Ralf Drews

Quelle: WAZ Wattenscheid, 24.01.2012

http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/bau-des-neuen-geraetehauses-fuer-die-feuerwehr-in-wattenscheid-geht-voran-id6276259.html

Oberhausen.   Die Feuerwehren plagen Nachwuchssorgen. Doch ein Extremfall aus Oberhausen zeigt, dass Beruf und Einsatz bei der Freiwilligen Feuerwehr immer schwieriger vereinbar sind: Ein Elektromeister verlor wegen eines Bereitschaftsdienstes seinen Job. Der Chef hatte kein Verständnis für das Engagement.

Für Marcus Piros* von der Freiwilligen Feuerwehr Oberhausen-Mitte hatte die Bombenentschärfung in Buschhausen Mitte November 2011 ein „explosives“ Nachspiel: Nach seinem Bereitschaftsdienst auf der Feuerwache wurde dem Elektromeister von seinem Arbeitgeber gekündigt.

„Der Kollege war noch in der Probezeit, offiziell wurden natürlich andere Gründe genannt. Letztlich aber hatte sein Chef wenig Verständnis für sein ehrenamtliches Engagement“, ist Dirk Kogelboom-Restau, Zugführer des Löschzugs Oberhausen-Mitte, überzeugt. Piros’ Beispiel fällt sicherlich in die Kategorie Extremfall, doch die zunehmend schwierige Vereinbarkeit von Job und freiwilligem Brandschutz lässt die Oberhausener Feuerwehrwehrleute mit Sorgen in die Zukunft blicken. Sie befürchten, dass auch deswegen der Nachwuchs rar werden wird.

(...)

Quelle: WAZ Oberhausen, 30.01.2012

Die Löscheinheit Höntrop dankt allen Arbeitgebern ihrer Kameraden für die Unterstützung bei Einsätzen und bei anderen Aktivitäten!

 

http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/oberhausener-nach-bereitschaftsdienst-fuer-freiwillige-feuerwehr-gefeuert-id6299930.html

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