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Am  Freitag, den 21.12.2012 absolvierte die Feuerwehr Höntrop in der Zeit von 18:30 Uhr  bis 20:00 Uhr ihre diesjährige „Jahresabschlussübung“.

Im Vergleich zu den bei den allgemeinen Übungsabenden meist durchgeführten „Standard-übungen“, stellte die aufwändig geplante Jahresabschlussübung für die Wehrleute aus Höntrop ein Highlight des Jahres dar. Ziel war es, durch eine realitätsnähe Einsatzlage das Wissen und die Fertigkeiten der Feuerwehrmänner und -frauen herauszufordern und weiter zu festigen.

Dazu wurde das Übungsobjekt komplett vernebelt, Echtfeuer versperrte den Einsatzkräften den Weg. 9 fachmännisch geschminkte Verletztendarsteller simulierten täuschend echt Brandverletzte mit spezifischen Verletzungsmustern.

Neben der Brandbekämpfung stellten bei dieser Übung das Suchen und Retten von Personen in einem brennenden Gebäude wesentliche Inhalte dar.

Neben der feuerwehrtechnischen Seite kam während dieser Übung den emotionale Aspekten eine ganz besondere Bedeutung zu:

Bei dem Übungsobjekt handelte es sich schließlich und die alte Feuerwache der Löscheinheit Höntrop, Höntroper Straße 71 und damit um die langjährige „Heimat“ der Wehrmänner. Es war für alle Kameraden die letzte Gelegenheit, noch einmal das alte Feuerwehrhaus zu betreten, da Ende des Jahres 2012 die Schlüssel endgültig abgegeben werden mussten. Viele Erlebnisse und Geschichten, die sich um das alte Feuerwehrhaus ranken, wurden nach der Übung noch einmal in Erinnerung gerufen.

 

Fotos unteranderem von Verena Halten (Ruhr Nachrichten Bochum)

Mittwoch, 02 Januar 2013 00:00

Silvesterbilanz der Feuerwehr Bochum

Insgesamt 24 Mal musste die Feuerwehr Bochum an Silvester zu kleineren Bränden ausrücken, dabei blieb es jedoch bei Routineeinsätzen ohne Verletzte. Die Fahrzeuge des Rettungsdienstes waren im gleichen Zeitraum rund 90 Mal im Einsatz. 


Bei den Bränden handelte es sich in 14 Fällen um brennende Mülltonnen, Strauchwerk oder brennenden Unrat. 
An der Claus Grothestr. brannte der Anbau eines Hauses sowie in Dahlhausen im alten Bahnhofsgebäude ein Papierkorb. Beide Brände konnten durch die Einsatzkräfte schnell gelöscht werden.

Bei den Brandeinsätzen wurde die Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheiten Nord, Querenburg, Günnigfeld, Dahlhausen, Höntrop, Eppendorf und Linden der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt.

Deutlich häufiger als die Löschfahrzeuge waren die Rettungswagen und Notarztfahrzeuge im Einsatz. 90 Mal mussten sie zu medizinischen Notfällen ausrücken. Rund um den Jahreswechsel waren vor allem Verletzungen durch Feuerwerkskörper die Ursache für die Einsätze, während überhöhter Alkoholkonsum sowie Verletzungen nach Schlägereien in den späteren Nachtstunden die Gründe für das Ausrücken der Rettungswagen waren.

Montag, 14 Januar 2013 00:00

Generaldienstbesprechung

Die Generaldienstbesprechung findet am Freitag, den 18.01.2012 zur normalen Dienstzeit im neuen Feuerwehrhaus an der Höntroper Straße 97 statt.

Freitag, 18 Januar 2013 00:00

Pflichterfüllung im Schlaf

Wattenscheid. Rund 40 Menschen sterben Monat für Monat bei Bränden, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf vom Feuer überrascht, die große Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. In vielen Bundesländern ist daher die Installation von Rauchmeldern bereits Pflicht. Jetzt zieht auch NRW nach: Ab 1. April plant die rot-grüne Landesregierung eine Rauchmelderpflicht in allen Neubauten. In bestehende Wohnungen soll der Rauchmelder dann ab 31. Dezember 2016 verpflichtend einziehen.

„Rauch riechen wir im Schlaf nicht, so dass schlafende Personen durch Rauchgase nicht geweckt werden. Durch die verpflichtende Anbringung von Rauchmeldern erhoffen wir uns, dass die Zahl der Brandtoten durch Rauchgasvergiftung stark zurückgeht“, betont auch Niko Halwer von der Freiwilligen Feuerwehr Höntrop. Die Floriansjünger betonen, dass viele Bürger die Gefahr des Rauches und der darin enthaltenen Atemgifte immer noch unterschätzen, trotz zahlreicher Aufklärungskampagnen. In zwei von drei Haushalten ist bislang kein Gerät installiert. „Nach drei Atemzügen kann es aber zu spät sein. 95 Prozent aller Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung“, so Halwer.

Auch die VBW Bauen und Wohnen hat die Notwendigkeit von Rauchmeldern längst erkannt. So seien bereits 50 Prozent aller Bestandswohnungen mit Rauchmeldern ausgestattet. Im Rahmen der Feiern zum 90-jährigen Bestehen hat das Unternehmen in einer Sonderaktion 1700 Rauchmelder an Bestandskunden übergeben – Maßnahmen, die bei den Mietern insgesamt gut angekommen seien.

„Seit 2006 erhalten Neukunden zudem bei Abschluss des Mietvertrages Rauchmelder, die in Eigenleistung in den Wohnungen angebracht wurden“, sagen Uwe Davidsohn und Jörn Volkner vom Wohnungsmanagement der VBW. Und weiter: „Das Gesetz sieht vor, dass für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Rauchmelder der Mieter zuständig ist. Da die eingebauten Rauchmelder nicht nur die Mieter der jeweiligen Wohnung, sondern alle Bewohner des Hauses schützen sollen, erwägen wir zurzeit die Übernahme dieser Verpflichtung.“ Dadurch sei nämlich erst eine größtmögliche Sicherheit gewährleistet. Die Wartungskosten wären in diesem Fall allerdings als Nebenkosten von den Mietern zu tragen.

Für Niko Halwer der richtige Weg: „Die regelmäßige Überprüfung der Funktionsfähigkeit und der Batterien ist immens wichtig. Nur so können die potenziellen Lebensretter, angebracht im Flur, im Schlaf- und im Kinderzimmer, ihre Aufgaben tatsächlich erfüllen.“

 

Quelle: WAZ Wattenscheid, 18.01.2013, Christopher Becker

Zum intensiven Arbeits- und Personaleinsatz der Feuerwehr an der Einsturzstelle des Historischen Museums in Köln sprach die WAZ mit Klaus Krawczak. Der 55-Jährige leitet die freiwillige Löscheinheit Höntrop.

 

Durch Ihren tagelangen Einsatz beim Krater an der Emilstraße im Jahr 2001 können Sie sicher nachvollziehen, was Ihre Feuerwehr-Kollegen zur Zeit in Köln leisten, richtig?

Krawczak: Ja schon. Damals bestand ja an der Emilstraße auch noch drei Tage lang die Gefahr, dass der Kraterrand weiter einbricht. Und ich habe sehr wohl mitbekommen, wie sehr die Anwohner Angst hatten, ihr Hab und Gut zu verlieren.

 

Wie können Ihre Kollegen die Eindrücke von der Einsturzstelle wegstecken, verarbeiten?

Krawczak: Das ist sehr unterschiedlich. Alte Hasen stehen das sicherlich besser durch. Aber es gibt ja auch die Betreuung durch Notfallseelsorger. Viel lässt sich im persönlichen Gespräch mit den Kameraden verarbeiten.

 

Um helfen zu können, brauchen die freiwilligen Helfer eine berufliche Freistellung. Klappt das Ihrer Erfahrung nach immer problemlos?

Krawczak: Sicherlich nicht immer hundertprozentig. Es gibt zwar den Anspruch an Arbeitgeber durch die Gesetzgebung, bei Bedarf freizustellen, aber für kleine Betriebe, die Aufträge brauchen, wird's dann schon schwierig. Aber es müssen ja auch nicht immer alle Mann beim Einsatz sein, sie können sich beispielweise ablösen.

 

Quelle: WAZ Wattenscheid, 11.03.2009, Rolf Schulte

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