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Montag, 27 Dezember 2010 00:00

Brennende Lagerhalle in Bochum Laer

Uhrzeit: 11:05 Uhr    

Einsatzort: Industriestraße    

Stadtteil: Laer

 

Seit 11:05 Uhr brennt in Bochum Laer an der Industriestraße eine Lagerhalle. Aufgrund der starken Rauchentwicklung kann es derzeit im Bereich Werne und Langendreer zu Geruchsbelästigungen kommen. In der Halle wurde Laminierfolie und Akten gelagert, verletzt wurde niemand.

 

Beim Eintreffen der zuständigen Hauptfeuer- und Rettungswache brannte die 20 mal 50 Meter große Halle bereits in voller Ausdehnung. Die Personen die sich beim Brandausbruch in der Halle befunden hatten, waren bereits alle ins Freie geflüchtet.

 

Aufgrund der großen Wärmestrahlung drohte der Brand auf die angrenzende Lagerhalle der Firma Möbel Hardeck überzugreifen. Sofort wurde mit dem Aufbau einer Riegelstellung zu dieser Halle begonnen. Dabei kamen eine Drehleiter sowie mehrere Strahlrohre zum Einsatz. Am Anfang gestaltete sich der Aufbau einer Wasserversorgung als problematisch, da alle Hydranten im Bereich des Brandobjektes mit Schnee bedeckt und teilweise zugefroren waren. Erst mit Gasbrennern gelang es, die Hydrantendeckel zu öffnen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die Löscharbeiten mit dem Wasser aus den Fahrzeugtanks durchgeführt.

 

Nach etwa einer Stunde waren dann 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort. Neben der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr Bochum werden auch ein Teleskopmast aus Dortmund sowie ein Großtanklöschfahrzeug aus Witten eingesetzt. Von allen Seiten wurde die Brandbekämpfung mit 8 Strahlrohren sowie über zwei Drehleitern und über den Teleskopmasten der Feuerwehr Dortmund durchgeführt. Nach etwa einer Stunde war der Brand soweit unter Kontrolle, dass ein Übergreifen auf die Lagerhalle der Firma Hardeck ausgeschlossen werden konnte.

 

Messungen auf Schadstoffbelastungen im Umfeld der Brandstelle sowie in Langendreer und Werne verliefen negativ.

 

Bis in den Abend waren noch über 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Die Brandbekämpfung erfolgt dabei über eine Drehleiter und mit mehreren Rohren im Außenangriff. Teile der Halle wurden zudem mit Schaumrohren eingeschäumt.

 

Die ganze Nacht über war eine Brandwache (jeweils eine Löscheinheit der Freiwilligen Feuerwehr) an der Einsatzstelle. Die letzten Brandnester können aber immer noch nicht erreicht werden, da sie unter der eingestürzten Dachkonstruktion liegen und die Halle aufgrund der akuten Einsturzgefahr nicht begangen werden kann.

 

Nach wie vor ist eine leichte Rauchentwicklung an der Brandstelle sichtbar, die im direkten Umfeld sowie im Stadtgebiet zu Geruchsbelästigungen führen kann. Um eine Geruchsbelästigung in der Wohnung zu vermeiden, sollten Türen und Fenster geschlossen bleiben. Eine Gesundheitsgefahr besteht nicht.

 

Derzeit wird die Einsatzstelle durch die Kriminalpolizei und im weiteren Tagesverlauf durch einen Gutachter begangen. Im Anschluss kann mit den Abbrucharbeiten begonnen werden. Erst dann können auch die letzten Glutnester erreicht und abgelöscht werden. Bis zu diesem Zeitpunkt wird eine Brandwache der Feuerwehr vor Ort bleiben. Derzeit wird ein Einsatz bis in die Abendstunden des 29.11. geplant, der aber gegebenenfalls noch verlängert wird.

 

 

 

Die Löscheinheit Höntrop hat neben anderen Tätigkeiten in der Nacht zum Dienstag, den 28.12.2010 die Sicherheitswache am Brandobjekt übernommen und von 04:00 bis 09:00 Uhr Nachlöscharbeiten mit der DLK der W III durchgeführt.

 

 

Quelle: http://www.notfallinfo-bochum.de/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=363:27122010-brennende-lagerhalle-in-bochum-laer&catid=78:einsaetze-dezember-2010&Itemid=86

 

 

 

Bilder des Einsatzes:

 

 

 

http://www.wieboldtv.de/grossbrand-bochum.html

 

 

 

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Lagerhalle-in-Bochum-bei-Feuer-komplett-zerstoert-id4100419.html

 

 

Sonntag, 30. Januar 2011   Uhrzeit: 09:00 Uhr  Einsatzort: Bahnhofstraße  Stadtteil: Wattenscheid

Mit rund 30 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr (Löscheinheiten Heide, Höntrop und Eppendorf sowie der Informations- und Kommunikationseinheit) sowie einer Einsatzleitung der Berufsfeuerwehr, unterstütze die Feuerwehr am Sonntagmorgen die Evakuierung im Rahmen der A 40-Brückensprengung an der Bahnhofstraße. Die 215 betroffenen Bürger waren bereits im Vorfeld über die Maßnahme informiert worden, sodass die Evakuierung ohne besondere Vorkommnisse verlief. Für die Personen standen an der Bahnhofstraße zwei Bogestra-Busse bereit, 31 Personen nahmen dieses Angebot an. Zwei nicht gehfähige Personen mussten mit einem Krankenwagen zu der Betreuungsstelle gebracht werden.

Nach erfolgreicher Sprengung um kurz nach Elf konnte um 11:10 Uhr, nach erteilter Freigabe durch den Sprengmeister, die Sperrung wieder aufgehoben werden.

Die Löscheinheit Höntrop hat bei der Evakuierung und anschließenden Absperrung teilgenommen.

Sonntag, 20 Februar 2011 00:00

Lagerhallenbrand

GROSSBRAND IM WATTENSCHEIDER GEWERBEGEBIET !!!

LAGERHALLE STAND IN METERHOHEN FLAMMEN !! 20.2.11

 

Am Sonntagabend ist in Wattenscheid eine Lagerhalle in Brand geraten. Als die ersten Löschkräfte eintrafen, stand das etwa 1500 qm grosse Gebäude bereits in hellen Flammen. Was in der Halle gelagert ist, ist noch unklar. Der Zugverkehr ( Intercity ) zwischen Essen und Bochum ist geperrt worden, da der Brandort direkt an der Bahlinie liegt.

Quelle: Wiebold

Sonntag, 27 Februar 2011 00:00

Mann stirbt noch an der Unfallstelle

Tödlicher Verkehrsunfall auf der Straße Op de Veih: Nach Angaben der Polizei wurde ein 67-jähriger Mann aus Höntrop am Samstagabend um 20.42 Uhr von einem Auto erfasst, als er die Straße überqueren wollte.

Laut Polizei war er in Höhe der Faunastraße aus einem Bus ausgestiegen, der Richtung Höntrop fuhr, und wollte hinter dem Bus die Straße überqueren. Dabei wurde er von dem Auto erfasst, das aus der entgegengesetzten Richtung kam. Der Mann erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb. Ein Begleiter konnte laut Polizei noch rechtzeitig ausweichen.

Quelle: WAZ Wattenscheid, 27.02.2011, Redaktion

Die Löscheinheit Höntrop unterstütze den Einsatz an der Op de Veih mit dem RW1.

 

Nachtrag:

Tödlicher Verkehrsunfall auf der Op de Veih: Nach Angaben der Polizei wollte ein 67-jähriger Mann am Samstagabend gegen 20.40 Uhr die Straße überqueren und wurde dabei von einem Auto erfasst. Trotz Reanimationsversuchen verstarb er noch am Unfallort.

Der Mann hatte zusammen mit einem Freund (58) einen Bekannten an der Op de Veih besucht. Gemeinsam verließen sie die Wohnung, um die in der Nähe abgestellten Fahrzeuge aufzusuchen. Vor dem Überqueren der Straße (Höhe Strack) ließen die beiden einen Linienbus Richtung Zollstraße vorbeifahren und warteten, bis kein Wagen mehr die Straße passierte.

Dann begaben sich der 67-Jährige und sein Bekannter auf den Weg, teilt die Polizei mit. Etwa mittig der Fahrbahn bemerkte der 58-Jährige den plötzlich von rechts kommenden Pkw eines 42-jährigen Bochumers. Versuche, seinen Bekannten auf den schnell herannahenden Wagen aufmerksam zu machen, gelangen nicht mehr.

Der 67-Jährige wurde durch das Fahrzeug voll erfasst und durch die Luft geschleudert. Dem 58-Jährigen gelang es gerade noch auszuweichen. Bei dem Unfall erlitt der Wattenscheider derart schwere Verletzungen, dass er trotz Reanimationsversuchen noch am Unfallort verstarb. Für die Dauer der Unfallaufnahme und Betreuung der Beteiligten blieb die Op de Veih bis etwa 23.30 Uhr gesperrt.

Die Ermittlungen durch das Verkehrskommissariat 11 dauern weiter an.

Quelle: WAZ Wattenscheid, 27.02.2011

Montag, 07 März 2011 00:00

Kellerbrand in Bochum Linden

Zwei Personen erlitten bei einem Kellerbrand am Montagabend eine leichte Rauchentwicklung und mussten durch die Feuerwehr aus dem völlig verrauchten Gebäude gerettet werden.

 

Um 21:22 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr ein Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Axstraße gemeldet. Als wenige Minuten später die Löscheinheit Linden der Freiwilligen Feuerwehr am Einsatzort eintraf, drang aus mehreren Kellerschächten dichter Rauch. Im ersten Obergeschoss standen zwei Personen an Fenstern und riefen um Hilfe - Ihnen war der Fluchtweg versperrt, da der Treppenraum bereits vollständig verraucht war.

Durch die Einsatzkräfte wurde des Löschzuges der Feuerwache 1, die wenig später am Einsatzort eintraf, wurde ein Mann über eine Drehleiter gerettet. Die zweite Person, eine alte Dame, wurde mit einer Fluchthaube über den Treppenraum in Sicherheit gebracht. Beide erlitten leichte Rauchvergiftungen und wurden in das benachbarte Krankenhaus transportiert. Zwei weitere Personen, darunter auch ein Polizist, wurden ebenfalls durch den Rettungsdienst untersucht, konnten jedoch an der Einsatzstelle verbleiben. Alle anderen Bewohner des Hauses hatten sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr unverletzt in Sicherheit gebracht. Zur Sicherheit wurden aber alle Wohnungen des Hauses durch Trupps unter Atemschutz noch einmal begangen und auf weitere Personen kontrolliert. Diese Suche verlief jedoch glücklicherweise negativ.

Parallel zur Menschenrettung wurde mit der Brandbekämpfung im Keller begonnen. Dort brannten mehrere Kellerräume. Kurzzeitig drohte eine Brandausbreitung entlang der schieferverkleideten Fassade in die erste Etage. Dies konnte jedoch durch den gezielten Einsatz eines Strahlrohres von Außen verhindert werden. Um eine weitere Brandausbreitung ausschließen zu können, wurden große Teile der Schieferplatten entfernt.

Nach etwa 45 Minuten war der Brand unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten zogen sich aber noch bis 22:40 hin. Dabei wurde in einer Wohnung im Erdgeschoss auch eine Katze gefunden. Sie wurde durch den Rettungsdienst mit Sauerstoff versorgt und anschließend an den Besitzer übergeben.

Mit einem Überdrucklüfter wurde der Brandrauch aus dem Gebäude entfernt, so dass die Bewohner ihre Wohnungen betreten konnten. Zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Insgesamt waren 53 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort, wobei die Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheiten Linden, Höntrop und Eppendorf der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt wurde.


Quelle: www.notfallinfo-Bochum.de

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