Mannschaft

kleinmannschaft

Einsätze

 

Fahrzeuge

Galerie

Pierre

Pierre

eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Freitag, 27 März 2009 00:00

F3 Wohnungsbrand in Weitmar

Am Abend wurde die Löscheinheit Höntrop während ihrers Übungsdienstes zu einem Wohnungsbrand nach Weitmar gerufen. Ein Angriffstrupp und der dazugehörende Sicherungstrupp unterstüzten die Berufsfeuerwehr sowie die Löscheinheit Heide bei ihren Löscharbeiten.

Gegen 19:10 Uhr erreichten mehrere Notrufe die Leitstelle der Berufsfeuerwehr, die einen Wohnungsbrand in einem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus an der „Langen Malterse“ meldeten. Die Feuerwachen aus der Innenstadt und aus Wattenscheid wurden zur Einsatzstelle entsandt. Den ersten eintreffenden Einheiten schlugen die Flammen aus dem Erdgeschoss bereits entgegen. Da der Treppenraum vollständig verraucht war, konnten drei Personen und eine Katze Ihre Wohnungen aus dem zweiten, beziehungsweise dritten Geschoss nicht mehr verlassen. Sie standen an den Fenstern und riefen um Hilfe. Alle drei Personen und auch die Katze wurden über eine Drehleiter bzw. über eine tragbare Leiter gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Sie erlitten leichte Rauchvergiftungen und mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden. Die übrigen Bewohner hatten das Gebäude bereits vor Eintreffen der Feuerwehr selbstständig und unverletzt verlassen.

Der Brand wurde durch einen massiven Wassereinsatz mit 4 Strahlrohren zügig bekämpft. Somit konnte eine Brandausbreitung verhindert werden. Das Feuer war nach etwa 20 Minuten unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis 21:45 Uhr hin. Die Brandwohnung wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Eine weitere Wohnung in der zweiten Etage wurde durch den Brandrauch ebenfalls stark beschädigt. Das gesamte Gebäude musste durch die Stadtwerke stromlos geschaltet werden.

Die Einsatzstelle wurde durch die Kripo zur Ursachenermittlung beschlagnahmt.

Die Berufsfeuerwehr war mit 52 Kräften vor Ort und wurde durch die Löschzüge Heide und Höntrop der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Weitere 42 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr besetzten die Gerätehäuser und sicherten den Brandschutz im Stadtgebiet

Freitag, 10 April 2009 00:00

Wohnungsbrand Zollstraße

In der Nacht zum Karfreitag kam es zu einem Wohnungsbrand in der Zollstraße. Dabei brach der Brand vermutlich in der Küche im 1.OG aus. Die zuerst eintreffende Polizei began sofort mit den Evakuierungsmaßnahmen und verhinderte wohlmöglich schlimmeres. Neben der Berufsfeuerwehr war die Löscheinheit Höntrop an den Löscharbeiten beteiligt. Mehrere Personen wurden mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gefahren.

Nachtrag:

Sieben Personen mit einer leichten Rauchvergiftung und eine vollständig zerstörte Küche, dass ist die Bilanz eines Zimmerbrandes in der Nacht zu Freitag an der Zollstraße in Höntrop.

Um 02:19 Uhr erreichten mehrere Anrufe die Leitstelle der Feuerwehr, die einen Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Zollstraße meldeten. Beim Eintreffen der zu

ständigen Feuer- und Rettungswache 1 schlugen bereits Flammen aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss. Die Anwohner des Hauses hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits alle ins Freie vor dem Haus geflüchtet. Sieben Personen wurden mit Verdacht auf Rauchvergiftung vom anwesenden Rettungsdienst behandelt und anschließend in Krankenhäuser gebracht. Bei den Personen handelte es sich um die vier Bewohner der Brandwohnung sowie um eine Frau und ihre zwei Söhne aus einer Wohnung im Dachgeschoss.

Das Feuer in der Küche der Wohnung konnten die Einsatzkräfte schnell durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr löschen. Eine Brandausbreitung auf weitere Räume konnte verhindert werden. Dennoch wurde die Wohnung durch Brandrauch so stark beschädigt, dass sie unbewohnbar ist. Die übrigen Bewohner konnten nach Ende der Lösch- und Belüftungsmaßnahmen in ihre Wohnungen zurückkehren.

Insgesamt waren Feuerwehr und Rettungsdienst mit 35 Einsatzkräften vor Ort, wobei die Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheit Höntrop der Freiwilligen Feuerwehr unterstütz wurde.

Zur Brandursache und zum entstandenen Sachschaden hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Feuerwehr Bochum


Wie schon in den letzten Tagen kam es auch am Freitag zu heftigen Gewittern mit Starkregen und Sturmböen, doch dieses Mal waren die Auswirkungen weitaus höher. Insgesamt wurde die Feuerwehr Bochum zwischen 15 und 22 Uhr zu 105 Unwettereinsätzen alarmiert.

An der Fritz-Reuter Straße in Bochum Wattenscheid (Nähe des Wattenscheider Bahnhofes) wurde ein von den starken Windböen aus dem aufgeweichten Boden gerissener Baum gemeldet, der den Straßenverkehr für ca. zwei Stunden zum Erliegen brachte. Mit Hilfe der bereits alarmierten Löscheinheit Heide wurde der Baum mit Kettensägen und Handsägen von der Straße entfernt. Der Verkehr konnte über den Parkplatz des Bahnhofes Wattenscheid umgeleitet werden, sodass keine größeren Behinderungen entstanden. Zwar konnten die Busse, die durch die Einsatzstelle bedingte Umleitung nicht passieren, jedoch zeigten die Fahrgäste großes Verständnis und wichen auf nahe liegende Linien der BoGeStra aus.

 

Glücklicherweise wurden bei keinem der Einsätze Menschen verletzt.

Neben Einheiten der Berufsfeuerwehr waren sämtliche Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr mit über 180 Einsatzkräften im Einsatz.

 

Mittwoch, 12 August 2009 00:00

Großbrand auf Bochumer Bauernhof

In den frühen Morgenstunden des 12. August erreichten mehrere Anrufe die Leitstelle der Feuerwehr, die ein Feuer auf einem Reiterhof an der Bergener Straße meldeten. Sofort rückte der zuständige Löschzug der Hauptfeuer- und Rettungswache III sowie weitere Sonderfahrzeuge zur Einsatzstelle aus.

Als die Einsatzkräfte acht Minuten später am Brandort eintrafen, brannte ein etwa 15 mal 40 Meter breiter Stall in voller Ausdehnung. Aufgrund der großen Flammenbildung drohte das Feuer auf mehrere Gebäude, darunter ein weiterer direkt angrenzender Pferdestall, überzugreifen. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr war es Mitarbeitern des Reiterhofs gelungen, vier Pferde aus der brennenden Halle zu befreien. Dabei zog sich eine männliche Person Schnittverletzungen an der Hand zu und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Durch einen massiven Löschangriff der Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf weitere Gebäude verhindert werden. Außerdem konnten aus dem angrenzenden Pferdestall etwa 15 Pferde gerettet werden. Sie wurden durch einen Tierarzt untersucht und auf eine Koppel gebracht.

Ein Heizöltank, der sich neben dem Brandobjekt befand, wurde vorsorglich gekühlt. Eine akute Gefahr bestand hier allerdings zu keiner Zeit. Auch geringe Mengen Düngemittel konnten rechtzeitig aus einem Lagerbereich geborgen werden.

Insgesamt wurden zur Brandbekämpfung ein Wasserwerfer und 7 Strahlrohre vorgenommen, zwei davon über Drehleitern. Neben Kräften der Berufsfeuerwehr waren auch sechs Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz, insgesamt 90 Einsatzkräfte. Zwei Einsatzkräfte wurden während der Löscharbeiten leicht verletzt. Beiden wurden vorsorglich in Krankenhäuser eingeliefert.

Die Aufräum- und Nachlöscharbeiten gestalteten sich als äußerst zeitaufwendig und zogen sich bis um 11:30 Uhr am Folgetag hin. Durch Kräfte des Technischen Hilfswerks wurde das Brandgut aus dem Pferdestall mit Hilfe von Radladern auf ein nahegelegenes Feld transportiert und dort abgelöscht. Zuvor musste der akut einsturzgefährdete Giebel, sowie weitere einsturgefährdete Mauern eingerissen werden. Das THW war mit Spezialgerät und 60 Mann im Einsatz. Im Verlauf dieser Maßnahmen konnten auch die11 toten Pferde aus dem Stall geborgen werden.

 

Quelle: Notfallinfo-Bochum.de

 

Die Löscheinheit Höntrop wurde gegen 3:10 Uhr alarmiert und rückte nach ca. 7 min zur Einsatzstelle mit dem LF 8 aus. An der Einsatzstelle angekommen verlegten die Höntroper Jungs zusammen mit den Einheiten Eppendorf und Bochum-Mitte mehere "B-Leitungen" zu den dorf eingesetzen Fahrzeugen. Im Anschluss ging ein Trupp unter Atemschutz vor. Weitere Trupps löchten mit Filtergeräten außerhalb des Gebäudes.

 

Einsatzende war für die Löscheinheit Höntrop, die mit dem LF 8, MTF und dem Rüstwagen vor Ort war  um 13:45. 

 

 

 

Donnerstag, 24 September 2009 00:00

Bombenfund in Bochum-Weitmar

Bei Baggerarbeiten wurde gestern Nachmittag, 23.09.2009, gegen 16 Uhr eine 5 Zentnerbombe im Bereich der Elsa-Brändström Straße 95 gefunden.

In einem 250 Meter großen Radius rund um den Fundort mussten ca. 700 Anwohner ihre Wohnungen verlassen. Die evakuierten Personen wurden in einem Bus der Bogestra und im Gemeindehaus der Matthäus-Kirche betreut. Außerdem wurde der Betrieb der Buslinie 365 für den Zeitraum der Evakuierung eingestellt.

Um 19:46 Uhr wurde die erfolgreiche Entschärfung der Bombe bekannt gegeben. Alle evakuierten Personen konnten wieder gefahrlos in Ihre Wohnungen zurückkehren. Die Berufsfeuerwehr wurde durch die Freiwillige Feuerwehr der Löscheinheit Höntrop und Eppendorf sowie durch das Deutsche Rote Kreuz mit insgesamt 72 Einsatzkräften unterstützt.

Seite 83 von 91

FF Höntrop App

 

Facebookseite

Suche

Archiv

Statistik

424324
HeuteHeute60
GesternGestern261
Die WocheDie Woche321
Den MonatDen Monat7304
GesamtGesamt424324
IP: 54.221.145.174