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Sonntag, 30. Januar 2011   Uhrzeit: 09:00 Uhr  Einsatzort: Bahnhofstraße  Stadtteil: Wattenscheid

Mit rund 30 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr (Löscheinheiten Heide, Höntrop und Eppendorf sowie der Informations- und Kommunikationseinheit) sowie einer Einsatzleitung der Berufsfeuerwehr, unterstütze die Feuerwehr am Sonntagmorgen die Evakuierung im Rahmen der A 40-Brückensprengung an der Bahnhofstraße. Die 215 betroffenen Bürger waren bereits im Vorfeld über die Maßnahme informiert worden, sodass die Evakuierung ohne besondere Vorkommnisse verlief. Für die Personen standen an der Bahnhofstraße zwei Bogestra-Busse bereit, 31 Personen nahmen dieses Angebot an. Zwei nicht gehfähige Personen mussten mit einem Krankenwagen zu der Betreuungsstelle gebracht werden.

Nach erfolgreicher Sprengung um kurz nach Elf konnte um 11:10 Uhr, nach erteilter Freigabe durch den Sprengmeister, die Sperrung wieder aufgehoben werden.

Die Löscheinheit Höntrop hat bei der Evakuierung und anschließenden Absperrung teilgenommen.

Montag, 10 Januar 2011 00:00

Feuerwehrstützpunkte - ein Dauerbrenner

Wattenscheid. Dieser „Einsatz“ ist an Dauer kaum zu überbieten: Seit gut vier Jahren wird über einen neuen Stützpunkt für die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren Eppendorf und Höntrop diskutiert, beraten und geplant.

Jede Ankündigung, den Bau am Sportplatz Höntrop endlich Realität werden zu lassen, ist bislang ergebnislos verhallt.

Neues Jahr, neuer Termin. Laut Feuerwehrchef Dirk Hagebölling ist jetzt der Auftrag an die Zentralen Dienste der Auftrag erteilt, „dort eine gescheite Bude hinzuzustellen“, sagte der Direktor der Berufswehr auf WAZ-Nachfrage. Wann? „Ich will versuchen, dass so schnell wie möglich hinzubekommen“. Frank Allmeroth, bei der Stadt Leiter der zentralen Dienste, bestätigt, dass es nach dem Winter los geht – zumindest mit Bodenuntersuchungen des Standortes, man baut ja schließlich im bergbaugeschädigten Ortsteil. Allmeroth schätzt die Bauzeit des etwa 1,3 Mio Euro teuren Komplexes auf 15 Monate. Errichtet werden sollen an der Höntroper Straße zwei Geschosse mit 750 qm Nutzfläche (auch für die neue Gruppe der Eppendorfer Jugendwehr) samt fünf Einstellplätzen für die Einsatzfahrzeuge.

Mehr ein Abrissobjekt

Die Höntroper Retter und Helfer müssen ihren Fuhrpark nach wie vor teilweise unter freiem Himmel parken und das uralte Gerätehaus an der Herman-Löns-Straße in Eppendorf ähnelt eher einem Abrissobjekt als einem funktionstüchtigen Zweckbau.

Wobei diese beiden Gerätehäuser ja nicht die einzigen Sorgenkinder der freiwilligen Wehr sind. Auf der Eppendorfer Heide an der Bochumer Straße sind die Einsatzfahrzeuge notgedrungen so eng aneinander abgestellt, dass die Mannschaft erst auf dem Hof einsteigen kann. Auch dieses Quartier hat an die einhundert Jahre auf dem Giebel. Da werde etwas passieren, kündigt Hagebölling an. Die Gebäudesanierung für den Löschzug Heide stehe als nächster Punkt auf dem Bedarfsplan an, „aber nicht in 2011“.

Ganz ohne Zeitangabe antwortet der Branddirektor auf die Frage zur räumlichen Situation des Löschzuges Günnigfeld, der eher schlecht als recht an der Böckenbuschstraße untergebracht ist. „Da geht es um einen Standort im nordwestlichen Bereich des Stadtgebietes, wo wir ein Flächendeckungsloch haben.“ Darüber müsse nach strategischen Gesichtspunkten der Feuerwehr entschieden werden.

Die nächsten „Dauerbrände“ sind wohl vorprogrammiert.

 

Quelle: WAZ Wattenscheid, 10.01.2011, Rolf Schulte

Montag, 27 Dezember 2010 00:00

Brennende Lagerhalle in Bochum Laer

Uhrzeit: 11:05 Uhr    

Einsatzort: Industriestraße    

Stadtteil: Laer

 

Seit 11:05 Uhr brennt in Bochum Laer an der Industriestraße eine Lagerhalle. Aufgrund der starken Rauchentwicklung kann es derzeit im Bereich Werne und Langendreer zu Geruchsbelästigungen kommen. In der Halle wurde Laminierfolie und Akten gelagert, verletzt wurde niemand.

 

Beim Eintreffen der zuständigen Hauptfeuer- und Rettungswache brannte die 20 mal 50 Meter große Halle bereits in voller Ausdehnung. Die Personen die sich beim Brandausbruch in der Halle befunden hatten, waren bereits alle ins Freie geflüchtet.

 

Aufgrund der großen Wärmestrahlung drohte der Brand auf die angrenzende Lagerhalle der Firma Möbel Hardeck überzugreifen. Sofort wurde mit dem Aufbau einer Riegelstellung zu dieser Halle begonnen. Dabei kamen eine Drehleiter sowie mehrere Strahlrohre zum Einsatz. Am Anfang gestaltete sich der Aufbau einer Wasserversorgung als problematisch, da alle Hydranten im Bereich des Brandobjektes mit Schnee bedeckt und teilweise zugefroren waren. Erst mit Gasbrennern gelang es, die Hydrantendeckel zu öffnen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die Löscharbeiten mit dem Wasser aus den Fahrzeugtanks durchgeführt.

 

Nach etwa einer Stunde waren dann 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort. Neben der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr Bochum werden auch ein Teleskopmast aus Dortmund sowie ein Großtanklöschfahrzeug aus Witten eingesetzt. Von allen Seiten wurde die Brandbekämpfung mit 8 Strahlrohren sowie über zwei Drehleitern und über den Teleskopmasten der Feuerwehr Dortmund durchgeführt. Nach etwa einer Stunde war der Brand soweit unter Kontrolle, dass ein Übergreifen auf die Lagerhalle der Firma Hardeck ausgeschlossen werden konnte.

 

Messungen auf Schadstoffbelastungen im Umfeld der Brandstelle sowie in Langendreer und Werne verliefen negativ.

 

Bis in den Abend waren noch über 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Die Brandbekämpfung erfolgt dabei über eine Drehleiter und mit mehreren Rohren im Außenangriff. Teile der Halle wurden zudem mit Schaumrohren eingeschäumt.

 

Die ganze Nacht über war eine Brandwache (jeweils eine Löscheinheit der Freiwilligen Feuerwehr) an der Einsatzstelle. Die letzten Brandnester können aber immer noch nicht erreicht werden, da sie unter der eingestürzten Dachkonstruktion liegen und die Halle aufgrund der akuten Einsturzgefahr nicht begangen werden kann.

 

Nach wie vor ist eine leichte Rauchentwicklung an der Brandstelle sichtbar, die im direkten Umfeld sowie im Stadtgebiet zu Geruchsbelästigungen führen kann. Um eine Geruchsbelästigung in der Wohnung zu vermeiden, sollten Türen und Fenster geschlossen bleiben. Eine Gesundheitsgefahr besteht nicht.

 

Derzeit wird die Einsatzstelle durch die Kriminalpolizei und im weiteren Tagesverlauf durch einen Gutachter begangen. Im Anschluss kann mit den Abbrucharbeiten begonnen werden. Erst dann können auch die letzten Glutnester erreicht und abgelöscht werden. Bis zu diesem Zeitpunkt wird eine Brandwache der Feuerwehr vor Ort bleiben. Derzeit wird ein Einsatz bis in die Abendstunden des 29.11. geplant, der aber gegebenenfalls noch verlängert wird.

 

 

 

Die Löscheinheit Höntrop hat neben anderen Tätigkeiten in der Nacht zum Dienstag, den 28.12.2010 die Sicherheitswache am Brandobjekt übernommen und von 04:00 bis 09:00 Uhr Nachlöscharbeiten mit der DLK der W III durchgeführt.

 

 

Quelle: http://www.notfallinfo-bochum.de/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=363:27122010-brennende-lagerhalle-in-bochum-laer&catid=78:einsaetze-dezember-2010&Itemid=86

 

 

 

Bilder des Einsatzes:

 

 

 

http://www.wieboldtv.de/grossbrand-bochum.html

 

 

 

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Lagerhalle-in-Bochum-bei-Feuer-komplett-zerstoert-id4100419.html

 

 

Bildergalerie

Freitag, 19. November 2010      

Uhrzeit: 01:46 Uhr     

Einsatzort: U-Bahnhof Rathaus Nord     

Stadtteil: Innenstadt

 

Als in der Leitstelle der Feuerwehr in der Nacht zu Freitag um 01:46 Uhr drei Anrufe eingingen, die eine starke Rauchentwicklung aus dem U-Bahntunnel am Rathaus meldeten, befürchteten die Einsatzkräfte zunächst das Schlimmste. Sofort wurden zwei Löschzüge aus der Innenstadt und aus Wattenscheid zum Rathaus alarmiert. Dort angekommen stellte sich dann zum Glück schnell heraus, die anfänglich erwartete Katastrophe war nur eine Übung !

Das Szenario war wie folgt gewählt: Eine Bahn der Linie 306 geriet zwischen denn Haltestellen “

„Rathaus Nord“ und „Hauptbahnhof“ in Brand. Der Straßenbahnfahrer und ein letzter Fahrgast konnten sich noch selbstständig retten, den Brand konnten sie jedoch nicht mehr löschen. Dies war nun Aufgabe für die rund 50 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr. Über zwei Angriffswege, von der Haltestelle Rathaus Nord und über einen Notausgang vor dem Amtsgericht, gingen die Trupps geschützt durch Langzeitatemschutzgeräte in die U-Bahnröhre vor. Schnell war der Brandort, eine Nebelmaschine, gefunden und gelöscht – in diesem Fall ausgeschaltet.

Neben den Übungskräften waren noch weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr eingebunden. Diese besetzten mit insgesamt 52 Feuerwehrfrauen und –männern die entblößten Feuerwachen der Berufsfeuerwehr.

Um 02:55 Uhr war die Übung dann beendet. Schon in einer ersten kurzen Manöverkritik an Ort und Stelle wurden kleinere Abstimmungsschwierigkeiten besprochen, insgesamt aber waren die Verantwortlichen von Feuerwehr und Bogestra sehr zufrieden mit dem Übungsverlauf. Gezeigt hat sich in jedem Fall die Wichtigkeit des Einsatzkonzeptes für Einsätze in der U-Bahn, bei dem Feuerwehr und Bogestra eng zusammenarbeiten.

 

Quelle: www.notfallinfo-Bochum.de

Seite 61 von 74

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