Mannschaft

kleinmannschaft

Einsätze

 

Fahrzeuge

Galerie

Sonntag, 06 Dezember 2009 00:00

Kellerbrand Wattenscheider Hellweg

Am späten Sonntagabend kam es in einem Mehrfamilienhaus am Wattenscheider Hellweg 23 zu einem Kellerbrand. Gegen 22 Uhr wurde die Löscheinheit Höntrop zur Unterstützung der Feuerwache 1 nachalarmiert. Nach ersten Erkenntnissen kam es zu keinem Personenschaden. Nach den Löscharbeiten und der Schuttbeseitigung aus dem Keller, durften die Bewohner in ihren Wohnungen zurückkehren.

Dienstag, 24 November 2009 00:00

Truppführerlehrgang erfolgreich abgeschlossen

Die Feuerwehr Höntrop kann drei neue Truppfürhrer in ihren Reihen begrüßen.

Niko Halwer, Pierre Klingenberg und Björn Sobiech konnten an der Feuerwehrschule Bochum ihr führerisches Können sowohl in praktischen Übungen, als auch im theoretischen Test unter Beweis stellen. Die Feuerwehr Höntrop gratuliert den drei zu ihrer bestandenen Prüfung.

Fast schon zu einer Tradition ist die gemeinsame Übung der Höntroper Blauröcke mit den Gänsereitern aus Höntrop geworden. Weitere Bilder in der Bildergalerie.

Die Kameraden der Löscheinheit Höntrop erhalten dabei die Möglichkeit praktisch, mit hydraulischer Schere und dem Trennschleifer ihre Fähigkeiten in Sachen technischer Hilfeleistung und Menschenrettung aus Fahrzeugen zu üben, für die Gänsereiter springt dabei ein kostenlos umgestaltetes Fahrzeug für die Karnevalszeit heraus.

In regelmäßigen Abständen werden beim Gänsereiterclub die so genannten „Selbstfahrer“, die Jahr für Jahr mit ihren großen Figuren die Karnevalsumzüge in Wattenscheid und Höntrop bereichern, erneuert. Sei es ein Motorschaden oder die Umstellung von Gangschaltung auf Automatik, im Wagenpark bei den Gänsereitern gibt es immer Veränderungen.

So auch am vergangenen Freitag, dem 20.11.2009, an dem die Höntroper Jungs mit zwei Rüstfahrzeugen, einem Löschfahrzeug und dem MTF zur Halle der Blaukittel fuhren, um aus einem ausgedienten Nissan ein „Cabriolet“ zu zaubern.

Das Dach musste ab, damit bei der späteren Verwendung des Fahrzeuges der Fahrer eine bessere Sicht auf die Umgebung hat und die großen Figuren auf eine vorher montierte Plattform aufgesetzt werden können.

Mittels hydraulischer Schere des Rüstwagens wurde das Dach durch zwei Trupps der Feuerwehr entfernt. In dem Auto befanden sich drei Verletzte, die durch einen weiteren Trupp betreut wurden. Auch die „Nachwuchs-Feuerwehrmänner“ Eric Riedel und Sascha Blaschke konnten dabei erste Erfahrungen mit dem Umgang der Schere machen. Aber auch für die „alten Hasen“ war es eine besondere Übung, da man ja nicht alle Tage an einem Auto „rum schneiden“ darf. Nachdem alle Holme durchtrennt waren, konnte das Dach abgenommen werden.

Anschließend wurden die Holmreste mit Hilfe eines Trennschleifers abgetrennt. 

Im weiteren Verlauf wird nun ein Gestell an das Fahrzeug geschweißt, die Seiten mit Holz verkleidet und zu guter Letzt die großen Figuren auf das Fahrzeug gestellt werden. Anschließend kann es mit Rosen, die die Gänsereiterfrauen beim traditionellen Rosendrehen basteln, geschmückt werden.

Somit ist aus einem ganz normalen Auto ein Karnevalswagen geworden, der am großen Stadtumzug, sowie am Rosenmontagsumzug viele kleine und große Jecken erfreuen wird.

 

Dienstag, 24 November 2009 00:00

Vorschau Feuerwehr-Magazin-Ausgabe 01/2010

20.11.2009 von Michael Klöpper

Ab dem 18. Dezember 2009 überall im Handel, Ausgabe 01/2010


Auszug aus dem Inhalt:

Tief im Westen

In Bochum (NRW) hat sich bei der freiwilligen Feuerwehr in den vergangenen Jahren viel getan: Stärkere Einbindung in den Einsatzdienst, mehr Sonderaufgaben, Standorte zusammengelegt, neue Einheiten gegründet, intensivere Ausbildungsmethoden. Wie sind die Aktiven in der Ruhrgebietsmetropole jetzt aufgestellt?

Montag, 05 Oktober 2009 00:00

Mehr als nur ein Jugendheim

Höntroper Gemeinde feiert 50-jähriges Hausbestehen an der Emilstraße

50 Jahre alt und doch so gut wie neu: Das Jugendheim an der Emilstraße kennt keine Abnutzungserscheinungen. Bereits drei Jahre bevor die Evangelische Gemeinde Höntrop ihre Selbstständigkeit erlangte, wurden die Pforten des Hauses geöffnet.

Am Wochenende feierte die Gemeinde den fünfzigsten Geburtstag ihrer geschichtsträchtigen „guten Stube”. Dabei ist der Name eher irreführend, wie Pfarrer Holger Dirks bestätigt: „Es war immer ein Gemeindehaus, aber weil es stets eine starke Jugendarbeit gab, hat sich wohl der Begriff Jugendheim etabliert.” Außerdem vermutet der Geistliche, dass 1959 auch Refinanzierungsmöglichkeiten bei der Namensgebung eine Rolle gespielt haben. „Wir haben schon überlegt, dem Haus einen anderen Namen zu geben. Doch die Umbenennung wäre ein richtiger Akt, weil die Bezeichnung Jugendheim in den Köpfen verwachsen ist”, weiß Dirks. Macht aber nichts, denn mit einem Schmunzeln stellt er fest: „So bleiben wir als Gemeinde eben jung, frisch und fromm.”

Rüdiger Hagenkötter ist Küster - wie sein Vater

Mit der Heim-Geschichte kennt sich Rüdiger Hagenkötter aus. Er arbeitet seit elf Jahren als Küster, zuvor hatte bereits sein Vater das Amt 18 Jahre lang inne. Der Bau sei durch die stark wachsende Gemeinde notwendig geworden, warum er seinen Platz an der Emilstraße fand, sei jedoch nicht genau bekannt. „Ursprünglich stand dort auch einmal ein altes Villengebäude, was der Besitzer vermutlich zur Verfügung gestellt hat”, schätzt Hagenkötter.

Fest steht hingegen, dass im Laufe der Zeit mehrere Renovierungen das Jugendheim fit gehalten haben. „In den vergangenen Jahren haben wir beispielsweise die Räume Schritt für Schritt auf den neuesten Stand gebracht”, bestätigt Kirchbaumeisterin Brundhilde Zausch. Das Dach wurde neu gedeckt und eine Küche eingerichtet: „In der Küche hat unter anderem das Gemeindecafe´ seinen Platz gefunden hat”, erläutert Dirks.

Stammgäste schon seit vielen Jahren

Schon seit 1959 probt der Bläserkreis Höntrop im Haus, auch der Schachverein und eine Taekwondo-Gruppe sind seit gut 30 Jahren Stammgäste des Jugendheims. Der Senioren- und der Töpferkreis halten an der Emilstraße ihre Treffen ab und seit vier Jahren auch eine Männerkochgruppe. Kurz und gut: „Das Haus wird allgemein von Höntropern genutzt”, stellt Dirks fest. Das Gebäude befindet sich in gutem Zustand, so dass Holger Dirks in naher Zukunft plant: „Wir möchten das Heim barrierefrei, also behindertengerecht, machen. Das hat damals beim Bau noch keine Rolle gespielt.” Ein Teil des Festerlöses, das am Freitag mit einer Ü-30 Party begonnen hatte und am Sonntag mit Gottesdienst und Platzkonzert fortgesetzt worden war, soll dafür verwendet werden.

 

Quelle:Wattenscheid, 04.10.2009, Lars Karsten

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/wattenscheid/2009/10/4/news-135641337/detail.html

Seite 61 von 67

FF Höntrop App

 

Facebookseite

Suche

Archiv

Statistik

302109
HeuteHeute98
GesternGestern180
Die WocheDie Woche855
Den MonatDen Monat4011
GesamtGesamt302109
IP: 54.224.202.184