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Montag, 05 Oktober 2009 00:00

50 Jahre Jugendheim an der Emilstraße

Das 50 jährige Bestehen des Jugendheimes an der Emilstraße feierte am Sonntag, den 04.10.2009 die Gemeinde in Höntrop.

Zu diesem Anlass wurde vor dem Jugendheim ein großes Straßenfest veranstaltet, bei dem die Löscheinheit Höntrop mit ihren Tret-Unimogs bei der Kinderbetreuung half.
Dabei sind folgende Eindrücke entstanden:

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Montag, 05 Oktober 2009 00:00

Achtung – Baum fällt...

Achtung – Baum fällt… das erklang am letzten Übungsabend bei der Feuerwehr Höntrop.

 

Den Umgang mit der Kettensäge konnten die Kameraden der Höntroper Wehr in der Faunastraße üben. Dort musste ein Baum gefällt werden, da dessen Wurzeln langsam Schäden am Haus verursachten.

 

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Donnerstag, 24 September 2009 00:00

Bombenfund in Bochum-Weitmar

Bei Baggerarbeiten wurde gestern Nachmittag, 23.09.2009, gegen 16 Uhr eine 5 Zentnerbombe im Bereich der Elsa-Brändström Straße 95 gefunden.

In einem 250 Meter großen Radius rund um den Fundort mussten ca. 700 Anwohner ihre Wohnungen verlassen. Die evakuierten Personen wurden in einem Bus der Bogestra und im Gemeindehaus der Matthäus-Kirche betreut. Außerdem wurde der Betrieb der Buslinie 365 für den Zeitraum der Evakuierung eingestellt.

Um 19:46 Uhr wurde die erfolgreiche Entschärfung der Bombe bekannt gegeben. Alle evakuierten Personen konnten wieder gefahrlos in Ihre Wohnungen zurückkehren. Die Berufsfeuerwehr wurde durch die Freiwillige Feuerwehr der Löscheinheit Höntrop und Eppendorf sowie durch das Deutsche Rote Kreuz mit insgesamt 72 Einsatzkräften unterstützt.

Sonntag, 16 August 2009 00:00

Feuer im Pferdestall: Keine Brandstiftung

Polizei ermittelte technischen Defekt als Ursache

 

Sabine Vogt

Einen technischen Defekt als Ursache für den Großbrand im Reiterhof in Bergen stellen die Sachverständigen der Polizei fest. Es gebe keinen Hinweis auf eine Straftat: „Brandstiftung kann ausgeschlossen werden; wir wissen, dass darüber schon viele Gerüchte kursierten”, erklärt Polizeisprecher Michael Bloch. Vielmehr sei das Feuer in einem Nebenraum der Pferdeboxen ausgebrochen, wo elektrische Geräte wie Radio und Kaffeemaschine gestanden hatten.

Diese seien im Feuer geschmolzen und für weitere Untersuchungen mitgenommen worden. Die Sachverständigen konnten entgegen ihrer Erwartungen noch am späten Mittwochabend in die ausgebrannte Scheune hinein. „Die Witterung kam uns entgegen”, so Bloch, so dass der Regen die letzten schwelenden Brandnester löschen half.

Die Aufräumarbeiten durch Feuerwehr und Technisches Hilfswerk wurden noch die ganze Nacht fortgesetzt; erst Donnerstagmittag konnten sie beendet werden. Unter anderem mussten die Einsatzkräfte die elf toten Pferde bergen, der letzte Kadaver wurde am Donnerstagvormittag unter dem Brandschutt gefunden. Weil weiterhin Mauern drohten einzustürzen, blieb der Brandort weiträumig abgesperrt.

Wie berichtet, war das Feuer am frühen Mittwochmorgen auf dem Bauernhof an der Bergener Straße ausgebrochen, wo Ställe an Pferdebesitzer vermietet waren. Vier Tiere konnte ein Mieter noch in der Nacht retten, weitere 15 holte die Feuerwehr aus dem benachbarten Gebäude heraus.

 

Quelle: WAZ Bochum

Donnerstag, 13 August 2009 00:00

19 Pferde konnten gerettet werden

Elf Tiere beim Großbrand getötet - Ursache noch unbekannt

Sabine Vogt

Ein verheerender Großbrand auf einem Reiterhof in Bergen kostete am frühen Mittwochmorgen elf Pferden das Leben. 19 Tiere konnten gerettet werden. Zur Ursache kann zurzeit noch nicht ermittelt werden; es besteht Einsturzgefahr, so dass die Sachverständigen der Polizei erst in den nächsten Tagen den Brandort betreten können. Der Schaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt.

Das Feuer an der Bergener Straße 42 wurde gegen 2.45 Uhr bemerkt; im Stall auf dem Bauernhof von Gerd Becker haben Pferdebesitzer privat ihre Tiere untergebracht. Bei der Feuerwehr gingen mehrere Anrufe ein, auch aus dem benachbarten Herne. Zu den Anrufern gehörte auch ein Mieter, der auf dem Bauernhof lebt: Er rannte zum brennenden Stall, der direkt an der Straße stand, und konnte vier der Pferde herausholen.

„Dabei”, so Axel Pütter, Pressesprecher der Polizei Bochum, „verletzte sich der Mann an der Hand. Seine Freundin, die ihm bei der Rettungsaktion geholfen hatte, erlitt eine so starkeRauchgasvergiftung, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.”

Weitere 15 Pferde rettete die Feuerwehr, die acht Minuten nach der Alarmierung eingetroffen war, aus einem benachbarten Stall gerettet; ein Tierarzt untersuchte die verstörten Vierbeiner, bevor sie auf eine Koppel gebracht werden.

Nach Darstellung der Feuerwehr drohten die Flammen auf weitere Gebäude, darunter ein direkt angrenzender Pferdestall, überzugreifen. Durch den massiven Löscheinsatz konnte die Feuerwehr ein Ausbreiten verhindern. Zudem musste sie einen Heizöltank, der neben der brennenden Scheune stand, vorsorglich gekühlt werden, sowie Düngemittel, die als entflammbar gelten, beiseite schaffen.

 

Quelle:WAZ 12.08.2009

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