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Führer der Löscheinheiten Eppendorf + Höntrop mit am Tisch

 

Wie bereits kurz in der Samstagsausgabe berichtet, hat nach ausgiebiger Diskussion der Ausschuss für Umwelt und öffentliche Einrichtungen der Stadt Bochum beschlossen, dass die Verwaltung einen neuen Entwurf für ein gemeinsames Feuerwehrgerätehaus für die freiwilligen Feuerwehren Höntrop und Eppendorf erarbeiten soll. Der Kostenrahmen soll dabei 1,355 Mio. Euro betragen. Im Nachhinein haben sich noch einmal die großen Ratsfraktionen geäußert.

Die Essenz der SPD-Bewertung: Ausdrücklich hätten die SPD-Ausschussmitglieder darauf bestanden, den selbständigen Charakter der beiden Löschzüge zu erhalten und zudem geeignete Räumlichkeiten für die Jugendfeuerwehr vorzusehen.

Christina Knappe, Reiner Rogall und Dirk Dziabel hätten sich vehement dafür eingesetzt, dass die Führer der Löscheinheiten mit am Planungstisch sitzen werden und gemeinsam mit der Verwaltung eine optimale Lösung für den Neubau zu erarbeiten. "Damit sind wir vom unsäglichen Variantendenken abgekommen und gehen einen individuellen Weg im Sinne der ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleute", so Ratsfrau Christina Knappe.

Auch anwesende Vertreter der Bezirksvertretung Wattenscheid haben sich zufrieden mit dieser Vorgehensweise gezeigt.

In der Stellungnahme der CDU-Fraktion heißt es u. a.: "Wenn die Pläne dem Ausschuss vorgelegt werden, wird sich zeigen, ob sich dies mit dem Rahmen realisieren lässt." Bei der Realisierung sei wichtig, dass die von der Kommunalpolitik bereits vor Jahren gemachten Zusagen eingehalten werden: Trotz gemeinsamer Unterbringung in einem Haus soll die Selbstständigkeit beider Löschzüge gewahrt bleiben.

Mit Blick auf die gesellschaftspolitische Bedeutung der Arbeit der freiwilligen Feuerwehren und die (kostensparende) Grundentscheidung, nicht nur Berufsfeuerwehren einzusetzen, kann nach Auffassung der CDU-Fraktion der finanzielle Aspekt nicht alleine ausschlaggebend sein. "Die um 200 000 Euro teurere Variante mit zwei separaten Haushälften für jeden Löschzug stellt für die CDU-Fraktion ebenso wie im Bezirk die richtige Lösung dar, die die Belange beider Löschzüge hinreichend berücksichtigt und dem Interesse der Stadt nach Erhalt der Freiwilligen Feuerwehren - zum Nutzen aller Bürger - dient", erklärt Ratsmitglied Dirk Schmidt.

Allerdings wolle die CDU auch nicht die Kosten in die Höhe treiben, falls es nicht wirklich notwendig ist. Ausschussmitglied Karl-Heinz Christoph ergänzt: "Wenn ein Entwurf möglich ist, der mit einem Kostendeckel von 1,355 Mio. Euro alle Vorteile der Variante 2 und zusätzlich einen großen Raum für die Jugendfeuerwehr bietet, dann machen wir das mit. Dafür müssen wir die Pläne aber erst einmal sehen."

Ausdrücklich begrüßen Christoph und Schmidt die Entscheidung, dass der neue Entwurf nicht nur von der Verwaltungsspitze, sondern auch von beiden Löschzugführern mit unterzeichnet werden soll. Damit sei sicher gestellt, dass der neue Entwurf die Akzeptanz aller Beteiligten hat.

 

Stadtspiegel Wattenscheid, 11.03.2009

Zum intensiven Arbeits- und Personaleinsatz der Feuerwehr an der Einsturzstelle des Historischen Museums in Köln sprach die WAZ mit Klaus Krawczak. Der 55-Jährige leitet die freiwillige Löscheinheit Höntrop.

 

Durch Ihren tagelangen Einsatz beim Krater an der Emilstraße im Jahr 2001 können Sie sicher nachvollziehen, was Ihre Feuerwehr-Kollegen zur Zeit in Köln leisten, richtig?

Krawczak: Ja schon. Damals bestand ja an der Emilstraße auch noch drei Tage lang die Gefahr, dass der Kraterrand weiter einbricht. Und ich habe sehr wohl mitbekommen, wie sehr die Anwohner Angst hatten, ihr Hab und Gut zu verlieren.

 

Wie können Ihre Kollegen die Eindrücke von der Einsturzstelle wegstecken, verarbeiten?

Krawczak: Das ist sehr unterschiedlich. Alte Hasen stehen das sicherlich besser durch. Aber es gibt ja auch die Betreuung durch Notfallseelsorger. Viel lässt sich im persönlichen Gespräch mit den Kameraden verarbeiten.

 

Um helfen zu können, brauchen die freiwilligen Helfer eine berufliche Freistellung. Klappt das Ihrer Erfahrung nach immer problemlos?

Krawczak: Sicherlich nicht immer hundertprozentig. Es gibt zwar den Anspruch an Arbeitgeber durch die Gesetzgebung, bei Bedarf freizustellen, aber für kleine Betriebe, die Aufträge brauchen, wird's dann schon schwierig. Aber es müssen ja auch nicht immer alle Mann beim Einsatz sein, sie können sich beispielweise ablösen.

 

Quelle: WAZ Wattenscheid, 11.03.2009, Rolf Schulte

Dienstag, 30 September 2008 00:00

Einsatz: Feuer bei Entsorgungsfirma

Feuer bei Entsorgungsfirma, F3 Firma Kost

 

Gegen fünf Uhr am Morgen, lief in der Einsatzleitstelle der Bochumer Berufswehr eine automatische Brandmeldung der Fa. Kost Entsorgung ein. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte wurde ein Feuer der Sortierhalle festgestellt. Ersten Erkundungen zufolge brannte ein etwa 1000 m³ großer Müllhaufen mit deutlicher Rauchentwicklung in einer Lagerhalle. Zur Brandbekämpfung wurden ein B - Strahlrohr und ein Schaumrohr eingesetzt.

Durch den schnellen Einsatz von Schaummittel, konnte die Rauchentwicklung nach kurzer Zeit, nahezu vollständig gestoppt werden. Durch zwei Radlader der Fa Kost wurde das geschredderte Material auf eine Freifläche des Geländes verlagert und dort durch zwei weitere Strahlrohre abgelöscht. Zur Brandursache können derzeit keine genauen Angaben gemacht werden. Insgesamt waren 52 Kräfte an dem Einsatz beteiligt. Die Berufsfeuerwehr wurde durch die freiwilligen Löschzüge Höntrop, Eppendorf und Bo-Nord unterstützt.

Freitag, 19 September 2008 00:00

Bombenfund in der Innenstadt

Bagger buddelte Bombe aus. Teile der Bochumer Innenstadt gesperrt.

Leitstelle Polizei Bochum

Bombenfund in der Bochumer Innenstadt -Lagefortschreibung-
Bochum (ots)

 

Entgegen erster Einschätzungen handelt es sich bei der gefundenen Bombe nicht um eine 250Kg-Bombe sondern um eine 500kg-Bombe. Aus diesem Grunde wurde der Sperr- und Evakuierungsradius auf 500 Meter erweitert. Zur Durchführung umfangreicher Sperrmassnahmen wurden Polizeikräfte aus weiteren Ruhrgebietsstädten angefordert. Aufgrund laufender Sperr- und Evakuierungmassnahmen wird mit der Entschärfung wahrscheinlich nicht vor 21:00 h begonnen.

 

Der öffentliche Personennahverkehr sowie der Individualverkehr im Bochumer Innenstadtbereich ist stark beeinträchtigt

 

Leitstelle Polizei Bochum

 

Bombenfund in der Bochumer Innenstadt
Bochum (ots)

 

Gegen 15:30 h am heutigen Tage wurde bei Tiefbauarbeiten an der Viktoriastr. in Höhe der Humboldtstr. durch einen Bagger eine 250 Kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg freigelegt. Durch Kräfte der Polizei wurde der unmittelbare Fundort unverzüglich abgesperrt. Die Einsatzleitung der Feuerwehr legte den Sperr- und Evakuierungsradius auf 250 Meter um den Fundort fest. Entsprechende Verkehrsableitungen und Sperrungen sind inzwischen eingerichtet. Mit Evakuierungen wird in Kürze begonnen. Ein Entschärfer des Kampfmittelräumdienstes ist alarmiert und befindet sich auf dem Weg zum Fundort.

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Freitag, 19 September 2008 00:00

Einsatz: F3 MIG, 4 Verletzte

Wohnungsbrand in Bochum forderte am morgen vier Verletzte. Feuerwehr brachte Brand schnell unter Kontrolle.

 

Wohnungsbrand in Bochum. Das Treppenhaus ist unpassierbar. Meterhohe Flammen schlagen aus dem Fenster im 2. Stock. In der Dachgeschoss-Wohnung sind eine Mutter und ihre 14-jährige Tochter eingeschlossen. In Panik versuchen sie, auf das steile Dach zu klettern. Nach 8 Minuten ist der erste Löschzug der Feuerwehr da. Die beiden werden mit der Drehleiter gerettet, kommen mit Rauchvergiftung ins Krankenhaus!

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