Mannschaft

kleinmannschaft

Einsätze

 

Fahrzeuge

Galerie

Donnerstag, 01 September 2011 00:00

Baubeginn in Sicht

Jetzt geht’s los. „Um zu zeigen, dass die Arbeiten bald beginnen, wurde schon das Bauschild aufgestellt“, sagt Gottfried Wingler-Scholz, stellvertretender Amtsleiter der Feuerwehr Bochum auf
Nachfrage der Redaktion. Gemeint ist das Bauschild für die neue Gemeinschafts-Feuerwache Höntrop/Eppendorf an der Höntroper Straße. Seit Mitte August ist es am künftigen Standort aufgestellt. Dem Bauschild
soll der Spatenstich bald folgen. Laut Wingler-Scholz, zuständig für Sonderbauten, wird ab dem 19. September die Baustelle eingerichtet, Anfang Oktober soll der erste Spatenstich folgen.

Es bleibe bei der bisherigen Planung, „die wir besonders mit der Freiwilligen Feuerwehr dezidiert abgesprochen und diese besonders eingebunden haben.“ Mit der Fertigstellung des Gebäudes rechnet
Wingler-Scholz im August 2012, „wenn alles so klappt, wie geplant und auch das Wetter mitspielt.“ Das Baukostenvolumen liegt bei 1,355 Mio Euro. Das Gebäude mit einer Grundfläche von 30 mal 17 Metern wird
zweigeschossig angelegt. Eine Bruttogesamtfläche von 850 qm steht zur Verfügung. Das Erdgeschoss bietet 475 qm, das Zwischengeschoss 45 qm. Im Obergeschoss stehen 300 Quadratmeter zur Verfügung.

Die Planung sieht vor, dass im Erdgeschoss die Fahrzeughalle, der Lagerbereich und die Umkleiden für die Einsatzkräfte untergebracht sind. Das Obergeschoss ist, je nach Löscheinheit, abgeteilt.
Wingler-Scholz: „Die Eppendorfer bekommen den Teil Richtung  Eppendorf und die Höntroper den in Richtung Höntrop.“ Der Bereich der Eppendorfer wird etwas größer sein, da auch die Jugendfeuerwehr Eppendorf dort
Sozialräume bekommt. Die Höntroper Wehr  verfüge derzeit über keine Jugendfeuerwehr. Doch, so Wingler-Scholz, „wachsen die wehren eh im Laufe der Zeit  immer mehr zusammen. Sie verstehen sich gut.“

Die Leistungsverzeichnisse und die Baustellenausschreibungen sind angelaufen. Es müsse nicht EU-weit ausgeschrieben werden, sagt Wingler-Scholz, „da die Kostenhöhe der einzelnen Gewerke unterhalb der
EU-weiten Vergaberichtlinien liegen.“

 

Quelle: WAZ Wattenscheid, 31.08.2011, Ellen Wiederstein

http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/Baubeginn-in-Sicht-id5017391.html

Ein Dachstuhlbrand an der Alten Bahnhofstraße in Bochum-Langendreer über der Disco „Zwischenfall“ hat am Donnerstagabend einen Großeinsatz ausgelöst. Nur mit Mühe gelang der Feuerwehr das Feuer zu bekämpfen. Ein Statiker prüft jetzt die Einsturzgefahr.

Ein „ausgedehnter Dachstuhlbrand“ hat am Donnerstagabend die Feuerwehr in Bochum in Atem gehalten. Aus nach wie vor ungeklärter Ursache war gegen 19 Uhr im Haus Alte Bahnhofstraße 210 ein Feuer entstanden. Alle Bewohner konnten evakuiert werden. Wie standfest das Gebäude ist, klärt derzeit ein Statiker, teilte die Feuerwehr am Freitagmorgen mit.

Das Feuer wütete so stark, dass der Dachstuhl zwischenzeitlich einzustürzen drohte. Der Brand konnte nur durch einen massiven Einsatz an Löschmitteln eingedämmt werden; die Feuerwehr brauchte zudem drei Drehleitern und acht Strahlrohre.

Es brannte über der Disco „Zwischenfall“

„Der Brandherd konnte erst nach einiger Zeit lokalisiert und erreicht werden“, sagte die Feuerwehr. 43 Bewohner des Hauses wurden in einem umfunktionierten Linienbus vor dem Unwetter in Sicherheit gebracht.

Im betroffenen Haus ist auch die Diskothek „Zwischenfall“ beheimatet. Ob der vor allem bei der Schwarzen Szene überregional beliebte Club Schaden davonträgt, ist noch offen. „Da keiner außer der Feuerwehr ins Haus darf können wir noch nicht sagen wie es bei uns aussieht und ob das Haus zu retten ist“, hieß es am Abend auf der Facebook-Seite der Disco. Am Morgen war auf Anfrage von DerWesten noch niemand von der Disco zu erreichen. (dae/shu/WE)

© derwesten.de

Bildergalerie

An der Hansastraße sind am Samstagabend zwei Gebäude eines leerstehenden Bauernhofs fast vollständig ausgebrannt. Zahlreiche Anrufer meldeten den Brand um kurz nach 20 Uhr zeitgleich der Feuerwehr, beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich der Brand schon ausgedehnt und die Flammen schlugen meterhoch aus dem Dach. Teile der Dachkonstruktion waren dabei bereits eingestürzt und die Flammen drohten auf ein angrenzendes Gebäude überzugreifen. Da keine Personen gefährdet waren, konnte die Feuerwehr sofort mit einem großflächigen Löscheinsatz beginnen.

Insgesamt waren 70 Einsatzkräfte von der Feuerwache Wattenscheid und der Innenstadtwache daran beteiligt, unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr. Zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

© http://www.derwesten.de

Bildergalerie

Am Samstag, den 23.07 besuchten die Kameraden der Löscheinheit Höntrop im Rahmen der Kameradschaftspflege die Flughafenfeuerwehr Düsseldorf.
Dort angekommen, wurden die Höntroper Wehrmännern freundlich von den Kameraden aus Düsseldorf begrüßt. Neben den Außenanlagen konnte die komplette Wache den interessierten Gästen gezeigt werden. Der Gebäudelöschzug, die Rettungswagen, der Atemschutzabrollbehälter, die Atemschutzwerkstatt, der Einsatzleitwagen, die Sonderfahrzeuge der Flughafenfeuerwehr, sowie die Großlöschfahrzeuge für Flugzeugunfälle waren Bestandteil der Führung.
Nach einem dreistündigen interessanten als auch unterhaltsamen Aufenthalt, kehrten die inzwischen hungrigen Besucher als krönenden Abschluss des Tages im „Nikos Grill“ ein und beendeten angemessen ihren Ausflug.

Gewitter mit Starkregen sorgten am Donnerstagnachmittag für 112 Unwettereinsätze im Stadtgebiet Bochum. Besonders betroffen war der Stadtteile Weitmar (53 Einsätze).

Um 16:30 Uhr erreichten die ersten Meldungen über voll gelaufene Keller die Leitstelle der Feuerwehr. In den folgenden Minuten standen die Notrufleitungen dann nicht mehr still. Die Anrufer meldeten vor allem aus den südlichen Stadtteilen voll gelaufene Keller, Erdgeschosswohnungen und Ladenlokale sowie überflutete Straßen und Unterführungen.

Aufgrund der Vielzahl von Anrufen wurde die gesamte Freiwillige Feuerwehr sowie das Technische Hilfswerk alarmiert. Mit 31 Fahrzeugen und 160 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr sowie 40 Helfern des Technischen Hilfswerkes wurden die Einsatzstellen nach Prioritäten angefahren und das Wasser aus den Räumen und von den Straßen entfernt. In einigen Fällen mussten die Einsatzkräfte mehr als einen Meter Wasser aus Kellern pumpen. In vier Fällen mussten zudem umgestürzte Bäume beseitigt werden. Verletzte gab es glücklicherweise keine.

Gegen 18 Uhr beruhigte sich die Wetterlage und auch die Zahl der Anrufe ging deutlich zurück. Die letzten Einsatzstellen konnten jedoch erst gegen 19:30 Uhr beendet werden.

Seite 68 von 85

FF Höntrop App

 

Facebookseite

Suche

Archiv

Statistik

362934
HeuteHeute110
GesternGestern202
Die WocheDie Woche486
Den MonatDen Monat4162
GesamtGesamt362934
IP: 54.196.13.210