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Acht Atemschutzgeräteträger unserer Löscheinheit hatten am 06.03.2010
die Gelegenheit, auf der Feuer- und Rettungswache I ein Training unter
sehr realen Bedingungen zu absolvieren.
Übungsziel war, die Gefahr einer Rauchgasdurchzündung (Flashover)
aufzuzeigen und mit optimierter Löschtechnik erfolgreich zu bekämpfen.

Nach einer theoretischen Unterweisung ging es mit zusätzlicher Schutzkleidung
in die "Flammenhölle." In drei Übungseinheiten wurde die Wärmegewöhnung
und der richtige Einsatz des Hohlstrahlrohres bei der Brandbekämpfung in
geschlossenen Räumen trainiert.
Real wurde demonstriert, was ein falscher Einsatz des Strahlrohres bewirkt;
erhebliche zusätzliche Gefahren durch heißen Wasserdampf.
Mit "heißen Ohren", aber ansonsten unbeschadet, wurde das Training mit
einem kräftigen Schluck aus der Wasserflasche beendet.
Die Höntroper-Einsatzkräfte waren sich in der Bewertung einig, eine tolle
Ausbildung mit bleibenden Eindrücken.
 
Ein dickes Dankeschön unseren Ausbildern vom Atemschutzzentrum

der Wache Wattenscheid.

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Viel Arbeit bescherte das Orkantief Xynthia der Feuerwehr Bochum.

 

Ab 14:15 Uhr war die Feuerwehr Bochum im Dauereinsatz. Bis 20:00 Uhr wurden über 123 Sturmeinsätze im gesamten Stadtgebiet abgearbeitet, in der Nacht kamen noch einmal 9 Einsätze hinzu. Insgesamt fielen somit 132 Sturmeinsätze an.

Ein bemerkenswerter Einsatz ereignete sich an der Wittener Straße im Bereich der U-Bahn Ausfahrt. Hier stürzte ein 30 Meter großer Baum auf die Fahrleitung der Bogestra. Der Baum wurde mit Hilfe des Feuerwehrkrans beseitigt. Für die Dauer des Einsatzes war sowohl die Wittener Straße als auch der Bahnverkehr komplett gesperrt.

Vom Dach eines Bankgebäudes am Husemannplatz hatten sich Dachteile gelöst und waren auf die Straße gestürzt. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde der Bereich abgesperrt und weitere Dachteile gesichert.

Ein weiterer Baum drohte auf einen Baumarkt an der Riemker Straße zu stürzen. Auch hier wurde der Bereich weiträumig abgesperrt und der Baum gesichert.

An der Hochstraße in Wattenscheid drohte ein Flachdach wegzufliegen. Dies konnte mit Hilfe von Sandsäcken verhindert werden. 

An der Soldnerstraße stürzte ein Baum auf ein Wohnhaus. Auch hier kam neben einer Drehleiter und der Freiwilligen Feuerwehr der Feuerwehrkran zum Einsatz, um den Baum zu beseitigen.

 

Bei den weiteren Einsätzen handelte es sich überwiegend um umgestürzte Bäume, lose Dachteile sowie lose Gerüstteile und Bauzäune. In vielen Fällen wurden parkende Fahrzeuge sowie Gebäude beschädigt. Verletzt wurde bei den Einsätzen niemand.

Neben Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr war auch die Freiwillige Feuerwehr mit 130 Einsatzkräften und 30 Fahrzeugen im Einsatz. Unterstützt wurde die Feuerwehr durch das THW, das mit 50 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen im Einsatz war.

 

Quelle: www.notfallinfo-bochum.de 01.03.2010

Freitag, 26 Februar 2010 00:00

Neues Fahrzeug

Aufgrund seines betagten Alters, Baujahr 1986, und technischer Mängel wurde unser Löschfahrzeug - LF 8 am 02.02.2010 außer Dienst gestellt.

Erfreulicherweise erfolgte am 12.02.2010 die Übernahme eines gebrauchten Löschfahrzeuges, Baujahr 1999, von der Löscheinheit Stiepel. An dieser Stelle nochmals ein dickes Dankeschön an die Kameraden aus Stiepel, für den hervorragenden Pflegezustand dieses Fahrzeuges.

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Donnerstag, 25 Februar 2010 00:00

Neuer Feuerwehr-Stützpunkt

Baubeginn in der zweiten Jahreshälfte

Schon etliche Jahre dauert der „Schwelbrand” um einen neuen Stützpunkt für die freiwilligen Löschzüge Eppendorf und Höntrop.

Zunächst lebhafte Diskussionen um die Standortfrage im Wattenscheider Süden, dann die Einigung, beide Wehren in einem gemeinsamen und neuen Quartier neben dem Sportplatz an der Höntroper Straße unterzubringen. In der zweiten Jahreshälfte soll endlich damit begonnen werden.

„Das ist die Lösung, die von allen akzeptiert worden ist”, bekräftigt Simon Heußen (30), Brandrat und Direktionsabschnittsleiter auf Nachfrage der WAZ. „Das Projekt ist jetzt durch alle Beratungsgremien gegangen und passt.” Zurzeit werde neben dem Sportareal der Baugrund erkundet. Die Federführung für das Projekt liege bei den Zentralen Diensten der Stadt. Die Baukosten waren bei ersten Planvorstellungen mit rund 1,2 Mio Euro angegeben worden.

Zahl der aktiven Retter und Helfer sinkt

Soweit die guten Nachrichten. Aber die Wehr musste auch registrieren, dass im aktiven Dienst die Mannschaftsstärke insgesamt sinkt, selbst bei der Jugendwehr. Die ist bislang nur in Günnigfeld mit einem Team vertreten. Und die Frauenquote bei den Rettern und Helfern ist noch nie besonders gut gewesen. „Es ist ein allgemeines Problem des Ehrenamtes”, stellt Heußen fest.

Aber die Feuerwehr will dem Negativ-Trend entgegen wirken angehen. Zum einen soll es demnächst auch eine Jugendwehr Eppendorf geben, zum anderen soll Nachwuchs ab zwölf Jahren an einem besonderen Info-Tag geworben werden, „eine solche Veranstaltung, die über die üblichen Tage der offenen Tür hinausgehen soll, planen wir für den Sommer”.

 

Quelle: WAZ Wattenscheid, 24.02.2010, Rolf Schulte

Bei der Bilanz der Berufsfeuerwehr wurde auch Reklame für die Kollegen von der Freiwilligen Feuerwehr gemacht. Die Einsatzzahlen steigen.

Die Arbeit nimmt zu, die Bereitschaft zu helfen lässt nach. Das ist jetzt vielleicht etwas vereinfacht dargestellt, trifft aber wohl den Kern. Seit fünf Jahren sinken bei der Freiwilligen Feuerwehr in Bochum die Mitgliederzahlen. Dabei wurde bei einer Bilanz der Arbeit von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr in der Hauptfeuerwache Werne am Mittwoch deutlich, wie wichtig für die hauptberuflichen Retter die Unterstützung durch die Kollegen von der Freiwilligen Feuerwehr ist.

„Der Einsatz der Ehrenamtlichen spielt bei unserer Arbeit eine elementare Rolle”, sagte Simon Heußen, Abteilungsleiter des Rettungsdienstes. Hier einige Zahlen: Von deutlich über 400 freiwilligen Feuerwehrmännern (und wenigen Frauen) im Jahr 2005 ist die Mitgliederzahl auf 371 im vergangenen Jahr gesunken. Heußen nutzte die Bilanz, um kräftig Reklame für die Freiwillige Feuerwehr zu machen. Wer körperlich fit und gesund ist und sich für die Arbeit interessiert, kann sich bei Harald Michel unter (0234) 92 54-0 genauer zur Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr erkundigen.

Rätsel um den Mann im Gully weiter ungelöst

Aber bei dieser Bilanz ging es noch um viel mehr, zum Beispiel um die Einsatzzahlen von Brandschutz und Rettunsgdienst: 48 670 mal sind die Mitarbeiter der Feuerwehr im vergangenen Jahr in Bochum zu Einsätzen unterwegs gewesen – fast 1 000 mal mehr als 2008. „Das Jahr 2009 fing mit einer Serie von Bauunfällen an”, sagte Simon Heußen – und erinnerte an ein Unglück an der Adalbertstraße, wo ein Arbeiter ums Leben gekommen war, als im Januar 2009 ein Baukran in eine Grube stürzte. Zu den weiteren ungewöhnlichen und größeren Einsätzen gehörten die Explosion im Chemieunterricht im vergangenen Februar im Schulzentrum Wiemelhausen mit 26 Verletzten, die ausgefallene Route, die ein Autofahrer eingeschlagen hatte, als er im Juli in den U-Bahn-Schacht am Rathaus gefahren war, oder auch der Brand auf dem Reiterhof an der Bergener Straße, bei dem im August elf Turnierpferde verendeten. Hängen blieb auch ein Mann, der hängen geblieben war: Im Juli in einem Gully an der Alten Werner Straße: „Bis heute wissen wir nicht, wie er da rein gekommen ist”, sagte Simon Heußen, der Mann vom Rettungsdienst.

Hanefeld über den demographischen Wandel

Feuerwehr und Notarzt werden grundsätzlich immer häufiger gerufen. Dr. Christoph Hanefeld, der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes, nennt dafür zwei Gründe: „Der demographische Wandel, die Menschen werden älter, und veränderte familiäre Strukturen.” Wo früher in den Großfamilien eher selbst der Krankentransport in die Klinik organisiert wurde, wird heute angesichts mehr allein stehender Menschen eher die 112 gerufen.

ICE-Unglück, Unwetter und dazu noch eine Großveranstaltung – so ein schlimmes Szenario haben die Retter im vergangenen September durchgespielt, zumindest organisatorisch und auf dem Papier. „Wir hatten die Übung eigentlich schon im Vorfeld einer möglichen Loveparade in Bochum vorgesehen”, sagte Stefan Lieber, Abteilungsleiter des operativen Dienstes. In diesem Jahr soll wieder geübt werden, mit einem großen gespielten Einsatz draußen, vielleicht an der Ruhr. Ausrücken werden die Feuerwehrleute auch am 19. Juni und zwar im großen Stil: Im Lohrheidestadion richtet Bochum die Landessportmeisterschaften der Berufsfeuerwehren NRW aus.

Quelle: WAZ Bochum, 24.02.2010, Kirsten Simon

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Immer Freitags von 18:30 bis 20:30 Uhr auf dem Hof und im Unterrichtsraum des Feuerwehrhauses Höntrop.

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