Mannschaft

kleinmannschaft

Einsätze

 

Fahrzeuge

Galerie

Freitag, 19. November 2010      

Uhrzeit: 01:46 Uhr     

Einsatzort: U-Bahnhof Rathaus Nord     

Stadtteil: Innenstadt

 

Als in der Leitstelle der Feuerwehr in der Nacht zu Freitag um 01:46 Uhr drei Anrufe eingingen, die eine starke Rauchentwicklung aus dem U-Bahntunnel am Rathaus meldeten, befürchteten die Einsatzkräfte zunächst das Schlimmste. Sofort wurden zwei Löschzüge aus der Innenstadt und aus Wattenscheid zum Rathaus alarmiert. Dort angekommen stellte sich dann zum Glück schnell heraus, die anfänglich erwartete Katastrophe war nur eine Übung !

Das Szenario war wie folgt gewählt: Eine Bahn der Linie 306 geriet zwischen denn Haltestellen “

„Rathaus Nord“ und „Hauptbahnhof“ in Brand. Der Straßenbahnfahrer und ein letzter Fahrgast konnten sich noch selbstständig retten, den Brand konnten sie jedoch nicht mehr löschen. Dies war nun Aufgabe für die rund 50 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr. Über zwei Angriffswege, von der Haltestelle Rathaus Nord und über einen Notausgang vor dem Amtsgericht, gingen die Trupps geschützt durch Langzeitatemschutzgeräte in die U-Bahnröhre vor. Schnell war der Brandort, eine Nebelmaschine, gefunden und gelöscht – in diesem Fall ausgeschaltet.

Neben den Übungskräften waren noch weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr eingebunden. Diese besetzten mit insgesamt 52 Feuerwehrfrauen und –männern die entblößten Feuerwachen der Berufsfeuerwehr.

Um 02:55 Uhr war die Übung dann beendet. Schon in einer ersten kurzen Manöverkritik an Ort und Stelle wurden kleinere Abstimmungsschwierigkeiten besprochen, insgesamt aber waren die Verantwortlichen von Feuerwehr und Bogestra sehr zufrieden mit dem Übungsverlauf. Gezeigt hat sich in jedem Fall die Wichtigkeit des Einsatzkonzeptes für Einsätze in der U-Bahn, bei dem Feuerwehr und Bogestra eng zusammenarbeiten.

 

Quelle: www.notfallinfo-Bochum.de

Durch heftigen Starkregen mit Wassermengen bis zu 20 Liter pro Quadratmeter in der Stunde kam es heute von 05:50 Uhr bis 14:30 Uhr zu insgesamt 195 regenbedingten Einsätzen.

Zunächst meldeten sich immer wieder Autofahrer, die in bis zu 50 cm tiefen Pfützen stecken geblieben waren und die ihre Fahrzeuge nicht verlassen konnten. Alle Personen konnten zeitnah befreit werden, verletzt wurde niemand. Im folgenden Verlauf wurden immer mehr überflutete Keller gemeldet.

Ein besonders spektakulärer Einsatz ereignete sich im Bereich Gartenstraße / Eppendorfer Straße. Dort brach der Deich eines Regenrückhaltebeckens, wodurch etwa 15.000 Kubikmeter Wasser ausliefen. Diese Wassermassen überfluteten schlagartig ein angrenzendes Regenrückhaltebecken welches daraufhin ebenfalls überlief. Im Folgenden wurden auf der Hesternstraße zwei Wohnhäuser überflutet. In beiden Wohnhäusern liefen die Souterrainwohnungen vollständig voll Wasser. Eine Bewohnerin konnte sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen. Sie blieb unverletzt. Derzeit sind Feuerwehr und das Technische Hilfswerk im Einsatz, um mit insgesamt 8 Pumpen die Wassermassen zu beseitigen. 12 Kubikmeter pro Minute können abgepumpt werden, weitere Pumpen sind angefordert. Außerdem muss der Deich mit 1000 Sandsäcken gesichert werden.

Die Feuerwehr Bochum ist seit 6 Uhr mit sämtlichen Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr im Einsatz. Auch das Technische Hilfswerk unterstützt die Aufräumarbeiten. Insgesamt sind über 200 Feuerwehrmänner und 50 Helfer des Technischen Hilfswerkes eingesetzt.

 

Quelle: notfallinfo-bochum.de

 

Bilder in der Bildergalerie und auf folgenen Seiten:


Notfallinfo-Bochum

http://www.notfallinfo-bochum.de/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=328:13112010-starkregen-in-bochum-feuerwehr-seit-550-uhr-im-dauereinsatz&catid=77:einsaetze-november-2010&Itemid=86

WAZ:

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Feuerwehr-und-THW-in-Bochum-im-Dauereinsatz-id3937987.html

Mittwoch, 03 November 2010 00:00

Bürogebäude durch Feuer zerstört

Bei einem Feuer am frühen Morgen wurde das Verwaltungsgebäude einer Autowerkstatt an der Burgstraße im Industriegebiet Wattenscheid West vollständig zerstört.

Um 02:41 Uhr meldete ein Passant einen unklaren Feuerschein im Industriegebiet Wattenscheid West. Beim Eintreffen der zuständigen Feuerwache Wattenscheid nur wenige Minuten später brannte das Bürogebäude einer Autowerkstatt im Kreuzungsbereich Burgstraße Ecke Friedrich- Lueg- Straße in voller Ausdehnung. Flammen schlugen bereits aus mehreren Fenstern des ersten Obergeschosses und auch das Dach war bereits durchgebrannt. Das Feuer drohte auf eine angrenzende Halle überzugreifen.
Durch einen massiven Löschangriff von drei Seiten mit insgesamt 6 Strahlrohren konnte ein Übergreifen verhindert werden. Auch zwei Drehleitern kamen dabei zum Einsatz. Nach etwa 45 Minuten war der Brand unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch als äußerst schwierig, da das Gebäude aufgrund von Einsturzgefahr nicht betreten werden konnte. Mit einem Schaumrohr wurde die Brandstelle daher über eine Drehleiter eingeschäumt. Auch Teile der Dachkonstruktion mussten entfernt werden, um alle Glutnester zu löschen. Die Arbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin.

Insgesamt waren 62 Einsatzkräfte vor Ort, wobei die Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheiten Höntrop, Eppendorf und Bochum- Mitte unterstützt wurde. Zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle:[http://www.wattenscheid.net/scripte/wat_neues.pl?ACTION=DETAIL&NNR=12513&THEME=start]
Fotos: © Ulli Weber

Bildergalerie

Rettung für Tiergehege im Südpark ist in Sicht

 

Das Tiergehege im Höntroper Südpark, das die Stadt schließen will, kann möglicherweise doch bestehen bleiben. Ein Förderverein soll sich um den Weiterbetrieb kümmern.


Das Tiergehege im Höntroper Südpark, das die Stadt schließen will, kann möglicherweise doch bestehen bleiben. Ein Förderverein soll sich um den Weiterbetrieb kümmern. Das war Resultat des Treffens am Mittwochabend, bei dem vorneweg engagierte Bürger und Anwohner ihre Hilfe und Ideen für den Erhalt des Geheges anboten. Unter den 50 Teilnehmern im evangelischen Gemeindezentrum am Preins Feld waren auch Bezirksbürgermeister Hans Balbach sowie Vertreter der Parteien, der Stadt und der Stadtteilinitiative „Du bist Höntrop“, in der u.a. Kindergärten, Schulen und Vereine aktiv sind.

 

Pfarrer Holger Dirks, der die Veranstaltung moderierte, hatte auch Marianne Scheer eingeladen: Sie steht an der Spitze eines Fördervereins, der sich seit Jahren mit ehrenamtlicher Unterstützung erfolgreich um das Deininghauser Tiergehege in Castrop-Rauxel kümmert. Ein vergleichbarer Fall, der Vorbild für Wattenscheid sein könnte.

 

Was für Aufatmen sorgte: Eine kurzfristige Schließung des Geheges noch in diesem Jahr, wie aufgrund des strikten Sparkurses der Stadt Bochum vorgesehen war, ist wohl vom Tisch. Der Bestand im kommenden Jahr scheint gesichert – dank der Wattenscheider Bezirksvertretung. Das zeichne sich ab, wie Manfred Molszich (SPD ) und Gerd Kipp (CDU) erklärten. Denn falls der Bochumer Stadtrat im Zuge des Haushaltssicherungskonzeptes die Mittel für das Gehege in Höntrop wie erwartet streicht, dann wird wohl für 2011 die Bezirksvertretung (sie tagt am 2. November) mit eigenen Mitteln aus dem Bezirksetat einspringen.

 

Über 1300 Unterschriften sind gesammelt

 

„Das wäre gut, somit hätten wir auch etwas Luft, um uns um alles Weitere zu kümmern“, sagt Holger Dirks.

 

Wie groß die Unterstützungswelle für das Tiergehege im Südpark ist, zeigen schon die mehr als 1300 (!) Unterschriften, die in kurzer Zeit gesammelt wurden. Einige Bürger boten am Mittwochabend ganz konkret an, regelmäßig einen bestimmten Geldbetrag beizusteuern. Das ging bis zu 50 Euro jährlich. Auch wurde erwähnt, dass es zahlreiche Geschäfte gibt, die sich finanziell beteiligen würden – vorausgesetzt, es gibt ein fertiges Konzept für den Erhalt des Geheges. Geld könnte zum Beispiel auch die Stadtteilinitiative „Du bist Höntrop“ beisteuern.

Unterstützung versprach auch Löschzugführer Klaus Krawczak von der Freiwilligen Feuerwehr Höntrop: „Wir könnten zum Beispiel bei Reparaturen mithelfen. Und Geld aus dem Erlös unseres Feuerwehrfestes spenden.“

 

Seine Hilfe, auch bei der Versorgung der Tiere oder Übernahme des Geheges, bot zudem Volker Krumtünger von der „Tierrettung Bochum“ an. Einige Bürger erklärten bereits bei diesem Treffen, sich an mehreren Tagen ehrenamtlich mit Einsätzen vor Ort beteiligen zu wollen – noch mehr solcher praktischen Hilfszusagen werden jetzt gesucht. Wichtig ist, eine nachhaltige und dauerhafte Lösung für das Gehege, in dem Damwild und Ziegen leben, zu finden. Das betonten auch die anwesenden Politiker. Eine sechsköpfige Kommission um Holger Dirks möchte nun den Kontakt zur Stadt halten und den Förderverein auf den Weg bringen.

 

Die Stadt Bochum will sich von dem Gehege trennen, um rund 25.000 Euro pro Jahr einzusparen – das sind vor allem Personalkosten.

 

Quelle: WAZ Wattenscheid, 28.10.2010, Ralf Drews

Montag, 20 September 2010 00:00

Du bist Höntrop!

Am Samstag, den 18.09.2010 fand wieder das Stadtteilfest "Du bist Höntrop" statt.
Die Löscheinheit Höntrop durfte dort natürlich nicht fehlen und hat mit Feuerwehr-Tretunimogs, kostenlosen Wundertüten für die Kinder und einer Fahrzeugschau für viel Begeisterung gesorgt.
In einem "Info-Zelt" konnten sich interessierte Bürger über Rauchmelder und über die Freiwillige Feuerwehr Höntrop sowie die Mitgliedschaft informieren.

Bildergalerie

Seite 76 von 88

FF Höntrop App

 

Facebookseite

Suche

Archiv

Statistik

377403
HeuteHeute251
GesternGestern235
Die WocheDie Woche1278
Den MonatDen Monat3005
GesamtGesamt377403
IP: 3.80.177.176