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Freitag, 10 April 2009 00:00

Wohnungsbrand Zollstraße

In der Nacht zum Karfreitag kam es zu einem Wohnungsbrand in der Zollstraße. Dabei brach der Brand vermutlich in der Küche im 1.OG aus. Die zuerst eintreffende Polizei began sofort mit den Evakuierungsmaßnahmen und verhinderte wohlmöglich schlimmeres. Neben der Berufsfeuerwehr war die Löscheinheit Höntrop an den Löscharbeiten beteiligt. Mehrere Personen wurden mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gefahren.

Nachtrag:

Sieben Personen mit einer leichten Rauchvergiftung und eine vollständig zerstörte Küche, dass ist die Bilanz eines Zimmerbrandes in der Nacht zu Freitag an der Zollstraße in Höntrop.

Um 02:19 Uhr erreichten mehrere Anrufe die Leitstelle der Feuerwehr, die einen Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Zollstraße meldeten. Beim Eintreffen der zu

ständigen Feuer- und Rettungswache 1 schlugen bereits Flammen aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss. Die Anwohner des Hauses hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits alle ins Freie vor dem Haus geflüchtet. Sieben Personen wurden mit Verdacht auf Rauchvergiftung vom anwesenden Rettungsdienst behandelt und anschließend in Krankenhäuser gebracht. Bei den Personen handelte es sich um die vier Bewohner der Brandwohnung sowie um eine Frau und ihre zwei Söhne aus einer Wohnung im Dachgeschoss.

Das Feuer in der Küche der Wohnung konnten die Einsatzkräfte schnell durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr löschen. Eine Brandausbreitung auf weitere Räume konnte verhindert werden. Dennoch wurde die Wohnung durch Brandrauch so stark beschädigt, dass sie unbewohnbar ist. Die übrigen Bewohner konnten nach Ende der Lösch- und Belüftungsmaßnahmen in ihre Wohnungen zurückkehren.

Insgesamt waren Feuerwehr und Rettungsdienst mit 35 Einsatzkräften vor Ort, wobei die Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheit Höntrop der Freiwilligen Feuerwehr unterstütz wurde.

Zur Brandursache und zum entstandenen Sachschaden hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Feuerwehr Bochum


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Donnerstag, 02 April 2009 00:00

Wohnungsbrand im Mehrfamilienhaus

Gegen 19:10 Uhr erreichten mehrere Notrufe die Leitstelle der Berufsfeuerwehr, die einen Wohnungsbrand in einem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus an der „Langen Malterse“ meldeten. Die Feuerwachen aus der Innenstadt und aus Wattenscheid wurden zur Einsatzstelle entsandt. Den ersten eintreffenden Einheiten schlugen die Flammen aus dem Erdgeschoss bereits entgegen. Da der Treppenraum vollständig verraucht war, konnten drei Personen und eine Katze Ihre Wohnungen aus dem zweiten, beziehungsweise dritten Geschoss nicht mehr verlassen. Sie standen an den Fenstern und riefen um Hilfe.

Freitag, 27 März 2009 00:00

F3 Wohnungsbrand in Weitmar

Am Abend wurde die Löscheinheit Höntrop während ihrers Übungsdienstes zu einem Wohnungsbrand nach Weitmar gerufen. Ein Angriffstrupp und der dazugehörende Sicherungstrupp unterstüzten die Berufsfeuerwehr sowie die Löscheinheit Heide bei ihren Löscharbeiten.

Gegen 19:10 Uhr erreichten mehrere Notrufe die Leitstelle der Berufsfeuerwehr, die einen Wohnungsbrand in einem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus an der „Langen Malterse“ meldeten. Die Feuerwachen aus der Innenstadt und aus Wattenscheid wurden zur Einsatzstelle entsandt. Den ersten eintreffenden Einheiten schlugen die Flammen aus dem Erdgeschoss bereits entgegen. Da der Treppenraum vollständig verraucht war, konnten drei Personen und eine Katze Ihre Wohnungen aus dem zweiten, beziehungsweise dritten Geschoss nicht mehr verlassen. Sie standen an den Fenstern und riefen um Hilfe. Alle drei Personen und auch die Katze wurden über eine Drehleiter bzw. über eine tragbare Leiter gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Sie erlitten leichte Rauchvergiftungen und mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden. Die übrigen Bewohner hatten das Gebäude bereits vor Eintreffen der Feuerwehr selbstständig und unverletzt verlassen.

Der Brand wurde durch einen massiven Wassereinsatz mit 4 Strahlrohren zügig bekämpft. Somit konnte eine Brandausbreitung verhindert werden. Das Feuer war nach etwa 20 Minuten unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis 21:45 Uhr hin. Die Brandwohnung wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Eine weitere Wohnung in der zweiten Etage wurde durch den Brandrauch ebenfalls stark beschädigt. Das gesamte Gebäude musste durch die Stadtwerke stromlos geschaltet werden.

Die Einsatzstelle wurde durch die Kripo zur Ursachenermittlung beschlagnahmt.

Die Berufsfeuerwehr war mit 52 Kräften vor Ort und wurde durch die Löschzüge Heide und Höntrop der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Weitere 42 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr besetzten die Gerätehäuser und sicherten den Brandschutz im Stadtgebiet

Lebensretter

Kripobeamter Klaus Rieboldt (47) zog volltrunkenen aus brennendem Auto

Als Helden will er sich nicht feiern lassen. Doch ohne Klaus Rieboldt wäre die Trunkenheitsfahrt eines 58-Jährigen, er soll laut Polizei über vier Promille im Blut gehabt haben, in der Nacht zum Dienstag böse geendet: Sein Auto stand in hellen Flammen, als Rieboldt ihn rauszog. „Wenn er nicht gewesen wäre”, sagt der freiwillige Feuerwehrmann Niko Halwer und stockt: „. . . als ich kam, da war es schon zu spät.”

Aufregende Nacht für die Nachbarschaft

Eine aufregende Nacht haben sie alle hinter sich, die Anwohner der Faunastraße in Wattenscheid-Höntrop: der Kriminalkommissar Klaus Rieboldt (47), seine Frau Sandra Pöttmann (39) und Nachbar Niko Halwer (21). Fest geschlafen hatten sie, als Sandra Pöttmann von lauten Geräuschen aus dem angrenzenden Waldstück geweckt wurde. „Der hat mit seinem Auto wohl schon länger da gestanden und immer wieder Vollgas gegeben – obwohl er sich längst festgefahren hatte.”

Dabei hatte das Ehepaar zunächst vermutet, dass der Lärm von betrunkenen Jugendlichen stammt – und die Polizei gerufen. „Wir haben das aber weiter beobachtet”, erzählt Klaus Rieboldt. „Als ich gesehen habe, dass Funken aus dem Motorraum schlugen, habe ich nochmal telefoniert, um die Feuerwehr zu rufen – und dann bin ich losgerannt.”

Das Wageninnere war voll verqualmt

„Voll verqualmt” sei das Wageninnere da schon gewesen. „Ich konnte nicht sehen, ob jemand drin sitzt.” Wohl aber hören: Wüste Beschimpfungen, erzählt Rieboldt, habe der Betrunkene während der Rettungsaktion von sich gegeben. „Er hat sich komplett passiv verhalten, so dass ich ihn nur unter Aufbietung sämtlicher Kräfte aus dem Wagen zerren konnte”, erinnert sich der Kripobeamte.

„Der war auch bestimmt doppelt so schwer wie du”, wirft Sandra Pöttmann ein. Sie hatte in der Zwischenzeit Nachbar Niko Halwer aus dem Bett geklingelt. „Ich weiß ja, dass er bei der freiwilligen Feuerwehr ist.” Anschließend sei sie noch kurz zurück ins Haus, um zu schauen, ob ihr fünfjähriger Sohn noch schläft. „Dann habe ich den Knall gehört und bin losgerannt.” Zu jenem Zeitpunkt hatte ihr Mann den Fahrer bereits aus dem Wagen gezerrt.

Da ging mit durch den Kopf: Gesund ist das nicht

„Es waren schon vorab laute Knallgeräusche zu hören, aber ohne Druckwelle”, erzählt Rieboldt. Hat er da keine Angst gehabt? „An eine mögliche Fahrzeugexplosion habe ich gar nicht gedacht – nur daran, dass der Mann da raus muss.” Nachgedacht habe er während der Rettungsaktion nicht wirklich. „Als ich den Gurt gelöst habe und voll drin war in Qualm und Rauch, da ging mir nur durch den Kopf: Gesund ist das nicht.”

Ein Rätsel ist den Anwohnern, wie der betrunkene Fahrer sich in das Waldstück verirren konnte. „Ich kann mir nicht vorstellen, wie der sich im besoffenen Zustand durch die Bäume geschlängelt hat”, sagt Sandra Pöttmann, während Niko Halwer mutmaßt: „Der ist bestimmt über den Reiterhof gekommen.”

Die Aufregung ist noch da

Geschlafen haben sie in der Nacht alle nicht mehr. „Ich habe immer noch so ein Grundbrummen in mir drin”, sagt Sandra Pöttmann am Dienstagnachmittag. „Die Aufregung ist noch da.” Klaus Rieboldt hingegen fühlt sich lediglich müde: „Ich bin nicht aufgeregt, aber ich bin auch nicht der Typ dafür.” Wirklich ruhig geschlafen hat nur der fünfjährige Sohn der beiden: „Der war erst heute morgen ganz aufgeregt, als er das ausgebrannte Auto auf dem Abschleppwagen gesehen hat.” Ohne zu wissen, dass sein Vater ein Menschenleben gerettet hat.

 

Quelle: WAZ Wattenscheid 18.03.2009

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/wattenscheid/2009/3/18/news-114716199/detail.html

Dienstag, 17 März 2009 00:00

Planung der Wache für 1,3 Mio Euro

Auch Jugendfeuerwehr findet dort Räume

Für die Neuplanung eines Gerätehaus, das den Freiwilligen Wehren Eppendorf und Höntrop zur Verfügung gestellt wird, stehen den Zentralen Diensten 1,3 Mio Euro zur Verfügung.

Das hat der Ausschuss für Umwelt und öffentliche Einrichtungen einstimmig entschieden, wie die SPD mitteilt. Deren Mitglieder aus der Hellwegstadt hätten sich dafür stark gemacht, dass die Löschzugführer der beiden Einheiten mit am Planungstisch sitzen werden und gemeinsam mit der Verwaltung eine optimale Lösung für den Neubau erarbeiten. In dem Neubau wird dann auch Platz sein für eine neue Abteilung der Jugendfeuerwehr.

 

Quelle: WAZ Wattenscheid, 07.03.2009
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/wattenscheid/2009/3/6/news-113616676/detail.html

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