Mannschaft

kleinmannschaft

Einsätze

 

Fahrzeuge

Galerie

Zum intensiven Arbeits- und Personaleinsatz der Feuerwehr an der Einsturzstelle des Historischen Museums in Köln sprach die WAZ mit Klaus Krawczak. Der 55-Jährige leitet die freiwillige Löscheinheit Höntrop.

 

Durch Ihren tagelangen Einsatz beim Krater an der Emilstraße im Jahr 2001 können Sie sicher nachvollziehen, was Ihre Feuerwehr-Kollegen zur Zeit in Köln leisten, richtig?

Krawczak: Ja schon. Damals bestand ja an der Emilstraße auch noch drei Tage lang die Gefahr, dass der Kraterrand weiter einbricht. Und ich habe sehr wohl mitbekommen, wie sehr die Anwohner Angst hatten, ihr Hab und Gut zu verlieren.

 

Wie können Ihre Kollegen die Eindrücke von der Einsturzstelle wegstecken, verarbeiten?

Krawczak: Das ist sehr unterschiedlich. Alte Hasen stehen das sicherlich besser durch. Aber es gibt ja auch die Betreuung durch Notfallseelsorger. Viel lässt sich im persönlichen Gespräch mit den Kameraden verarbeiten.

 

Um helfen zu können, brauchen die freiwilligen Helfer eine berufliche Freistellung. Klappt das Ihrer Erfahrung nach immer problemlos?

Krawczak: Sicherlich nicht immer hundertprozentig. Es gibt zwar den Anspruch an Arbeitgeber durch die Gesetzgebung, bei Bedarf freizustellen, aber für kleine Betriebe, die Aufträge brauchen, wird's dann schon schwierig. Aber es müssen ja auch nicht immer alle Mann beim Einsatz sein, sie können sich beispielweise ablösen.

 

Quelle: WAZ Wattenscheid, 11.03.2009, Rolf Schulte

Dienstag, 30 September 2008 00:00

Einsatz: Feuer bei Entsorgungsfirma

Feuer bei Entsorgungsfirma, F3 Firma Kost

 

Gegen fünf Uhr am Morgen, lief in der Einsatzleitstelle der Bochumer Berufswehr eine automatische Brandmeldung der Fa. Kost Entsorgung ein. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte wurde ein Feuer der Sortierhalle festgestellt. Ersten Erkundungen zufolge brannte ein etwa 1000 m³ großer Müllhaufen mit deutlicher Rauchentwicklung in einer Lagerhalle. Zur Brandbekämpfung wurden ein B - Strahlrohr und ein Schaumrohr eingesetzt.

Durch den schnellen Einsatz von Schaummittel, konnte die Rauchentwicklung nach kurzer Zeit, nahezu vollständig gestoppt werden. Durch zwei Radlader der Fa Kost wurde das geschredderte Material auf eine Freifläche des Geländes verlagert und dort durch zwei weitere Strahlrohre abgelöscht. Zur Brandursache können derzeit keine genauen Angaben gemacht werden. Insgesamt waren 52 Kräfte an dem Einsatz beteiligt. Die Berufsfeuerwehr wurde durch die freiwilligen Löschzüge Höntrop, Eppendorf und Bo-Nord unterstützt.

Freitag, 19 September 2008 00:00

Bombenfund in der Innenstadt

Bagger buddelte Bombe aus. Teile der Bochumer Innenstadt gesperrt.

Leitstelle Polizei Bochum

Bombenfund in der Bochumer Innenstadt -Lagefortschreibung-
Bochum (ots)

 

Entgegen erster Einschätzungen handelt es sich bei der gefundenen Bombe nicht um eine 250Kg-Bombe sondern um eine 500kg-Bombe. Aus diesem Grunde wurde der Sperr- und Evakuierungsradius auf 500 Meter erweitert. Zur Durchführung umfangreicher Sperrmassnahmen wurden Polizeikräfte aus weiteren Ruhrgebietsstädten angefordert. Aufgrund laufender Sperr- und Evakuierungmassnahmen wird mit der Entschärfung wahrscheinlich nicht vor 21:00 h begonnen.

 

Der öffentliche Personennahverkehr sowie der Individualverkehr im Bochumer Innenstadtbereich ist stark beeinträchtigt

 

Leitstelle Polizei Bochum

 

Bombenfund in der Bochumer Innenstadt
Bochum (ots)

 

Gegen 15:30 h am heutigen Tage wurde bei Tiefbauarbeiten an der Viktoriastr. in Höhe der Humboldtstr. durch einen Bagger eine 250 Kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg freigelegt. Durch Kräfte der Polizei wurde der unmittelbare Fundort unverzüglich abgesperrt. Die Einsatzleitung der Feuerwehr legte den Sperr- und Evakuierungsradius auf 250 Meter um den Fundort fest. Entsprechende Verkehrsableitungen und Sperrungen sind inzwischen eingerichtet. Mit Evakuierungen wird in Kürze begonnen. Ein Entschärfer des Kampfmittelräumdienstes ist alarmiert und befindet sich auf dem Weg zum Fundort.

Bildergalerie

Freitag, 19 September 2008 00:00

Einsatz: F3 MIG, 4 Verletzte

Wohnungsbrand in Bochum forderte am morgen vier Verletzte. Feuerwehr brachte Brand schnell unter Kontrolle.

 

Wohnungsbrand in Bochum. Das Treppenhaus ist unpassierbar. Meterhohe Flammen schlagen aus dem Fenster im 2. Stock. In der Dachgeschoss-Wohnung sind eine Mutter und ihre 14-jährige Tochter eingeschlossen. In Panik versuchen sie, auf das steile Dach zu klettern. Nach 8 Minuten ist der erste Löschzug der Feuerwehr da. Die beiden werden mit der Drehleiter gerettet, kommen mit Rauchvergiftung ins Krankenhaus!

Bildergalerie

Mittwoch, 17 September 2008 00:00

Tanklastzug verliert Ladung

Eiskalter Sauerstoff entwich aus Tanklastzug in Wattenscheid. 140 Feuerwehrmänner im Einsatz. Zu keiner Zeit Gefahr für die Bevölkerung.

 

Tanklastzug verliert Ladung - Anwohner evakuiert

 

Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes oder einer Überladung kam es Mittwochabend, 19.55 Uhr, im Bereich Zeppelindamm / Varenholzstraße zum ungewollten Austritt von Sauerstoff aus einem Tanklastzug. Polizeibeamte sperrten daraufhin den Nahbereich ab und evakuierten das nahe liegende Wohnumfeld. Die evakuierten Personen wurden in Bussen der Bogestra untergebracht. Nach dem kontrollierten Ablassen eines Teiles der Ladung wurde der Tanklaster unter Polizeibegleitung einer Hattinger Firma zugeführt, wo der LKW entladen wurde. Es entstand kein Personen- oder Sachschaden.

Bildergalerie

Seite 84 von 85

FF Höntrop App

 

Facebookseite

Suche

Archiv

Statistik

362936
HeuteHeute112
GesternGestern202
Die WocheDie Woche488
Den MonatDen Monat4164
GesamtGesamt362936
IP: 54.196.13.210