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Wie schon in den letzten Tagen kam es auch am Freitag zu heftigen Gewittern mit Starkregen und Sturmböen, doch dieses Mal waren die Auswirkungen weitaus höher. Insgesamt wurde die Feuerwehr Bochum zwischen 15 und 22 Uhr zu 105 Unwettereinsätzen alarmiert.

An der Fritz-Reuter Straße in Bochum Wattenscheid (Nähe des Wattenscheider Bahnhofes) wurde ein von den starken Windböen aus dem aufgeweichten Boden gerissener Baum gemeldet, der den Straßenverkehr für ca. zwei Stunden zum Erliegen brachte. Mit Hilfe der bereits alarmierten Löscheinheit Heide wurde der Baum mit Kettensägen und Handsägen von der Straße entfernt. Der Verkehr konnte über den Parkplatz des Bahnhofes Wattenscheid umgeleitet werden, sodass keine größeren Behinderungen entstanden. Zwar konnten die Busse, die durch die Einsatzstelle bedingte Umleitung nicht passieren, jedoch zeigten die Fahrgäste großes Verständnis und wichen auf nahe liegende Linien der BoGeStra aus.

 

Glücklicherweise wurden bei keinem der Einsätze Menschen verletzt.

Neben Einheiten der Berufsfeuerwehr waren sämtliche Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr mit über 180 Einsatzkräften im Einsatz.

 

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Am Abend des 29.05.2009 präsentierte sich die Löscheinheit Höntrop auch mal sportlich. Bei wunderschönem Wetter kämpfte eine Auswahl an "Super Talenten" diesmal nicht gegen das Feuer, sonder gegen eine AllStar Mannschaft aus dem Verein "FSV Sevinghausen".

Ein Eröffnungsspiel des großen Pfingsturnieres in Sevinghausen, welches jedes Jahr mit mehr als 30 Mannschaften traditionell auf der Sportanlage "Auf dem Esch"ausgetragen wird. Über 2x 30 Minuten hieß es am Ende 1:1 Unentschieden, da der Veranstalter ein Elfmeterschießen geplant hatte um Fans und Spieler nochmal zu motivieren und zu begeistern. Ein Sieg für das Feuerwehrteam konnte nicht verbucht werden, man ist aber optimistisch das es in den nächsten Jahre nur besser werden kann. Nach den beiden Halbzeiten gingen Spieler und die zahlreich erschienenden Zuschauer in die 3. Halbzeit über und ließen bei Bratwurst, Pommes und Bier vom Fass den Abend ausklingen.

Vielen Dank an den FSV Sevinghausen für die Einladung und die Gastfreundlichkeit.

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Sieben Personen mit einer leichten Rauchvergiftung und eine vollständig zerstörte Küche
– das ist die Bilanz eines Zimmerbrandes in der Nacht zum Freitag an der Zollstraße in Höntrop.

Mehrere Notrufe gingen um 2.19 Uhr bei der Leitstelle der Feuerwehr ein: Sie meldeten den Zimmerbrand in dem Mehrfamilienhaus an der Zollstraße. Als die zuständige Feuer- und Rettungswache 1 in Höntrop eintraf, schlugen bereits Flammen aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss. Ein Großteil der Bewohner des Hauses hatte sich bereits ins Freie geflüchtet.

Weitere Mieter wurden durch die Einsatzkräfte evakuiert. Da noch eine Hausbewohnerin vermisst wurde, brachen die Feuerwehrleute ihre Tür auf. Die Frau hielt sich aber nicht in ihrer Wohnung auf. Sieben Personen – die vier Bewohner der Brandwohnung sowie eine Frau und ihre zwei Söhne aus einer Dachgeschosswohnung – wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung behandelt und anschließend in Krankenhäuser gebracht.

Das Feuer, das nach ersten Erkenntnissen in der Küche ausgebrochen war, wurde schnell gelöscht. Eine Ausbreitung auf weitere Räume konnte verhindert werden. Dennoch wurde die Wohnung durch den Rauch so stark geschädigt, dass sie unbewohnbar ist. Die übrigen Bewohner des Hauses konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 35 Einsatzkräften vor Ort. Sie wurden durch die Freiwillige Feuerwehr Höntrop unterstützt. Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Quelle: WAZ Wattenscheid, Samstag 11.04.2009

Freitag, 10 April 2009 00:00

Wohnungsbrand Zollstraße

In der Nacht zum Karfreitag kam es zu einem Wohnungsbrand in der Zollstraße. Dabei brach der Brand vermutlich in der Küche im 1.OG aus. Die zuerst eintreffende Polizei began sofort mit den Evakuierungsmaßnahmen und verhinderte wohlmöglich schlimmeres. Neben der Berufsfeuerwehr war die Löscheinheit Höntrop an den Löscharbeiten beteiligt. Mehrere Personen wurden mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gefahren.

Nachtrag:

Sieben Personen mit einer leichten Rauchvergiftung und eine vollständig zerstörte Küche, dass ist die Bilanz eines Zimmerbrandes in der Nacht zu Freitag an der Zollstraße in Höntrop.

Um 02:19 Uhr erreichten mehrere Anrufe die Leitstelle der Feuerwehr, die einen Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Zollstraße meldeten. Beim Eintreffen der zu

ständigen Feuer- und Rettungswache 1 schlugen bereits Flammen aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss. Die Anwohner des Hauses hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits alle ins Freie vor dem Haus geflüchtet. Sieben Personen wurden mit Verdacht auf Rauchvergiftung vom anwesenden Rettungsdienst behandelt und anschließend in Krankenhäuser gebracht. Bei den Personen handelte es sich um die vier Bewohner der Brandwohnung sowie um eine Frau und ihre zwei Söhne aus einer Wohnung im Dachgeschoss.

Das Feuer in der Küche der Wohnung konnten die Einsatzkräfte schnell durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr löschen. Eine Brandausbreitung auf weitere Räume konnte verhindert werden. Dennoch wurde die Wohnung durch Brandrauch so stark beschädigt, dass sie unbewohnbar ist. Die übrigen Bewohner konnten nach Ende der Lösch- und Belüftungsmaßnahmen in ihre Wohnungen zurückkehren.

Insgesamt waren Feuerwehr und Rettungsdienst mit 35 Einsatzkräften vor Ort, wobei die Berufsfeuerwehr durch die Löscheinheit Höntrop der Freiwilligen Feuerwehr unterstütz wurde.

Zur Brandursache und zum entstandenen Sachschaden hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Feuerwehr Bochum


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Donnerstag, 02 April 2009 00:00

Wohnungsbrand im Mehrfamilienhaus

Gegen 19:10 Uhr erreichten mehrere Notrufe die Leitstelle der Berufsfeuerwehr, die einen Wohnungsbrand in einem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus an der „Langen Malterse“ meldeten. Die Feuerwachen aus der Innenstadt und aus Wattenscheid wurden zur Einsatzstelle entsandt. Den ersten eintreffenden Einheiten schlugen die Flammen aus dem Erdgeschoss bereits entgegen. Da der Treppenraum vollständig verraucht war, konnten drei Personen und eine Katze Ihre Wohnungen aus dem zweiten, beziehungsweise dritten Geschoss nicht mehr verlassen. Sie standen an den Fenstern und riefen um Hilfe.

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