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Pressespiegel (75)

Freitag, 09 Juni 2017 11:09

Wasser marsch in Höntrop

Stadtwerke und Feuerwehr arbeiten gemeinsam für mehr Versorgungssicherheit in Bochum. Mit regelmäßigen Spülungen sorgen sie vier Mal im Jahr für einen optimalen Durchfluss der so genannten Endhydranten, die jeweils am Ende von Wasserleitungen der Stadtwerke angebracht sind. 500 dieser Endhydranten gibt es im Stadtgebiet und 11.000 Hydranten insgesamt

Dienstag, 03 Januar 2017 18:00

Neues Führungsteam bei Feuerwehr Höntrop

Der schwere Wohnungsbrand am 30. Dezember an der Voedestraße 49 brachte ihren ersten Einsatz in dieser Funktion: Die Oberbrandmeister Niko Halwer (29) und Dirk Patz (35) sind neue stellvertretende Löscheinheitsführer der Freiwilligen Feuerwehr Höntrop.

Die Berufsfeuerwehr wurde – wie berichtet – bei dem Großeinsatz am vergangenen Freitag von mehreren Freiwilligen Feuerwehren unterstützt. Zur Brandursache laufen derzeit noch die Ermittlungen der Polizei.

Das neue, junge Höntroper Stellvertreter-Duo (zuvor waren beide Gruppenführer) tritt die Nachfolge an von Klaus-Dieter Krawczak, der nach 30 Dienstjahren in die Ehrenabteilung wechselte, und Peter Köhler (berufliche Gründe), der nun als Gruppenführer tätig ist. Löscheinheitsführer ist seit drei Jahren Patric Olschewski (44, Brandinspektor). „Wir freuen uns über die neue Aufgabe.“

Dass in Höntrop der Generationswechsel funktioniert, zeigt auch die Tatsache, ab Januar vier neue Feuerwehrmann-Anwärter stellen zu können. Die Weggänge in die Ehrenabteilung sind damit kompensiert.
Auch Familientradition im Blick

Im Mai startet übrigens ein weiterer Grundlehrgang zur insgesamt anderthalb Jahre dauernden Ausbildung von Feuerwehrmann-Anwärtern. Interessierte ab 18 Jahren sollten sich rechtzeitig bei den Freiwilligen Feuerwehren melden. Ausgebildet wird dabei umfangreich in Theorie und Praxis.

Niko Halwer kann in der Familie auf eine Feuerwehrtradition verweisen: Urgroßvater Heinrich Halwer war von 1948 bis 1956 Führer der Höntroper Wehr und jahrelanger Fahnenträger der Traditionsfahne der Löscheinheit Höntrop.

Die Freiwillige Feuerwehr Höntrop trifft sich immer freitags von 18.30 bis 20.30 Uhr am Feuerwehrhaus, Höntroper Straße 97, zu ihrem Übungsdienst. „Interessierte, die im Jahr 2017 eventuell noch ein neues und vielseitiges Hobby suchen, sind herzlich eingeladen, bei unserem Übungsdienst vorbeizuschauen und sich über die Arbeit der Feuerwehr und über eine Mitgliedschaft unverbindlich zu informieren“, so Halwer.

Weitere Infos zur Mitgliedschaft auch unter www.feuerwehr-hoentrop.de oder telefonisch zu den Dienstzeiten: 787 9728. Ansprechpartner: Patric Olschewski und Niko Halwer. Der Löschzug hat 28 aktive Mitglieder.

 

Quelle: www.waz.de/staedte/wattenscheid/neues-fuehrungsteam-bei-feuerwehr-hoentrop-id209150677.html

Freitag, 01 Januar 2016 17:51

Feuerwehr feiert zusammen

Wattenscheid. Um Silvester nicht plötzlich aufbrechen zu müssen, gestalten die Blauröcke ihren Abend samt Begleitung im Gerätehaus. OB Eiskirch besucht Wattenscheider Wachen.

Erfahrungen aus den vergangenen Jahren haben gezeigt: Zum Jahreswechsel steht den Feuerwehren die arbeits­reichste Nacht bevor. „Meist durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerks­körpern verursacht, machen Brände an Silvester den Großteil der Einsätze für die Feuerwehr­angehörigen in Höntrop aus“, schildert Einheitsführer Patric Olschewski. Grund genug für 18 Kameraden, ihren Silvesterabend ins Feuerwehrhaus in Höntrop zu verlegen.

Schließlich sei es oft so gewesen, dass noch vor dem Jahreswechsel bereits der Feuerwehr-Melder ging, viele Familien aus den Feierlichkeiten gerissen wurden. „Dieses Phänomen kennen bestimmt viele Feuerwehrmänner mit ihren Partnerinnen und Partnern oder Familien“, meint Oberbrandmeister Niko Halwer. Deswegen haben die Blauröcke entschieden, ihren Silvesterabend direkt an der Höntroper Straße zu gestalten. Und zwar mit Begleitung: „Der gemeinsame Dienst fördert die Kameradschaft untereinander, die Partnerinnen und Partner lernen sich kennen und niemand bleibt allein zurück“, so Halwer. Auch Kameraden von Mitte waren in Höntrop zu Gast.

Insgesamt verlief die Silvesternacht 2015/2016 für die Freiwillige Feuerwehr aber eher ruhig. So mussten die Wehrmänner an diesem Abend lediglich zu zwei Einsätzen ausrücken: Um 23.28 Uhr ging es zu einer brennenden Hecke am Sachsenring und um 00.40 Uhr zur Alleestraße. Dort brannte ein Baum.

Löscheinheitsführer Patric Olschewski freute sich daher über den offenbar korrekten Umgang mit Feuerwerkskörpern im Stadtteil Höntrop: „Die Höntroper und Wattenscheider Bürger scheinen die Hinweise der Feuerwehr ernst genommen zu haben und verwendeten wohl nur geprüfte Feuerwerkskörper.“

Auch die Berufsfeuerwehr war natürlich im Einsatz – und bekam überraschenden Besuch an der Grünstraße. Um den Menschen, die in der Silvesternacht arbeiten müssen „einfach mal Danke zu sagen“, tourte Oberbürgermeister Thomas Eiskirch durchs Stadtgebiet. 19 Feuerwehrleute waren in der Nacht auf der Wache I im Dienst. In ganz Bochum standen 61 Berufsfeuerwehrleute, 35 bei der Freiwilligen Feuerwehr und weitere zwölf Rettungsdienstfahrer bereit.
Je später, desto schlimmer

Bochums Polizeipräsidentin Kerstin Wittmeier begrüßte Eiskirch dann auch in der Polizeiwache an der Friedrich-Ebert-Straße. Zwölf Polizisten waren in der Silvesternacht in Wattenscheid im Dienst. „Ab 23.59 Uhr sind die Kollegen ständig im Einsatz“, sagte Wittmeier. Und je später der Abend, desto roher sei auch stets der Umgang mit den Beamten.

© Christopher Becker | http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/feuerwehr-feiert-zusammen-id11422669.html

Montag, 07 Dezember 2015 14:22

Szenario: Feuer bricht in Schule aus

Bedrohliches Szenario: Bei einer Weihnachtsfeier in der Schule bricht ein Feuer aus. Die Rettungskräfte müssen Menschen in Sicherheit und den Brand unter Kontrolle bringen. Zum Glück war dies nur eine Übung.

Dabei waren am Freitagabend vier Wattenscheider Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz, und zwar an der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Bochum. Der Fokus bei der großen Gemeinschaftsübung lag auf den Themen Kameradschaft und Zusammenarbeit. „Bei uns stellt die Kameradschaft, das Arbeiten im Team und die funktionierende Zusammenarbeit mit Einsatzkräften anderer Löscheinheiten eine wichtige Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss eines Einsatzes dar“, erklärt Höntrops Feuerwehrsprecher Niko Halwer. Die Retter aus Höntrop hatten dazu ihre Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Günnigfeld und Eppendorf zur Jahresabschlussübung eingeladen. Gemeinsam übten die drei WAT-Löscheinheiten und ergänzten sich gegenseitig. Die Sondereinheit „Information und Kommunikation“ der Freiwilligen Feuerwehr Bochum nahm ebenfalls teil, um die drei Einheiten als „mobile Leitstelle“ zu koordinieren. Die in Günnigfeld an der Böckenbuschstraße gelegene Sondereinheit „Verpflegung“ rundete den Abend mit einer anschließenden Mahlzeit ab. Insgesamt kamen vier Löschfahrzuge und drei Mannschaftstransportfahrzeuge sowie ein Einsatzleitwagen zum Einsatz.

Szenario: Feuer bricht in Schule aus | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/szenario-feuer-bricht-in-schule-aus-id11354668.html#plx1510287384

Bedrohliches Szenario: Bei einer Weihnachtsfeier in der Schule bricht ein Feuer aus. Die Rettungskräfte müssen Menschen in Sicherheit und den Brand unter Kontrolle bringen. Zum Glück war dies nur eine Übung.

Dabei waren am Freitagabend vier Wattenscheider Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz, und zwar an der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Bochum. Der Fokus bei der großen Gemeinschaftsübung lag auf den Themen Kameradschaft und Zusammenarbeit. „Bei uns stellt die Kameradschaft, das Arbeiten im Team und die funktionierende Zusammenarbeit mit Einsatzkräften anderer Löscheinheiten eine wichtige Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss eines Einsatzes dar“, erklärt Höntrops Feuerwehrsprecher Niko Halwer. Die Retter aus Höntrop hatten dazu ihre Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Günnigfeld und Eppendorf zur Jahresabschlussübung eingeladen. Gemeinsam übten die drei WAT-Löscheinheiten und ergänzten sich gegenseitig. Die Sondereinheit „Information und Kommunikation“ der Freiwilligen Feuerwehr Bochum nahm ebenfalls teil, um die drei Einheiten als „mobile Leitstelle“ zu koordinieren. Die in Günnigfeld an der Böckenbuschstraße gelegene Sondereinheit „Verpflegung“ rundete den Abend mit einer anschließenden Mahlzeit ab. Insgesamt kamen vier Löschfahrzuge und drei Mannschaftstransportfahrzeuge sowie ein Einsatzleitwagen zum Einsatz.

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Bedrohliches Szenario: Bei einer Weihnachtsfeier in der Schule bricht ein Feuer aus. Die Rettungskräfte müssen Menschen in Sicherheit und den Brand unter Kontrolle bringen. Zum Glück war dies nur eine Übung.

Dabei waren am Freitagabend vier Wattenscheider Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz, und zwar an der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Bochum. Der Fokus bei der großen Gemeinschaftsübung lag auf den Themen Kameradschaft und Zusammenarbeit. „Bei uns stellt die Kameradschaft, das Arbeiten im Team und die funktionierende Zusammenarbeit mit Einsatzkräften anderer Löscheinheiten eine wichtige Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss eines Einsatzes dar“, erklärt Höntrops Feuerwehrsprecher Niko Halwer. Die Retter aus Höntrop hatten dazu ihre Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Günnigfeld und Eppendorf zur Jahresabschlussübung eingeladen. Gemeinsam übten die drei WAT-Löscheinheiten und ergänzten sich gegenseitig. Die Sondereinheit „Information und Kommunikation“ der Freiwilligen Feuerwehr Bochum nahm ebenfalls teil, um die drei Einheiten als „mobile Leitstelle“ zu koordinieren. Die in Günnigfeld an der Böckenbuschstraße gelegene Sondereinheit „Verpflegung“ rundete den Abend mit einer anschließenden Mahlzeit ab. Insgesamt kamen vier Löschfahrzuge und drei Mannschaftstransportfahrzeuge sowie ein Einsatzleitwagen zum Einsatz.

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Bedrohliches Szenario: Bei einer Weihnachtsfeier in der Schule bricht ein Feuer aus. Die Rettungskräfte müssen Menschen in Sicherheit und den Brand unter Kontrolle bringen. Zum Glück war dies nur eine Übung.

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Bedrohliches Szenario: Bei einer Weihnachtsfeier in der Schule bricht ein Feuer aus. Die Rettungskräfte müssen Menschen in Sicherheit und den Brand unter Kontrolle bringen. Zum Glück war dies nur eine Übung.

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Bedrohliches Szenario: Bei einer Weihnachtsfeier in der Schule bricht ein Feuer aus. Die Rettungskräfte müssen Menschen in Sicherheit und den Brand unter Kontrolle bringen. Zum Glück war dies nur eine Übung.

Szenario: Feuer bricht in Schule aus | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Bericht zur Jahresabschlussübung der WAZ Wattenscheid: http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/szenario-feuer-bricht-in-schule-aus-id11354668.html

Foto © Gero Helm

Bedrohliches Szenario: Bei einer Weihnachtsfeier in der Schule bricht ein Feuer aus. Die Rettungskräfte müssen Menschen in Sicherheit und den Brand unter Kontrolle bringen. Zum Glück war dies nur eine Übung.

Dabei waren am Freitagabend vier Wattenscheider Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz, und zwar an der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Bochum. Der Fokus bei der großen Gemeinschaftsübung lag auf den Themen Kameradschaft und Zusammenarbeit. „Bei uns stellt die Kameradschaft, das Arbeiten im Team und die funktionierende Zusammenarbeit mit Einsatzkräften anderer Löscheinheiten eine wichtige Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss eines Einsatzes dar“, erklärt Höntrops Feuerwehrsprecher Niko Halwer. Die Retter aus Höntrop hatten dazu ihre Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Günnigfeld und Eppendorf zur Jahresabschlussübung eingeladen. Gemeinsam übten die drei WAT-Löscheinheiten und ergänzten sich gegenseitig. Die Sondereinheit „Information und Kommunikation“ der Freiwilligen Feuerwehr Bochum nahm ebenfalls teil, um die drei Einheiten als „mobile Leitstelle“ zu koordinieren. Die in Günnigfeld an der Böckenbuschstraße gelegene Sondereinheit „Verpflegung“ rundete den Abend mit einer anschließenden Mahlzeit ab. Insgesamt kamen vier Löschfahrzuge und drei Mannschaftstransportfahrzeuge sowie ein Einsatzleitwagen zum Einsatz.

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Montag, 16 März 2015 21:02

Feiern im Zeichen der Ersten Hilfe

Normalerweise bedeutet „Blaulicht" nichts Gutes. Doch am Samstag, 27. Juni, stehen Sirenen auch für Spaß, spannende Einblicke und Informationen. Denn von 14 bis 18 Uhr sind „Schaulustige" rund ums Feuerwehrhaus an der Höntroper Straße 97 willkommen, wenn lokale Hilfsorganisationen und Unternehmen aus Bochums Krankentransport und Rettungsdienst ein gemeinsames Programm auf die Beine stellen. Damit feiern die Höntroper Blauröcke ein Feuerwehrfest „mal anders", abseits von Grillwurst und Bierstand. Die Vorbereitungen laufen bereits.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und Jugendrotkreuz aus Wattenscheid, der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Bochum, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) Bochum, die Malteser und der Arbeiter-Samariter-Bund aus Bochum, die Freiwillige Feuerwehr Höntrop als Gastgeber, Medcare Professional, Krankentransporte Kröger und die Falck Unternehmensgruppe beteiligen sich daran.


Besucher packen mit an

 

So bauen sie am Feuerwehrhaus Infostände auf, bieten Mitmachaktionen und zeigen bei verschiedenen Rettungsübungen, was sie können. „Ein Highlight des Aktionstages werden die von allen Organisationen durchgeführten Stationsübungen für die Besucher sein, bei denen demonstriert werden soll, dass wirklich jeder in der Lage ist, effektiv ,Erste Hilfe' zu leisten", kündigt Niko Halwer von der Freiwilligen Feuerwehr Höntrop an.

Besucher haben zudem nach Absolvierung der angebotenen Übungen – etwa Defibrillatoreinsatz, Umgang Rollstuhl-Treppensteiger, Wasserrettung, Herz-Lungen-Wiederbelebung – die Chance, einen „Erste Hilfe-Gutschein" des Roten Kreuzes zu erhalten. Ferner wird es auch Rettungsvorführungen und Fotoaktionen der Einsatzkräfte geben.

Das Thema Technik soll außerdem im Mittelpunkt stehen: Verschiedene Fahrzeuge, wie beispielsweise Rettungswagen der Hilfsorganisationen, können an diesem Tag gefahrlos unter die Lupe genommen werden. Die DLRG bringt dazu auch ein Rettungsboot mit. Medcare Professional und Krankentransporte Kröger präsentieren hingegen einen „Schwerlast-Rettungswagen". Der Arbeiter-Samariter-Bund führt einen Behindertentransportwagen vor und die Maltester stellen einen fast historisch anmutenden Krankentransportwagen aus dem Jahr 1987 aus.

„Auf dem Nebenplatz wird immer mal wieder der Ernstfall geprobt: hier wird von den Wattenscheider Feuerwehrleuten auch eine große Übung mit entsprechenden Einsatzfahrzeugen gezeigt; die ehrenamtlichen Blauröcke rücken dann zu einer Pkw-Rettung an", schildert Halwer.

„Traditionalisten" unter den Besuchern dürfen aber beruhigt sein: „Wir sorgen auch für leckere Verpflegung", betont Halwer. „Nicht nur beim Dämmerschoppen."

 

Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/feiern-im-zeichen-der-ersten-hilfe-id10450199.html

Normalerweise bedeutet „Blaulicht“ nichts Gutes. Doch am Samstag, 27. Juni, stehen Sirenen auch für Spaß, spannende Einblicke und Informationen. Denn von 14 bis 18 Uhr sind „Schaulustige“ rund ums Feuerwehrhaus an der Höntroper Straße 97 willkommen, wenn lokale Hilfsorganisationen und Unternehmen aus Bochums Krankentransport und Rettungsdienst ein gemeinsames Programm auf die Beine stellen. Damit feiern die Höntroper Blauröcke ein Feuerwehrfest „mal anders“, abseits von Grillwurst und Bierstand. Die Vorbereitungen laufen bereits.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und Jugendrotkreuz aus Wattenscheid, der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Bochum, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) Bochum, die Malteser und der Arbeiter-Samariter-Bund aus Bochum, die Freiwillige Feuerwehr Höntrop als Gastgeber, Medcare Professional, Krankentransporte Kröger und die Falck Unternehmensgruppe beteiligen sich daran.
Besucher packen mit an

So bauen sie am Feuerwehrhaus Infostände auf, bieten Mitmachaktionen und zeigen bei verschiedenen Rettungsübungen, was sie können. „Ein Highlight des Aktionstages werden die von allen Organisationen durchgeführten Stationsübungen für die Besucher sein, bei denen demonstriert werden soll, dass wirklich jeder in der Lage ist, effektiv ,Erste Hilfe’ zu leisten“, kündigt Niko Halwer von der Freiwilligen Feuerwehr Höntrop an.

Besucher haben zudem nach Absolvierung der angebotenen Übungen – etwa Defibrillatoreinsatz, Umgang Rollstuhl-Treppensteiger, Wasserrettung, Herz-Lungen-Wiederbelebung – die Chance, einen „Erste Hilfe-Gutschein“ des Roten Kreuzes zu erhalten. Ferner wird es auch Rettungsvorführungen und Fotoaktionen der Einsatzkräfte geben.

Das Thema Technik soll außerdem im Mittelpunkt stehen: Verschiedene Fahrzeuge, wie beispielsweise Rettungswagen der Hilfsorganisationen, können an diesem Tag gefahrlos unter die Lupe genommen werden. Die DLRG bringt dazu auch ein Rettungsboot mit. Medcare Professional und Krankentransporte Kröger präsentieren hingegen einen „Schwerlast-Rettungswagen“. Der Arbeiter-Samariter-Bund führt einen Behindertentransportwagen vor und die Maltester stellen einen fast historisch anmutenden Krankentransportwagen aus dem Jahr 1987 aus.

„Auf dem Nebenplatz wird immer mal wieder der Ernstfall geprobt: hier wird von den Wattenscheider Feuerwehrleuten auch eine große Übung mit entsprechenden Einsatzfahrzeugen gezeigt; die ehrenamtlichen Blauröcke rücken dann zu einer Pkw-Rettung an“, schildert Halwer.

„Traditionalisten“ unter den Besuchern dürfen aber beruhigt sein: „Wir sorgen auch für leckere Verpflegung“, betont Halwer. „Nicht nur beim Dämmerschoppen.“

Feiern im Zeichen der Ersten Hilfe - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/feiern-im-zeichen-der-ersten-hilfe-id10450199.html#plx2130896976
Normalerweise bedeutet „Blaulicht“ nichts Gutes. Doch am Samstag, 27. Juni, stehen Sirenen auch für Spaß, spannende Einblicke und Informationen. Denn von 14 bis 18 Uhr sind „Schaulustige“ rund ums Feuerwehrhaus an der Höntroper Straße 97 willkommen, wenn lokale Hilfsorganisationen und Unternehmen aus Bochums Krankentransport und Rettungsdienst ein gemeinsames Programm auf die Beine stellen. Damit feiern die Höntroper Blauröcke ein Feuerwehrfest „mal anders“, abseits von Grillwurst und Bierstand. Die Vorbereitungen laufen bereits.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und Jugendrotkreuz aus Wattenscheid, der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Bochum, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) Bochum, die Malteser und der Arbeiter-Samariter-Bund aus Bochum, die Freiwillige Feuerwehr Höntrop als Gastgeber, Medcare Professional, Krankentransporte Kröger und die Falck Unternehmensgruppe beteiligen sich daran.
Besucher packen mit an

So bauen sie am Feuerwehrhaus Infostände auf, bieten Mitmachaktionen und zeigen bei verschiedenen Rettungsübungen, was sie können. „Ein Highlight des Aktionstages werden die von allen Organisationen durchgeführten Stationsübungen für die Besucher sein, bei denen demonstriert werden soll, dass wirklich jeder in der Lage ist, effektiv ,Erste Hilfe’ zu leisten“, kündigt Niko Halwer von der Freiwilligen Feuerwehr Höntrop an.

Besucher haben zudem nach Absolvierung der angebotenen Übungen – etwa Defibrillatoreinsatz, Umgang Rollstuhl-Treppensteiger, Wasserrettung, Herz-Lungen-Wiederbelebung – die Chance, einen „Erste Hilfe-Gutschein“ des Roten Kreuzes zu erhalten. Ferner wird es auch Rettungsvorführungen und Fotoaktionen der Einsatzkräfte geben.

Das Thema Technik soll außerdem im Mittelpunkt stehen: Verschiedene Fahrzeuge, wie beispielsweise Rettungswagen der Hilfsorganisationen, können an diesem Tag gefahrlos unter die Lupe genommen werden. Die DLRG bringt dazu auch ein Rettungsboot mit. Medcare Professional und Krankentransporte Kröger präsentieren hingegen einen „Schwerlast-Rettungswagen“. Der Arbeiter-Samariter-Bund führt einen Behindertentransportwagen vor und die Maltester stellen einen fast historisch anmutenden Krankentransportwagen aus dem Jahr 1987 aus.

„Auf dem Nebenplatz wird immer mal wieder der Ernstfall geprobt: hier wird von den Wattenscheider Feuerwehrleuten auch eine große Übung mit entsprechenden Einsatzfahrzeugen gezeigt; die ehrenamtlichen Blauröcke rücken dann zu einer Pkw-Rettung an“, schildert Halwer.

„Traditionalisten“ unter den Besuchern dürfen aber beruhigt sein: „Wir sorgen auch für leckere Verpflegung“, betont Halwer. „Nicht nur beim Dämmerschoppen.“

Feiern im Zeichen der Ersten Hilfe - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/feiern-im-zeichen-der-ersten-hilfe-id10450199.html#plx2130896976

Mittwoch, 11 Februar 2015 18:56

Dicke Luft bei der Feuerwehr

Bei der Freiwilligen Feuerwehr brennt derzeit die Luft. Wie die WAZ bereits berichtete, mussten die Löschzüge Fahrzeuge aus Altersgründen ausmustern. Ersatz ist weiterhin nicht in Sicht, obwohl „lediglich ein Löschgruppenfahrzeug pro Einheit nicht dem Brandschutzbedarfsplan entspricht", wie Karl Appelhoff, Sprecher der Freiwilligen Feuerwehren in Bochum und Löschzugführer in Günnigfeld, schildert. Zudem sei im Laufe der vergangenen Jahre ein erheblicher Investitionsstau zusammengekommen, der den Blauröcken das Leben schwer macht.

Dabei hatte der Rat 2010 ohne Gegenstimme den noch gültigen „Brandschutzbedarfsplan" passieren lassen, worin konkrete Investitionen aufgeführt sind. „Umgesetzt wurden lediglich 20 Prozent", sagt Appelhoff. Er beziffert die Summe, die den Freiwilligen Wehren zur Verfügung stand, aber nicht in Anschaffungen umgesetzt worden ist, auf über zehn Millionen Euro. Dazu gehören Bauprojekte, Schutzausrüstung und eben Fahrzeuge, die nun fehlen.

Dabei hieß es in der damaligen Beschlussvorlage auch: „Die notwendigen Investitionen... sind in vollem Umfange in der derzeitigen Haushalts- und Finanzplanung der Stadt Bochum bis zum Jahre 2015 berücksichtigt. Eine zusätzliche Belastung des städt. Haushalts ist mit der Umsetzung und dem Beschluss des Brandschutzbedarfsplanes insoweit nicht verbunden."

Nach aktuellem Stand könnten die Löschzüge Eppendorf und Höntrop nur noch auf ein Fahrzeug zurückgreifen, an der Grünstraße müsste Mitte stetig damit rechnen, den zweiten Wagen an die Berufsfeuerwehr abzugeben, da er als Reserve dient. „14 taktische Einheiten fehlen stadtweit", sagt Appelhoff. Großeinsätze seien dadurch kaum zu stemmen, auch Unwetterschäden zu beseitigen werde schwierig. Blauröcke müssten im Fall der Fälle schlichtweg im Feuerwehrhaus oder zu Hause bleiben, weil sie nicht mitfahren können.

Dieses Problem hat jetzt auch die SPD-Ratsfraktion alarmiert. In einer Anfrage, gestellt im Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung", will Ratsmitglied Klaus Hemmerling konkret wissen: „Über welchen Fahrzeugbestand verfügt die Freiwillige Feuerwehr aktuell? Wie wird sich dieser Bestand vor dem Hintergrund der Investitionsplanung der Berufsfeuerwehr bis 2018/19 entwickeln? Ist zu erwarten, dass Bund und Land Fahrzeuge und Gerät aus eigenen Beständen verlässlich zu Verfügung stellen werden?"

Außerdem merkt Hemmerling an, dass der Brandschutzbedarfsplan rund fünf Jahre alt ist. „Er muss laut Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung regelmäßig fortgeschrieben werden. Der aktuelle Entwurf des Gesetzes über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz (November 2014) sieht eine Fortschreibung mindestens alle fünf Jahre vor." Daher fragt er an: „Hat die Verwaltung die Absicht, den Bedarfsplan noch vor Verabschiedung des neuen Gesetzes zu überarbeiten oder soll dieses Gesetz zunächst abgewartet werden, um eventuelle Neuerungen berücksichtigen zu können?"

Bei den aussortierten Fahrzeugen handelt es sich jeweils um das LF 16 TS. Neben den städtischen Fahrzeugen konnten die Einheiten damit im Bedarfsfall agieren, eine zweite Gruppe zum Einsatz kommen.

Die LF 16 TS wurden vom Bund finanziert, weil sie Sonderfahrzeuge zum Katastrophenschutz darstellten. Alle mindestens 25 Jahre alt, waren bei vielen Fahrzeugen etwa die Querträger an- oder durchgerostet. Der Restwert wurde auf rund 3000 Euro geschätzt, daher auch keine Reparaturen mehr vorgenommen. Der Bund liefert derzeit keine Ersatzfahrzeuge.

 

Christopher Becker

 

Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/dicke-luft-bei-der-feuerwehr-id10336409.html

Foto: Gero Helm

 

Bei der Freiwilligen Feuerwehr brennt derzeit die Luft. Wie die WAZ bereits berichtete, mussten die Löschzüge Fahrzeuge aus Altersgründen ausmustern. Ersatz ist weiterhin nicht in Sicht, obwohl „lediglich ein Löschgruppenfahrzeug pro Einheit nicht dem Brandschutzbedarfsplan entspricht“, wie Karl Appelhoff, Sprecher der Freiwilligen Feuerwehren in Bochum und Löschzugführer in Günnigfeld, schildert. Zudem sei im Laufe der vergangenen Jahre ein erheblicher Investitionsstau zusammengekommen, der den Blauröcken das Leben schwer macht.

Dabei hatte der Rat 2010 ohne Gegenstimme den noch gültigen „Brandschutzbedarfsplan“ passieren lassen, worin konkrete Investitionen aufgeführt sind. „Umgesetzt wurden lediglich 20 Prozent“, sagt Appelhoff. Er beziffert die Summe, die den Freiwilligen Wehren zur Verfügung stand, aber nicht in Anschaffungen umgesetzt worden ist, auf über zehn Millionen Euro. Dazu gehören Bauprojekte, Schutzausrüstung und eben Fahrzeuge, die nun fehlen.

Dabei hieß es in der damaligen Beschlussvorlage auch: „Die notwendigen Investitionen... sind in vollem Umfange in der derzeitigen Haushalts- und Finanzplanung der Stadt Bochum bis zum Jahre 2015 berücksichtigt. Eine zusätzliche Belastung des städt. Haushalts ist mit der Umsetzung und dem Beschluss des Brandschutzbedarfsplanes insoweit nicht verbunden.“

Nach aktuellem Stand könnten die Löschzüge Eppendorf und Höntrop nur noch auf ein Fahrzeug zurückgreifen, an der Grünstraße müsste Mitte stetig damit rechnen, den zweiten Wagen an die Berufsfeuerwehr abzugeben, da er als Reserve dient. „14 taktische Einheiten fehlen stadtweit“, sagt Appelhoff. Großeinsätze seien dadurch kaum zu stemmen, auch Unwetterschäden zu beseitigen werde schwierig. Blauröcke müssten im Fall der Fälle schlichtweg im Feuerwehrhaus oder zu Hause bleiben, weil sie nicht mitfahren können.

Dieses Problem hat jetzt auch die SPD-Ratsfraktion alarmiert. In einer Anfrage, gestellt im Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung“, will Ratsmitglied Klaus Hemmerling konkret wissen: „Über welchen Fahrzeugbestand verfügt die Freiwillige Feuerwehr aktuell? Wie wird sich dieser Bestand vor dem Hintergrund der Investitionsplanung der Berufsfeuerwehr bis 2018/19 entwickeln? Ist zu erwarten, dass Bund und Land Fahrzeuge und Gerät aus eigenen Beständen verlässlich zu Verfügung stellen werden?“

Außerdem merkt Hemmerling an, dass der Brandschutzbedarfsplan rund fünf Jahre alt ist. „Er muss laut Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung regelmäßig fortgeschrieben werden. Der aktuelle Entwurf des Gesetzes über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz (November 2014) sieht eine Fortschreibung mindestens alle fünf Jahre vor.“ Daher fragt er an: „Hat die Verwaltung die Absicht, den Bedarfsplan noch vor Verabschiedung des neuen Gesetzes zu überarbeiten oder soll dieses Gesetz zunächst abgewartet werden, um eventuelle Neuerungen berücksichtigen zu können?“

Bei den aussortierten Fahrzeugen handelt es sich jeweils um das LF 16 TS. Neben den städtischen Fahrzeugen konnten die Einheiten damit im Bedarfsfall agieren, eine zweite Gruppe zum Einsatz kommen.

Die LF 16 TS wurden vom Bund finanziert, weil sie Sonderfahrzeuge zum Katastrophenschutz darstellten. Alle mindestens 25 Jahre alt, waren bei vielen Fahrzeugen etwa die Querträger an- oder durchgerostet. Der Restwert wurde auf rund 3000 Euro geschätzt, daher auch keine Reparaturen mehr vorgenommen. Der Bund liefert derzeit keine Ersatzfahrzeuge.

Christopher Becker

Dicke Luft bei der Feuerwehr - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/dicke-luft-bei-der-feuerwehr-id10336409.html#plx321500557

Bei der Freiwilligen Feuerwehr brennt derzeit die Luft. Wie die WAZ bereits berichtete, mussten die Löschzüge Fahrzeuge aus Altersgründen ausmustern. Ersatz ist weiterhin nicht in Sicht, obwohl „lediglich ein Löschgruppenfahrzeug pro Einheit nicht dem Brandschutzbedarfsplan entspricht“, wie Karl Appelhoff, Sprecher der Freiwilligen Feuerwehren in Bochum und Löschzugführer in Günnigfeld, schildert. Zudem sei im Laufe der vergangenen Jahre ein erheblicher Investitionsstau zusammengekommen, der den Blauröcken das Leben schwer macht.

Dabei hatte der Rat 2010 ohne Gegenstimme den noch gültigen „Brandschutzbedarfsplan“ passieren lassen, worin konkrete Investitionen aufgeführt sind. „Umgesetzt wurden lediglich 20 Prozent“, sagt Appelhoff. Er beziffert die Summe, die den Freiwilligen Wehren zur Verfügung stand, aber nicht in Anschaffungen umgesetzt worden ist, auf über zehn Millionen Euro. Dazu gehören Bauprojekte, Schutzausrüstung und eben Fahrzeuge, die nun fehlen.

Dabei hieß es in der damaligen Beschlussvorlage auch: „Die notwendigen Investitionen... sind in vollem Umfange in der derzeitigen Haushalts- und Finanzplanung der Stadt Bochum bis zum Jahre 2015 berücksichtigt. Eine zusätzliche Belastung des städt. Haushalts ist mit der Umsetzung und dem Beschluss des Brandschutzbedarfsplanes insoweit nicht verbunden.“

Nach aktuellem Stand könnten die Löschzüge Eppendorf und Höntrop nur noch auf ein Fahrzeug zurückgreifen, an der Grünstraße müsste Mitte stetig damit rechnen, den zweiten Wagen an die Berufsfeuerwehr abzugeben, da er als Reserve dient. „14 taktische Einheiten fehlen stadtweit“, sagt Appelhoff. Großeinsätze seien dadurch kaum zu stemmen, auch Unwetterschäden zu beseitigen werde schwierig. Blauröcke müssten im Fall der Fälle schlichtweg im Feuerwehrhaus oder zu Hause bleiben, weil sie nicht mitfahren können.

Dieses Problem hat jetzt auch die SPD-Ratsfraktion alarmiert. In einer Anfrage, gestellt im Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung“, will Ratsmitglied Klaus Hemmerling konkret wissen: „Über welchen Fahrzeugbestand verfügt die Freiwillige Feuerwehr aktuell? Wie wird sich dieser Bestand vor dem Hintergrund der Investitionsplanung der Berufsfeuerwehr bis 2018/19 entwickeln? Ist zu erwarten, dass Bund und Land Fahrzeuge und Gerät aus eigenen Beständen verlässlich zu Verfügung stellen werden?“

Außerdem merkt Hemmerling an, dass der Brandschutzbedarfsplan rund fünf Jahre alt ist. „Er muss laut Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung regelmäßig fortgeschrieben werden. Der aktuelle Entwurf des Gesetzes über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz (November 2014) sieht eine Fortschreibung mindestens alle fünf Jahre vor.“ Daher fragt er an: „Hat die Verwaltung die Absicht, den Bedarfsplan noch vor Verabschiedung des neuen Gesetzes zu überarbeiten oder soll dieses Gesetz zunächst abgewartet werden, um eventuelle Neuerungen berücksichtigen zu können?“

Bei den aussortierten Fahrzeugen handelt es sich jeweils um das LF 16 TS. Neben den städtischen Fahrzeugen konnten die Einheiten damit im Bedarfsfall agieren, eine zweite Gruppe zum Einsatz kommen.

Die LF 16 TS wurden vom Bund finanziert, weil sie Sonderfahrzeuge zum Katastrophenschutz darstellten. Alle mindestens 25 Jahre alt, waren bei vielen Fahrzeugen etwa die Querträger an- oder durchgerostet. Der Restwert wurde auf rund 3000 Euro geschätzt, daher auch keine Reparaturen mehr vorgenommen. Der Bund liefert derzeit keine Ersatzfahrzeuge.

Christopher Becker

Dicke Luft bei der Feuerwehr - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/dicke-luft-bei-der-feuerwehr-id10336409.html#plx321500557

Es geschah rund um das Feuerwehrhaus an der Höntroper Straße, das sich die beiden Freiwilligen Feuerwehren aus Eppendorf und Höntrop teilen. Während die Höntroper in der Nacht Bereitschaft hatten, feierten die Eppendorfer Feuerwehrmänner gemeinsam mit ihren Familien ins neue Jahr hinein. Auch im benachbarten Vereinsheim des FC Höntrop 80 wurde gefeiert. Allerdings hatten die Fußballer ihr Vereinsheim an eine außenstehende Gruppe weitervermietet – und genau die sorgte in der Silvesternacht für eine heftige Auseinandersetzung.

Diese Gruppe zog, nach Aussage der Feuerwehrmänner, um Mitternacht auf den großen Vorhof des Feuerwehrhauses, um von dort aus Raketen und Böller zu zünden. „Wir haben ihnen gesagt, dass sie bitte auf den öffentlichen Parkplatz ein paar Meter weiter gehen sollen“, sagt Benedikt Damwerth. Zwar befand sich der Eppendorfer Feuerwehrmann nicht im Dienst und feierte mit seinen Eppendorfer Kollegen vor Ort nur privat, aber sie wollten gemeinsam Platz für die Höntroper Löscheinheit schaffen. Denn die war zuvor zu einem kleinen Garagenbrand ausgerückt und wurde wieder auf der Wache erwartet.

Verletzungen durch Böller

Doch die Gruppe ging offenbar nur sehr widerwillig vom Hof und verhielt sich dabei sehr aggressiv, wie Damwerth sagt: „Die haben gezielt Böller auf unsere Kinder geschmissen.“ Einer explodierte unmittelbar neben der Hand von Damwerths Tochter. Schwere Verletzungen zog sie sich dabei glücklicherweise nicht zu. „Das wurde auch direkt durch unsere Rettungssanitäter versorgt“, sagt er.

Doch der Vorfall heizte die Auseinandersetzung weiter an. Während Damwerth die Polizei verständigte, stellte seine Frau die Gruppe zur Rede: „Die haben sie beleidigt und ihr mit Schlägen gedroht“, sagt der Familienvater. Als in dem Moment die Löscheinheit Höntrop von ihrem Einsatz zurückkehrte, eskalierte die Situation offenbar vollends. Von Beleidigungen wie „Scheiß Feuerwehr“ spricht Damwerth. Und davon, dass die ehrenamtlichen Einsatzkräfte mit Böllern beworfen wurden.

Drei Streifenwagen, zwei Anzeigen

„Einer, der dann auch weggelaufen ist, hat gezielt eine gerade abschießende Batterie in Richtung der Höntroper umgeschmissen“, sagt er. Ob dahinter Absicht steckte oder nicht, kann der Höntroper Löschzugführer Patric Olschewsky nicht sagen. „Sie kann auch so umgekippt sein.“ Fakt ist jedoch, dass mehrere Raketen aus dieser Batterie zwischen den Höntroper Feuerwehrmännern explodierten – eine sogar unter einem Fahrzeug. Geschlichtet wurde der Streit dann durch die Polizei, die gleich mit drei Streifenwagen ausrückte. Damwerth und seine Frau haben den Vorfall so auch gleich zur Anzeige bringen können – wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen Beleidigung.

Der Feuerwehrführung ist der Vorfall nicht bekannt. Doch der Abteilungsleiter des Operativen Dienstes der Feuerwehr Bochum, Stefan Lieber, weist darauf hin, dass die Hofflächen und Ausfahrten der Feuerwehrwachen jederzeit nutzbar sein müssen: „Gerade auch in der Silvesternacht kann das gewohnte Sicherheitsniveau für die Bochumer Bürger nur durch das Zusammenwirken der Einsatzkräfte von Berufsfeuer, Freiwilligen Feuerwehren und Rettungsdiensten gewährleistet werden“, sagt er auf Anfrage unserer Zeitung.

Gespräche mit Verein

Inzwischen gab es auch bereits erste Gespräche zwischen dem Fußballverein und der Freiwilligen Feuerwehr Höntrop darüber, wie in Zukunft mit Vermietungen umgegangen werden könnte. Die Ermittlungen der Polizei in dieser Sache dauern derzeit noch an.

 

Quelle: Banjamin Hahn @ http://mobil.ruhrnachrichten.de/staedte/bochum/Streit-an-Silvester-Partygruppe-beschmeisst-Feuerwehrmaenner-mit-Boellern;art932,2584840

Sonntag, 07 Dezember 2014 13:21

Katastrophenfahrzeuge werden ausgemustert

Bund zahlt die Generalüberholung nicht. Wagen sind nicht auf die Sicherheitsversorgung der Stadt aufzurechnen. Bedarfsplan für die Jahre 2015 bis 2020. Stadt Bochum muss für die „normalen" Feuerwehr-Fahrzeuge aufkommen.

Ausgemustert werden die LF 16 TS: Löschfahrzeug (LF) mit 1600 Liter Spritzkraft pro Minute (16) mit Tragkraftspritze (TS). Die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren in Wattenscheid und Bochum müssen – oder haben schon – ihre Katastrophenschutz-Löschfahrzeuge abgegeben. Der TÜV will es so und der Bund wird absehbar nicht für Ersatz sorgen. Über 14 Fahrzeuge dieser Art verfügt die Feuerwehr Bochum, zwei davon sind für Schulungszwecke gedacht. Die LF 16 TS sind speziell ausgerüstet für den Katastrophenschutz, haben beim Pfingststurm „Ela", den Unwettern oder beim Brand der Riemker Recyclingfirma Kost im August 2013 wichtige Dienste geleistet. Die Fahrzeuge sind mindestens 25, eines sogar 30 Jahre – und damit wohl zu alt. Ersatz dafür stellt der Bund nicht.

Die WAZ fragte nach bei Brandrat Stefan Lieber, Abteilungsleiter Operativer Dienst der Feuerwehr Bochum, warum diese Katastrophenschutzfahrzeuge stillgelegt werden. Lieber: „Die Fahrzeuge müssen erneuert werden, doch ist das dem Bund zu teuer. Bei vielen Fahrzeugen sind etwa die Querträger an- oder durchgerostet. Die Reparaturkosten stehen in keinem Verhältnis zum Restwert dieser Wagen."

Dieser Restwert wird auf rund 3000 Euro geschätzt. Der TÜV, so Lieber, habe bereits acht Fahrzeuge stillgelegt. Die restlichen sechs würden sicherlich in den nächsten Monaten folgen. Ein neues, vergleichbares Löschfahrzeug kostet um die 250 000 Euro.

Der Brandrat erklärt, dass die LF 16 TS vom Bund finanziert werden, eben weil sie Sonderfahrzeuge zum Katastrophenschutz darstellen. Der Bund, so Lieber, liefere keine Ersatzfahrzeuge. Die Bereitstellung des Bundes von vier Löschfahrzeugen und zwei Schlauchwagen sei immer wieder verschoben worden.

Diese besonderen Fahrzeuge sind, so Lieber, „nicht auf die Sicherheitsversorgung der Stadt Bochum draufzurechnen." Die Stadt Bochum muss für die „normalen" Feuerwehr-Fahrzeuge aufkommen. Jeder Löschzug verfüge über ein „Erstfahrzeug", also ein Löschgruppenfahrzeug, und ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTF).

Derzeit werde der neue Brandschutzbedarfsplan der Stadt Bochum für die Jahre 2015 bis 2020 geschrieben. Laut Lieber laufen Gespräche mit den Freiwilligen Feuerwehren (FF), wie zu reagieren sei, um den Verlust zu kompensieren. Dazu Karl Appelhoff, Sprecher der FF Bochum und Löschzugführer der FF Günnigfeld. „Lediglich ein Löschgruppenfahrzeug pro Einheit entspricht nicht dem Brandschutzbedarfsplan. Jede Einheit müsste zwei haben." Brandrat Lieber: „Das zweite Fahrzeug fehlt noch. Mit der Anschaffung ist sukzessive zu rechnen. Der Brandschutzplan ist auch als Entwicklungsplan zu verstehen."

Quelle: Ellen Wiederstein @ http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/katastrophenfahrzeuge-werden-ausgemustert-id10114343.html

Bund zahlt die Generalüberholung nicht. Wagen sind nicht auf die Sicherheitsversorgung der Stadt aufzurechnen. Bedarfsplan für die Jahre 2015 bis 2020. Stadt Bochum muss für die „normalen“ Feuerwehr-Fahrzeuge aufkommen.

Ausgemustert werden die LF 16 TS: Löschfahrzeug (LF) mit 1600 Liter Spritzkraft pro Minute (16) mit Tragkraftspritze (TS). Die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren in Wattenscheid und Bochum müssen – oder haben schon – ihre Katastrophenschutz-Löschfahrzeuge abgegeben. Der TÜV will es so und der Bund wird absehbar nicht für Ersatz sorgen. Über 14 Fahrzeuge dieser Art verfügt die Feuerwehr Bochum, zwei davon sind für Schulungszwecke gedacht. Die LF 16 TS sind speziell ausgerüstet für den Katastrophenschutz, haben beim Pfingststurm „Ela“, den Unwettern oder beim Brand der Riemker Recyclingfirma Kost im August 2013 wichtige Dienste geleistet. Die Fahrzeuge sind mindestens 25, eines sogar 30 Jahre – und damit wohl zu alt. Ersatz dafür stellt der Bund nicht.

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Ausgemustert werden die LF 16 TS: Löschfahrzeug (LF) mit 1600 Liter Spritzkraft pro Minute (16) mit Tragkraftspritze (TS). Die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren in Wattenscheid und Bochum müssen – oder haben schon – ihre Katastrophenschutz-Löschfahrzeuge abgegeben. Der TÜV will es so und der Bund wird absehbar nicht für Ersatz sorgen. Über 14 Fahrzeuge dieser Art verfügt die Feuerwehr Bochum, zwei davon sind für Schulungszwecke gedacht. Die LF 16 TS sind speziell ausgerüstet für den Katastrophenschutz, haben beim Pfingststurm „Ela“, den Unwettern oder beim Brand der Riemker Recyclingfirma Kost im August 2013 wichtige Dienste geleistet. Die Fahrzeuge sind mindestens 25, eines sogar 30 Jahre – und damit wohl zu alt. Ersatz dafür stellt der Bund nicht.

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Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken", sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern." So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl", so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön", sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut", erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten", heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

 

Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/bochum/Fest-fuer-Hoentrop-Freiwillige-Feuerwehr-erhaelt-viel-Dank-fuer-den-Sturm-Einsatz;art932,2393187

Foto: Hahn

Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

Fest für Höntrop: Freiwillige Feuerwehr erhält viel Dank für den Sturm-Einsatz - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
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Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

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Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

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Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

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Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

Fest für Höntrop: Freiwillige Feuerwehr erhält viel Dank für den Sturm-Einsatz - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
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Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

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Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

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Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

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Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

Fest für Höntrop: Freiwillige Feuerwehr erhält viel Dank für den Sturm-Einsatz - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
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Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

Fest für Höntrop: Freiwillige Feuerwehr erhält viel Dank für den Sturm-Einsatz - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/bochum/Fest-fuer-Hoentrop-Freiwillige-Feuerwehr-erhaelt-viel-Dank-fuer-den-Sturm-Einsatz;art932,2393187#plx1445263659

Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

Fest für Höntrop: Freiwillige Feuerwehr erhält viel Dank für den Sturm-Einsatz - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
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