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Dienstag, 17 Juni 2014 16:46

Freiwillige Feuerwehr erhält viel Dank für den Sturm-Einsatz

Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken", sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern." So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl", so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön", sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut", erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten", heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

 

Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/bochum/Fest-fuer-Hoentrop-Freiwillige-Feuerwehr-erhaelt-viel-Dank-fuer-den-Sturm-Einsatz;art932,2393187

Foto: Hahn

Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

Fest für Höntrop: Freiwillige Feuerwehr erhält viel Dank für den Sturm-Einsatz - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/bochum/Fest-fuer-Hoentrop-Freiwillige-Feuerwehr-erhaelt-viel-Dank-fuer-den-Sturm-Einsatz;art932,2393187#plx1176027613

Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

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Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

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Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

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Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

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Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

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Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

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Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

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Das lockte mehr als 1500 Besucher zum Gerätehaus an der Höntroper Straße und bewies, dass sich das Feuerwehrfest inzwischen als ein wichtiges Stadtteilfest etabliert hat. „Dass wir dieses Fest heute feiern können, haben wir unseren Freunden und Familienangehörigen zu verdanken“, sagt Patric Olschewski.

Unterstützung

Denn der Löschzugführer und seine Mannschaft waren seit dem schweren Pfingst-Unwetter im Dauereinsatz: „Wir alleine hätten gar nicht die Zeit gefunden, um uns um den Aufbau zu kümmern.“ So zeigt er sich dann auch dankbar, dass neben Familien und Freunden auch das Jugendrotkreuz, die Jugendfeuerwehren und die Pfadfinder das Sommerfest unterstützen. Und obwohl man dem Fest die Mühen und Widrigkeiten der letzten Tage nicht ansieht, steht es dennoch ganz im Zeichen des Sturms. „Es kommen in diesem Jahr viele Bürger auf uns zu und wollen uns Danke sagen. Das ist für uns ein tolles Gefühl“, so Brandmeister Niko Halwer.

Bei den Abbauarbeiten am Sonntagmittag besuchte überraschend Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Freiwillige Feuerwehr Höntrop. Auch sie bedankte sich für die in der vergangenen Woche geleistete Arbeit.

Doch die Besucher kamen nicht nur, um die von den Feuerwehrleuten geleistete Arbeit in der letzten Woche zu würdigen – für viele Familien ist das Sommerfest inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens im Stadtteil geworden. So auch für Familie Schneider. „Wir waren bereits im vergangenen Jahr hier und fanden das Fest sehr schön“, sagte Marcus Schneider und setzte seine Tochter auf eines der Bobby-Cars im Verkehrsparcours. „Unsere Tochter Annalena hat sich schon lange auf das Fest gefreut“, erzählte er.

Alter Kranwagen

Für die Eltern und übrigen Erwachsenen gab es derweil neben Vorführungen des Rettungsdienstes auch Kurioses zu erleben. So präsentierte das Feuerwehrmuseum Hattingen einige historische Feuerwehrfahrzeuge – darunter auch einen alten Kranwagen, mit dem sich ganz Mutige einmal durch die Luft tragen lassen konnten.

Ob das Sommerfest der Höntroper Feuerwehr auch 2015 mit solchen Attraktionen locken wird, ist derzeit noch unklar. „Aber der Erfolg spornt uns an, den Höntropern auch dann wieder ein tolles Sommerfest zu bieten“, heißt es aus den Reihen der Feuerwehr.

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Gelesen 2022 mal Letzte Änderung am Dienstag, 17 Juni 2014 16:48

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