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Sonntag, 07 Dezember 2014 13:21

Katastrophenfahrzeuge werden ausgemustert

Bund zahlt die Generalüberholung nicht. Wagen sind nicht auf die Sicherheitsversorgung der Stadt aufzurechnen. Bedarfsplan für die Jahre 2015 bis 2020. Stadt Bochum muss für die „normalen" Feuerwehr-Fahrzeuge aufkommen.

Ausgemustert werden die LF 16 TS: Löschfahrzeug (LF) mit 1600 Liter Spritzkraft pro Minute (16) mit Tragkraftspritze (TS). Die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren in Wattenscheid und Bochum müssen – oder haben schon – ihre Katastrophenschutz-Löschfahrzeuge abgegeben. Der TÜV will es so und der Bund wird absehbar nicht für Ersatz sorgen. Über 14 Fahrzeuge dieser Art verfügt die Feuerwehr Bochum, zwei davon sind für Schulungszwecke gedacht. Die LF 16 TS sind speziell ausgerüstet für den Katastrophenschutz, haben beim Pfingststurm „Ela", den Unwettern oder beim Brand der Riemker Recyclingfirma Kost im August 2013 wichtige Dienste geleistet. Die Fahrzeuge sind mindestens 25, eines sogar 30 Jahre – und damit wohl zu alt. Ersatz dafür stellt der Bund nicht.

Die WAZ fragte nach bei Brandrat Stefan Lieber, Abteilungsleiter Operativer Dienst der Feuerwehr Bochum, warum diese Katastrophenschutzfahrzeuge stillgelegt werden. Lieber: „Die Fahrzeuge müssen erneuert werden, doch ist das dem Bund zu teuer. Bei vielen Fahrzeugen sind etwa die Querträger an- oder durchgerostet. Die Reparaturkosten stehen in keinem Verhältnis zum Restwert dieser Wagen."

Dieser Restwert wird auf rund 3000 Euro geschätzt. Der TÜV, so Lieber, habe bereits acht Fahrzeuge stillgelegt. Die restlichen sechs würden sicherlich in den nächsten Monaten folgen. Ein neues, vergleichbares Löschfahrzeug kostet um die 250 000 Euro.

Der Brandrat erklärt, dass die LF 16 TS vom Bund finanziert werden, eben weil sie Sonderfahrzeuge zum Katastrophenschutz darstellen. Der Bund, so Lieber, liefere keine Ersatzfahrzeuge. Die Bereitstellung des Bundes von vier Löschfahrzeugen und zwei Schlauchwagen sei immer wieder verschoben worden.

Diese besonderen Fahrzeuge sind, so Lieber, „nicht auf die Sicherheitsversorgung der Stadt Bochum draufzurechnen." Die Stadt Bochum muss für die „normalen" Feuerwehr-Fahrzeuge aufkommen. Jeder Löschzug verfüge über ein „Erstfahrzeug", also ein Löschgruppenfahrzeug, und ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTF).

Derzeit werde der neue Brandschutzbedarfsplan der Stadt Bochum für die Jahre 2015 bis 2020 geschrieben. Laut Lieber laufen Gespräche mit den Freiwilligen Feuerwehren (FF), wie zu reagieren sei, um den Verlust zu kompensieren. Dazu Karl Appelhoff, Sprecher der FF Bochum und Löschzugführer der FF Günnigfeld. „Lediglich ein Löschgruppenfahrzeug pro Einheit entspricht nicht dem Brandschutzbedarfsplan. Jede Einheit müsste zwei haben." Brandrat Lieber: „Das zweite Fahrzeug fehlt noch. Mit der Anschaffung ist sukzessive zu rechnen. Der Brandschutzplan ist auch als Entwicklungsplan zu verstehen."

Quelle: Ellen Wiederstein @ http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/katastrophenfahrzeuge-werden-ausgemustert-id10114343.html

Bund zahlt die Generalüberholung nicht. Wagen sind nicht auf die Sicherheitsversorgung der Stadt aufzurechnen. Bedarfsplan für die Jahre 2015 bis 2020. Stadt Bochum muss für die „normalen“ Feuerwehr-Fahrzeuge aufkommen.

Ausgemustert werden die LF 16 TS: Löschfahrzeug (LF) mit 1600 Liter Spritzkraft pro Minute (16) mit Tragkraftspritze (TS). Die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren in Wattenscheid und Bochum müssen – oder haben schon – ihre Katastrophenschutz-Löschfahrzeuge abgegeben. Der TÜV will es so und der Bund wird absehbar nicht für Ersatz sorgen. Über 14 Fahrzeuge dieser Art verfügt die Feuerwehr Bochum, zwei davon sind für Schulungszwecke gedacht. Die LF 16 TS sind speziell ausgerüstet für den Katastrophenschutz, haben beim Pfingststurm „Ela“, den Unwettern oder beim Brand der Riemker Recyclingfirma Kost im August 2013 wichtige Dienste geleistet. Die Fahrzeuge sind mindestens 25, eines sogar 30 Jahre – und damit wohl zu alt. Ersatz dafür stellt der Bund nicht.

Katastrophenfahrzeuge werden ausgemustert | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/katastrophenfahrzeuge-werden-ausgemustert-id10114343.html#plx634482522
Bund zahlt die Generalüberholung nicht. Wagen sind nicht auf die Sicherheitsversorgung der Stadt aufzurechnen. Bedarfsplan für die Jahre 2015 bis 2020. Stadt Bochum muss für die „normalen“ Feuerwehr-Fahrzeuge aufkommen.

Ausgemustert werden die LF 16 TS: Löschfahrzeug (LF) mit 1600 Liter Spritzkraft pro Minute (16) mit Tragkraftspritze (TS). Die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren in Wattenscheid und Bochum müssen – oder haben schon – ihre Katastrophenschutz-Löschfahrzeuge abgegeben. Der TÜV will es so und der Bund wird absehbar nicht für Ersatz sorgen. Über 14 Fahrzeuge dieser Art verfügt die Feuerwehr Bochum, zwei davon sind für Schulungszwecke gedacht. Die LF 16 TS sind speziell ausgerüstet für den Katastrophenschutz, haben beim Pfingststurm „Ela“, den Unwettern oder beim Brand der Riemker Recyclingfirma Kost im August 2013 wichtige Dienste geleistet. Die Fahrzeuge sind mindestens 25, eines sogar 30 Jahre – und damit wohl zu alt. Ersatz dafür stellt der Bund nicht.

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Bund zahlt die Generalüberholung nicht. Wagen sind nicht auf die Sicherheitsversorgung der Stadt aufzurechnen. Bedarfsplan für die Jahre 2015 bis 2020. Stadt Bochum muss für die „normalen“ Feuerwehr-Fahrzeuge aufkommen.

Ausgemustert werden die LF 16 TS: Löschfahrzeug (LF) mit 1600 Liter Spritzkraft pro Minute (16) mit Tragkraftspritze (TS). Die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren in Wattenscheid und Bochum müssen – oder haben schon – ihre Katastrophenschutz-Löschfahrzeuge abgegeben. Der TÜV will es so und der Bund wird absehbar nicht für Ersatz sorgen. Über 14 Fahrzeuge dieser Art verfügt die Feuerwehr Bochum, zwei davon sind für Schulungszwecke gedacht. Die LF 16 TS sind speziell ausgerüstet für den Katastrophenschutz, haben beim Pfingststurm „Ela“, den Unwettern oder beim Brand der Riemker Recyclingfirma Kost im August 2013 wichtige Dienste geleistet. Die Fahrzeuge sind mindestens 25, eines sogar 30 Jahre – und damit wohl zu alt. Ersatz dafür stellt der Bund nicht.

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http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/katastrophenfahrzeuge-werden-ausgemustert-id10114343.html#plx634482522

Bund zahlt die Generalüberholung nicht. Wagen sind nicht auf die Sicherheitsversorgung der Stadt aufzurechnen. Bedarfsplan für die Jahre 2015 bis 2020. Stadt Bochum muss für die „normalen“ Feuerwehr-Fahrzeuge aufkommen.

Ausgemustert werden die LF 16 TS: Löschfahrzeug (LF) mit 1600 Liter Spritzkraft pro Minute (16) mit Tragkraftspritze (TS). Die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren in Wattenscheid und Bochum müssen – oder haben schon – ihre Katastrophenschutz-Löschfahrzeuge abgegeben. Der TÜV will es so und der Bund wird absehbar nicht für Ersatz sorgen. Über 14 Fahrzeuge dieser Art verfügt die Feuerwehr Bochum, zwei davon sind für Schulungszwecke gedacht. Die LF 16 TS sind speziell ausgerüstet für den Katastrophenschutz, haben beim Pfingststurm „Ela“, den Unwettern oder beim Brand der Riemker Recyclingfirma Kost im August 2013 wichtige Dienste geleistet. Die Fahrzeuge sind mindestens 25, eines sogar 30 Jahre – und damit wohl zu alt. Ersatz dafür stellt der Bund nicht.

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