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Alltäglich war die Übung, die die Freiwillige Feuerwehr Höntrop am Freitag, 14. März, durchführte nicht. Hauptbrandmeister Marco Lochthowe sah den Brandbekämpfern dabei zu. Das Szenario war allerdings nicht ungewöhnlich. Über eine Leiter retteten sie einen Mann aus einer Wohnung. Anspannung herrschte dennoch.

 

„Ich bin bei der Berufsfeuerwehr Bochum zuständig für das Controlling der Freiwilligen Feuerwehren im Bereich Wattenscheid", erklärt er. Bei dieser Überprüfung, die einmal im Jahr stattfindet, schaut Lochthowe, ob die freiwilligen Feuerwehrmänner gut auf ihre Arbeit vorbereitet sind – oder noch kräftig nachbessern müssen.

 

Damit das Verfahren fair ist, werden jeder Freiwilligen Feuerwehr im Bochumer Stadtgebiet die gleichen Aufgaben gestellt. „In diesem Jahr prüfen wir die Rettung einer Person aus einer verrauchten Wohnung im zweiten Obergeschoss und die Wasserentnahme aus einem Gewässer", sagt Lochthowe.

 

Übungsziele erreicht

 

Obwohl diese Aufgaben für die Höntroper Brandwehr nichts Außergewöhnliches sind, ist das Team um Niko Halwer angespannt. „Wir wollen das natürlich besonders gut machen", sagt der 26-Jährige, für den die Übung zugleich noch eine kleine Premiere ist. Denn erstmals absolviert Halwer die Leistungskontrolle als Gruppenführer.

 

Doch bereits wenige Minuten nach Beginn der Übung ist klar, dass die Höntroper ihren Job souverän erledigen: Halwer organisiert seine Mannschaft geschickt und auch beim größten Knackpunkt der Übung, dem Anlegen der Sicherheitsleine an der zu rettenden Person, geht alles gut. Die ist dann auch in kürzester Zeit in Sicherheit und aus den Schläuchen fließt das aus einem Wasserbassin angesaugte Wasser. Die Übungsziele sind erreicht und Marco Lochthowe ist zufrieden.

 

Luft nach oben

 

Zwar sitzt nicht jeder Handgriff perfekt und auch einige Abläufe sind noch optimierbar, aber dennoch lobt er die Höntroper – auch wegen ihrer hervorragenden Zeit, die sie für die einzelnen Schritte gebraucht haben: „Alles top! Das habt ihr gut gemacht", sagt er. Und auch Niko Halwer ist glücklich über den Verlauf der Übung: „Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft."

 

Dennoch nimmt er sich die wenigen Anmerkungen zu Herzen, die Lochthowe dem Team mit auf den Weg gibt: „Wir werden auf jeden Fall die Verbesserungsvorschläge aufgreifen und in unsere nächsten Übungen einbauen", sagt Halwer und ergänzt: „Schließlich soll ja auch im realen Einsatz dann wirklich jeder Handgriff sitzen."

 

Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/bochum/Feuerwehruebung-Freiwillige-Feuerwehr-rettet-Person-unter-kritischen-Blicken;art932,2307095

Photographer: Benjamin Hahn

WATTENSCHEID Alltäglich war die Übung, die die Freiwillige Feuerwehr Höntrop am Freitag, 14. März, durchführte nicht. Hauptbrandmeister Marco Lochthowe sah den Brandbekämpfern dabei zu. Das Szenario war allerdings nicht ungewöhnlich. Über eine Leiter retteten sie einen Mann aus einer Wohnung. Anspannung herrschte dennoch.

Feuerwehrübung: Freiwillige Feuerwehr "rettet" Person unter kritischen Blicken - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/bochum/Feuerwehruebung-Freiwillige-Feuerwehr-rettet-Person-unter-kritischen-Blicken;art932,2307095#plx1663684856

WATTENSCHEID Alltäglich war die Übung, die die Freiwillige Feuerwehr Höntrop am Freitag, 14. März, durchführte nicht. Hauptbrandmeister Marco Lochthowe sah den Brandbekämpfern dabei zu. Das Szenario war allerdings nicht ungewöhnlich. Über eine Leiter retteten sie einen Mann aus einer Wohnung. Anspannung herrschte dennoch.

Feuerwehrübung: Freiwillige Feuerwehr "rettet" Person unter kritischen Blicken - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/bochum/Feuerwehruebung-Freiwillige-Feuerwehr-rettet-Person-unter-kritischen-Blicken;art932,2307095#plx1663684856

Während der 51. Internationalen Volkswanderung der Wandergemeinschaft „Jung und Alt Bochum 1973" stellte die Freiwillige Feuerwehr Höntrop an beiden Tagen jeweils von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr den Sanitätsdienst.

„Zum Glück traten bei den über 1000 Wanderern nur kleinere Verletzungen auf, die durch unsere Feuerwehrleute versorgt werden mussten", berichtet Niko Halwer, Sprecher der Höntroper Floriansjünger. So galt es etwa, gestürzte Wanderer mit Pflastern zu versorgen. „Aber", betont Halwer, „es war nichts Ernstes dabei". Zudem wurde auf Wunsch einiger Teilnehmer nach erfolgreicher Rückkehr – zur Vorsorge – der Blutdruck gemessen.

Neben den rettungsdienstlichen Einsätzen bemerkten die sechs Blauröcke eine ca. 200 Meter lange Ölspur vor der Schule, die anschließend durch Kräfte der Berufsfeuerwehr mit Abbindemitteln beseitigt wurde.

Am Sonntag brannte eine Mülltonne auf dem Schulhof und musste gelöscht werden. Ursache war wohl eine Zigarettenkippe.

Während der 51. Internationalen Volkswanderung der Wandergemeinschaft „Jung und Alt Bochum 1973“ stellte die Freiwillige Feuerwehr Höntrop an beiden Tagen jeweils von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr den Sanitätsdienst.

„Zum Glück traten bei den über 1000 Wanderern nur kleinere Verletzungen auf, die durch unsere Feuerwehrleute versorgt werden mussten“, berichtet Niko Halwer, Sprecher der Höntroper Floriansjünger. So galt es etwa, gestürzte Wanderer mit Pflastern zu versorgen. „Aber“, betont Halwer, „es war nichts Ernstes dabei“. Zudem wurde auf Wunsch einiger Teilnehmer nach erfolgreicher Rückkehr – zur Vorsorge – der Blutdruck gemessen.

Neben den rettungsdienstlichen Einsätzen bemerkten die sechs Blauröcke eine ca. 200 Meter lange Ölspur vor der Schule, die anschließend durch Kräfte der Berufsfeuerwehr mit Abbindemitteln beseitigt wurde.

Am Sonntag brannte eine Mülltonne auf dem Schulhof und musste gelöscht werden. Ursache war wohl eine Zigarettenkippe.

Höntroper Feuerwehr meldet ruhigen Sanitätsdienst | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/hoentroper-feuerwehr-meldet-ruhigen-sanitaetsdienst-id9096774.html#plx2037877863

Freitag, 27 Dezember 2013 18:43

Nur wenige Einsätze für die Feuerwehr

Für die Feuerwehr bedeuten stürmische Tage vor allem eines: Herabfallende Äste und vom Umsturz bedrohte Bäume. So auch am Freitag. Doch obwohl der Wind mit bis zu 70 Stundenkilometern durch die Straßen fegte, blieb es verhältnismäßig ruhig.

„Bis 18 Uhr hatten wir gerade einmal sechs große Einsätze und einige kleinere Astbrüche“, so Feuerwehrsprecher Stefan Nowak. Doch unter diesen wenigen Einsätzen waren gleich zwei, die etwas aufsehenerregender waren. An der Hattinger Straße in Linden war in den späten Mittagsstunden ein Baum umgestürzt und blockierte den dortigen Verkehr. Während der Aufräumarbeiten musste die Oberleitung der Straßenbahn kurzzeitig abgeschaltet werden, was weitere Verkehrsbehinderungen zur Folge hatte.

Währenddessen drohte in Höntrop ein Baum auf die Straße Rauks Feld zu stürzen. Der Baum, der ohnehin schon in den Straßenraum ragte, neigte sich bei jeder Sturmböe. Vor Ort entschieden die Freiwillige Feuerwehr Höntrop unter Leitung von Patric Olschewski und die Polizei daher, dass der Baum zur Sicherheit gefällt werden müsse. Da der Eigentümer des Grundstücks die sofortige Fällung nicht privat organisieren konnte, wurde ein Leiterwagen herbeigerufen. Von diesem aus sägte die Feuerwehr den Baum bis auf einen Stumpf hinunter.

Eigentümer trägt Kosten

Für die Kosten des Einsatzes und die endgültige Entsorgung des in seinen Garten verschafften Baumes wird nun der Eigentümer aufkommen müssen. Vor diesem Hintergrund mahnt die Feuerwehr auch Grundstücksbesitzer zu mehr Umsicht und Nachsorge hinsichtlich der Bäume im eigenen Garten. Für die Höntroper Feuerwehrmänner war der Einsatz am Rauks Feld übrigens der zweite sturmbedingte Einsatz. In den Mittagsstunden hatte die Wehr abgebrochene Äste an der Westenfelder Straße beseitigt.

 

Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/bochum/44787-Bochum~/Sturmboeen-Nur-wenige-Einsaetze-fuer-die-Feuerwehr;art932,2232093 © Benjamin Hahn

Sonntag, 22 Dezember 2013 09:23

3 neue Feuerwehrmänner nun aktiv in Höntrop

Am heutigen Samstag, den 21.12.2013 absolvierten 17 „Feuerwehrmannanwärter“, daraus drei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Höntrop, mit Erfolg den Grundausbildungslehrgang an der Feuerwehrschule in Bochum-Werne.
Ab sofort dürfen sich die Höntroper Kameraden Nico Serafin, Chris Stapelfeld und Pascal Wegman „Feuerwehrmänner“ nennen und aktiv an Einsätzen teilnehmen (Siehe Bild). Die 12 - monatige Ausbildung beinhaltee neben dem Thema Grundtätigkeiten im Feuerwehreinsatz auch Module im Rahmen des Atemschutzes, der Ersten-Hilfe, der Technischen Hilfeleistung sowie einer Praxis-Ausbildung in einer Brandsimulationsanlage. Im Sommer dieses Jahres erhielten bereits die Höntroper David Abeler und Martin Römer nach abgeschlossener Grundausbildung die Ernennungsurkunde zum „Feuerwehrmann“.
 
Auch im Bereich der Führung gab es bei der Höntroper Wehr in diesem Jahr weiteren Nachwuchs. Niko Halwer und Alexander Zoche konnten erfolgreich den Gruppenführer-Lehrgang in Münster absolvieren. Marie Fabisch bestand den Zugführer
-Lehrgang. Die Feuerwehr Höntrop gratuliert allen bestandenen KameradInnen.
 
Wer im kommenden Jahr 2014 noch eine interessante und gleichzeitig gemeinnützige Freizeitbeschäftigung sucht ist herzlich eingeladen sich die Arbeit in einer der 16 Freiwilligen Feuerwehren in Bochum anzuschauen. Die Feuerwehr Höntrop begrüßt alle interessierten MitbürgerInnen ab dem 10.01.2014 wieder immer freitags in der Zeit von 18:30 bis 20:30 Uhr an unserem Feuerwehrhaus in Höntrop, Höntroperstr. 97
 
Informationen zur Mitgliedschaft in der FF Höntrop gibt es unter:
oder telefonisch zu den Dienstzeiten 02327/7879728.
Ansprechpartner: Patric Olschewski und Niko Halwer
 
Ein Tipp für das kommende Jahr:
Die Feuerwehr in Höntrop feiert mit einem großen „Höntroper Feuerwehrfest“ am 13. und 14. Juni 2014 ihr 112-jähriges Jubiläum.

Es war eine bewegende Feier mit der sich am Samstag, 16. November, die Freiwillige Feuerwehr Höntrop von ihrem langjährigen Löschzugführer Klaus Krawczak verabschiedete. Der gab zwar die Verantwortung ab, bleibt der Einheit aber erhalten.

26 Jahre lang hatte der Bankkaufmann die Höntroper Feuerwehrmänner befehligt und die Einheit entscheidend geprägt. Nun übergab er das Amt an seinen Nachfolger Patric Olschewski. Doch verlassen wird der 60-Jährige seine Einheit noch lange nicht.

 

Im Schutt nach Überlebenden gesucht

Eigentlich wollte Klaus Krawczak Polizist werden. „Aber meine Sehschärfe auf einem Auge reichte nicht aus", sagt er. Doch dann entdeckte er die Freiwillige Feuerwehr für sich. Die lockte den damals gerade Volljährigen mit einer Mischung aus Technikbegeisterung und dem Nervenkitzel der Einsätze. „Außerdem wollte ich immer gerne anderen helfen", erklärt Krawczak. Deshalb trat er 1972 den Floriansjüngern bei.

Eine Entscheidung, die er bis heute nicht bereut hat. Auch wenn ihn einige Einsätze immer noch beschäftigen. Wie eine Gasexplosion an der Vierhausstraße vor einigen Jahren: „Damals haben wir auf Knien im Schutt nach Überlebenden gesucht."

Alltägliche Einsätze als wichtiger Bestandteil

Doch solche Einsätze gehören nicht zum Alltag der Freiwilligen Feuerwehr. Sie ist, so nennt es Krawczak, „Mädchen für alles" und wird gerne zur Tierrettung gerufen. Obwohl solche Einsätze zunächst unwichtig erscheinen, sieht er in ihnen etwas Sinnhaftes.

So erinnert er sich an eine Seniorin, deren einzig verbliebene Lebensfreude ihr Wellensittich war. Irgendwann geriet der Vogel hinter eine Holzwand und konnte sich alleine nicht mehr befreien. „Es dauerte nicht lange, da hatten wir ihn befreit und konnten ihn der überglücklichen Frau zurückgeben", so Krawczak.

Zahl der aktiven Mitglieder steigt

Es ist jedoch nicht nur diese vielschichtige Sichtweise auf die Hilfe in Notlagen, die Klaus Krawczak in seiner Einheit so beliebt gemacht hat. Seit der Höntroper im Jahr 1987 zum Löschzugführer wurde, hat er mit großem Engagement den Standort Höntrop innerhalb der Bochumer Feuerwehr vertreten und zugleich die Vernetzung im eigenen Stadtteil ausgebaut.

Egal ob beim eigenen Feuerwehrfest oder bei Veranstaltungen der benachbarten Fußball- und Karnevalsvereine: die freiwillige Feuerwehr ist aktiver und fester Bestandteil des sozialen und kulturellen Lebens in Höntrop geworden. Auch das dürfte ein Grund dafür sein, warum die Zahl der aktiven Mitglieder bei den Floriansjüngern in Höntrop zunehmend ist.

Patric Olschewski für sechs Jahr gewählt

Diesen Trend weiter auszubauen, ist ab jetzt die Aufgabe von Patric Olschewski. Aufgrund veränderter Richtlinien wird der 41-Jährige das Amt jedoch zunächst nur für sechs Jahre innehaben. Danach muss er neu bestätigt werden.

In den ersten drei Jahren wird Olschewski übrigens auch seinen Vorgänger befehligen. Denn Klaus Krawczak hat einen Antrag auf Verlängerung seiner Dienstzeit bei der Feuerwehr bis zum 63. Lebensjahr gestellt. Der wurde inzwischen auch genehmigt.

 

Quelle: Benjamin Hahn | http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Freiwillige-Feuerwehr-Hoentrop-Auf-Loeschzugfuehrer-Klaus-Krawczak-folgt-Patric-Olschewski;art932,2191858

„Retten – Löschen – Bergen – Schützen": Der Wahlspruch der Feuerwehr ist für Klaus Krawczak zu einem Lebensmotto geworden. Kein Wunder, ist er doch seit 1972 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Höntrop, seit 26 Jahren gar Löschzugführer. Doch damit ist jetzt Schluss. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde übergibt Krawczak am 16. November die Leitung an Patric Olschewski. Seine letzte Übung an vorderster Stelle hat er bereits hinter sich.

Es war seinerzeit nicht nur die Alternative zum Wehrdienst, die Krawczak zur Feuerwehr kommen ließ. Sport, Technik, der Nervenkitzel beim Einsatz – all das habe ihn sofort fasziniert. „Es ist bis heute ein schönes Gefühl zu wissen, man hat geholfen", schildert der inzwischen 59-Jährige. Er kennt dieses Empfinden zu Genüge. Auf etwa 1000 Einsätze, rechnet der Bankkaufmann grob hoch, kommt er während seiner Zeit bei den Blauröcken.

An gleich mehrere – sowohl spektakuläre als auch tragische – Einsätze kann sich Krawczak noch lebhaft erinnern. Seien es kleinere Brände wie an der Weststraße, das Großfeuer beim Nürnberger Bund oder Orkan „Kyrill": Teils über 48 Stunden war der Löschzugführer dabei mit seinem Team unterwegs. Dafür braucht es familiären Rückhalt. „Meine Frau hat immer mitgezogen, auch als meine Tochter noch klein war", sagt Krawczak. Wobei sein Arbeitgeber nicht weniger Verständnis aufbrachte. Dazu kamen übergeordnete Sitzungen, er gründete den Stadtfeuerwehrverband mit, war Ausbilder und aktiv im Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit. „Feuerwehr bedeutet für mich einfach Herzblut."
33 Floriansjünger sind in der Höntroper Löscheinheit aktiv

Im Notfall füreinander da sein – in der LE 14 keine hohle Phrase: „Höntrop ist eine große Familie", betont der scheidende Leiter. Das gilt nicht nur intern, sondern für den gesamten Ortsteil. „Ob mit den Gänsereitern oder dem FC Höntrop 80, unseren neuen Nachbarn: Wir kooperieren."

Patric Olschewski scheint somit einen völlig intakten Löschzug zu übernehmen. Inkl. Anwärter ist der 41-Jährige demnächst für 33 Floriansjünger verantwortlich. Krawczak: „Wir haben die Übergabe seit zwei Jahren vorbereitet, gemeinsam an Sitzungen teilgenommen und ich habe sukzessive bestimmte Tätigkeiten übertragen." Soll heißen: Der Nachfolger ist gut vorbereitet, einstimmig votierte die Einheit für Olschewski als Nachfolger. Das letzte Wort hat in solchen Fällen aber die Amtsleitung.

 

Quelle: Christopher Becker | http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/klaus-krawczak-hoert-nach-26-jahren-als-loeschzugfuehrer-auf-id8624651.html

„Retten – Löschen – Bergen – Schützen“: Der Wahlspruch der Feuerwehr ist für Klaus Krawczak zu einem Lebensmotto geworden. Kein Wunder, ist er doch seit 1972 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Höntrop, seit 26 Jahren gar Löschzugführer. Doch damit ist jetzt Schluss. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde übergibt Krawczak am 16. November die Leitung an Patric Olschewski. Seine letzte Übung an vorderster Stelle hat er bereits hinter sich.

Klaus Krawczak hört nach 26 Jahren als Löschzugführer auf | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/klaus-krawczak-hoert-nach-26-jahren-als-loeschzugfuehrer-auf-id8624651.html#plx106956034

Montag, 30 September 2013 13:14

Einbruch in Feuerwache

Unbekannte Täter nehmen Technik und Werkzeug mit

WATTENSCHEID Innerhalb von wenigen Tagen ist zwei Mal in die Feuerwache Wattenscheid an der A40 eingebrochen worden. Die bislang unbekannten Täter hatten es auf Technik und Werkzeuge abgesehen. Erst vor rund vier Wochen gab es im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in Höntrop einen ähnlichen Vorfall.

Bereits zum zweiten Mal binnen weniger Tage ist die Feuerwehrwache an der Grünstraße das Ziel von Dieben geworden. In den frühen Morgenstunden des vergangenen Mittwoch, 25. September, drangen die bisher noch unbekannten Täter in das Gerätehaus der Wattenscheider Feuerwehr ein. Dort entwendeten sie technisches Gerät von den Einsatzfahrzeugen.

Nicht auszuschließen ist, dass die gleichen Täter auch für den Einbruch verantwortlich sind, der sich am Sonntag, 29. September, ereignete. In der Zeit zwischen 1.30 und 7 Uhr drangen die Diebe erneut in die nahe der Autobahn A40 gelegene Wache ein. Hierbei entwendeten sie weitere Werkzeuge. Die gesamte Schadenshöhe, sowie die genaue Beute sind derzeit noch unbekannt.

Die beiden Diebstähle erinnern an den Einbruch in das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Höntrop Anfang September. In der Nacht von Montag, 2. September, auf Dienstag, 3. September, hatten Diebe aus der Wache an der Höntroper Straße ebenfalls Spezialwerkzeug entwendet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sich unter der Rufnummer (0234) 909 - 4131 (oder -4441 außerhalb der Geschäftszeiten) zu melden.

Von Benjamin Hahn

Unbekannte Täter nehmen Technik und Werkzeug mit

WATTENSCHEID Innerhalb von wenigen Tagen ist zwei Mal in die Feuerwache Wattenscheid an der A40 eingebrochen worden. Die bislang unbekannten Täter hatten es auf Technik und Werkzeuge abgesehen. Erst vor rund vier Wochen gab es im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in Höntrop einen ähnlichen Vorfall.Von Benjamin Hahn

Einbruch in Feuerwache: Unbekannte Täter nehmen Technik und Werkzeug mit - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Einbruch-in-Feuerwache-Unbekannte-Taeter-nehmen-Technik-und-Werkzeug-mit;art932,2142258#plx1624909369

Donnerstag, 05 September 2013 08:32

Schlechte Nachrichten aus Höntrop

In der Nacht zu Dienstag ist ins gemeinsame Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehren Höntrop und Eppendorf an der Höntroper Straße eingebrochen worden. Nachdem ein Anwohner zunächst eine ihm unbekannte Person dabei beobachtete, wie sie eine Tasche in einem Gebüsch versteckte, alarmierte er die Polizei.
In der Zwischenzeit bekam der Tatverdächtige Unterstützung durch eine weitere Person. „Der Zeuge hat dann beobachtet, wie die beiden Männer ein Auto beluden und schließlich damit davonfuhren", sagte Polizeisprecherin Kristina Räß. Die herbeigerufene Polizei konnte das Fahrzeug auf der Höntroper Straße anhalten.
Weil sich im Kofferraum des Wagens diverse Geräte und Werkzeuge befanden, die sie möglicherweise aus dem Feuerwehrhaus entwendet hatten, wurden die beiden Personen zur Feststellung ihrer Identität mit auf die Wattenscheider Wache genommen.

Gute Nachbarschaft

Die Ermittlungen der Polizei dauern noch an. Ob ein Zusammenhang zu einem ähnlichen Einbruch in ein Feuerwehrhaus in Selm in der gleichen Nacht besteht, kann derzeit nicht gesagt werden. Auch Aussagen zur Beute der Täter stehen noch aus.

Die Feuerwehr bedankte sich für die gute Nachbarschaft bei den Anwohnern rund um das Gerätehaus. „Wir sind sehr froh, dass wir so aufmerksame Nachbarn haben", sagte ein Feuerwehrsprecher gegenüber dieser Zeitung. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Hinweis aus der Nachbarschaft der Feuerwehr geholfen hat. So wurde das erst im Oktober 2012 eingeweihte Gebäude bereits mehrfach beschmiert. Aufgrund aufmerksamer Nachbarn konnte bereits ein jugendlicher Schmierfink auf frischer Tat ertappt werden.

Hinweise an die Polizei
Zum Vorfall in der Nacht zu Dienstag sucht die Polizei Zeugen. Sachdienliche Hinweise werden unter Tel. (0234) 909 41 31 entgegen genommen.

 

Quelle: Benjamin Hahn http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Zwei-Festnahmen-Einbruch-bei-der-Wattenscheider-Feuerwehr;art932,2115499

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